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 2.024
 

Das neue Tunnel-Projekt von Elon Musk könnte wie Stuttgart 21 enden

 

Elon Musk, der Gründer von Firmen wie PayPal, Tesla oder SpaceX, hat ein neues Projekt am Start: Mit seinem Unternehmen "The Boring Company" will er Tunnelnetze unter amerikanischen Städten bauen.

In den Tunnelnetzen sollen selbstfahrende Schlitten einzelne Autos von A nach B bringen. So könnten die oberirdischen Staus verringert werden, so Musk.

Ein deutscher Tunnelbau-Experte meint allerdings, dass das Vorhaben von Elon Musk viel zu aufwändig, teuer und ineffizient sei. Im schlimmsten Fall könnte das Projekt wie Stuttgart 21 enden.


WebReporter: blackinmind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stuttgart, Projekt, Tunnel, Stuttgart 21, Elon Musk
Quelle: wired.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2017 16:45 Uhr von klemmbrett
 
+8 | -0
 
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"Das neue Tunnel-Projekt von Elon Musk könnte wie Stuttgart 21 enden"

Das es umgesetzt und gebaut wird?
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03.05.2017 16:52 Uhr von dr-snuggles
 
+7 | -0
 
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wie endete noch Stuttgart 21 ???
habe ich was verpasst ??
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03.05.2017 17:09 Uhr von RainerLenz
 
+10 | -0
 
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Wenn es klappt dann wird sich der deutsche Tunnelbauexperte nicht mehr an seine jetzigen Worte erinnern. :-)
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03.05.2017 17:19 Uhr von puri
 
+4 | -0
 
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Enden wie "Stuttgart 21"? D.h. es wird gebaut und erfüllt seinen Zweck?
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03.05.2017 17:51 Uhr von tsffm
 
+5 | -1
 
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Der Tunnelbauexperte übersieht das in USA gebaut wird. Also keine 5 jährige Planung und anschließende 5 jährige Korrektur des Ganzen weil sich neue Vorschriften ergeben haben. Auch werden wohl keine Lurche oder sonstige unsichtbare Tiere umgesetzt werden müssen.

[ nachträglich editiert von tsffm ]
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03.05.2017 22:47 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -1
 
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Stuttgart 21 ist der falsche Vergleich.

Wenn man so an die Unwägbarkeiten denkt, die allein das Gotthardbasistunnelprojekt fast an den Rand des Scheiterns brachte ein sehr gewagtes Projekt. Insbesondere der wirtschafliche Erfolg wird sich wohl nie einstellen.

Gottkardbasistunnel:
"Werden die Ersatzinvestitionen einbezogen, resultiert in der Infrastrukturrechnung ein Verlust von 53 Millionen Franken pro Jahr."
https://de.wikipedia.org/...
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04.05.2017 09:00 Uhr von FamousK
 
+0 | -1
 
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Zitier doch auch noch den nächsten Satz des Wiki Artikels:
"Die Kosten-Nutzen-Analyse zeigt einen Gewinn von 76 Millionen Franken ohne Ersatzinvestitionen und 18 Millionen Franken inklusive Ersatzinvestitionen."
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05.05.2017 15:53 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -0
 
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FamousK
Es ist Ihnen sicherlich nicht entgangen, dass die (entscheidenden) 18 Millionen des Ergebnis einer Modellrechnung sind, die den Gesamtnutzen der Region miteinrechnen.

So rechnet man in Bilanzen übrigens sehr gerne schön.

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