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Siemens plant, 2.700 Stellen in Deutschland abzubauen

 

Der Elektrokonzern Siemens hat angekündigt, in den nächsten Jahren deutschlandweit rund 2.700 Stellen abzubauen.

Besonders betroffen von dem Abbau sind die interne Unternehmens-IT, wo es um 1.350 Arbeitsplätze geht sowie die digitale Fabrik und die Zugsparte, aber auch die Ausbildung des Konzerns.

Das Unternehmen treibt mit dem Arbeitsplatzabbau und Ver- und Auslagerung von Jobs seine Neuausrichtung voran.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Siemens, Stellen
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2017 12:32 Uhr von doncazadore
 
+3 | -0
 
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"Der Aufwärtstrend bei Siemens hält an. Der Technologiekonzern verzeichnete im abgelaufenen Quartal zum sechsten Mal in Folge Wachstum. Umsatz und Gewinn stiegen deutlicher als von Analysten erwartet.
Im industriellen Geschäft übertraf Siemens dank Verbesserungen in den acht von neun Konzernbereichen mit 2,5 Milliarden Euro das Ergebnis aus dem Vorjahr um 18 Prozent. Der Konzernumsatz stieg auf vergleichbarer Basis um sechs Prozent. Unter dem Strich blieben 1,458 Milliarden Euro aus fortgeführtem Geschäft."

"Das Unternehmen treibt mit dem Arbeitsplatzabbau und Ver- und Auslagerung von Jobs seine Neuausrichtung voran."

eigentum verpflichtet ?
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11.05.2017 12:57 Uhr von bo0z
 
+6 | -0
 
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Die IT-Abteilung wurde wohl wegautomatisiert.
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11.05.2017 20:27 Uhr von tulex
 
+1 | -0
 
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Neuausrichtung zu mehr Dividende, oder wie?
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12.05.2017 00:38 Uhr von Werner36
 
+2 | -0
 
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wenn bald ein deutscher industriegigant mehr mitarbeiter im ausland hat als im eigenen land

in was für interessanten zeiten wir leben
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12.05.2017 07:17 Uhr von Flausenimkopf
 
+1 | -0
 
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Ich habe seit 10 Jahren beruflich mit Siemens zu tun.
Die IT Abteilungen sind zum Teil als eigenständige Betriebe von der Siemens AG gelöst worden, z.b. AtoS. Noch dazu kommt, dass das ganze IT Projektgeschäft nach Siemens India outgesourced wurde. Dort sitzt eine ganz andere aber auch gute Generation von Köpfen. Für die Unterstützung werden diese Mitarbeiter für Teilweise 2-5 Monate nach Deutschland geholt. Allein am Standort München werden jährlich für solche Arbeiten 1000 Spezialisten aus Indien geholt. Die Kosten im Grund knapp 1/4 vom deutschen Arbeiter

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