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Rätselhafter Fall: Als Flüchtling getarnter Bundeswehrsoldat lernte Arabisch

 

Ein Bundeswehrsoldat unter Terrorverdacht soll sich als Flüchtling registriert haben lassen und mutmaßlich unter dessen Identität einen Anschlag geplant haben.

Ermittler stehen in dem bizarren Fall vor einem Rätsel und gehen von einem fremdenfeindlichen Motiv aus: Der Verdächtige war in einer rechtsextremen Whatsapp-Gruppe aktiv.

Der Oberleutnant habe mit dem Asylverfahren einen "Riesenaufwand betrieben", so der Kriminalpsychologe Rudolf Egg. Der 28-Jährige habe sogar Arabisch gelernt, um seine Doppelrolle zu perfektionieren.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Flüchtling, Arabisch
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2017 11:56 Uhr von NordHorst
 
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"Der 28-Jährige habe sogar Arabisch gelernt, um seine Doppelrolle zu perfektionieren."

Das ist mir jetzt mal relativ spät aufgefallen: Wenn der sich als Flüchtling ausgeben will, muss er ja wohl auch einer "südländischen Ethnie" angehören. Und dann strammer Nazi???
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28.04.2017 13:36 Uhr von shadow#
 
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Der einzige syrische Asylbewerber in Deutschland bei dem tatsächlich Sprengstoff und Waffen gefunden wurden, ist also eigentlich ein rechtsextremer Offenbacher.
Wenn das mal nicht die Quote versaut...

Wieso wird jemand der eine geladene Waffe in einem Flughafen versteckt und deswegen festgenommen wird, anschließend eigentlich noch zur Einzelkämpferausbildung geschickt?!
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28.04.2017 14:00 Uhr von Feinripptraeger
 
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Da zeigt sich wiedermal die ganze Unfähigkeit des deutschen Staates.
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28.04.2017 14:56 Uhr von Disskurs
 
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Es gibt interessante Dinge über ihn zu erfahren. Zum Beispiel kann man ihm wohl nichts anhaben: https://www.upticker.de/...
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28.04.2017 17:23 Uhr von DuyWarlord
 
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@NordHorst:

das habe ich mich auch gefragt. Jeder Kurzsichtige könnte einschätzen ob die Person ein "arabisches Aussehen" besitzt. Als Asiate kann ich mich auch nicht als Flüchtling aus Afrika ausgeben.

Daher vermute ich mal, dass der Soldat das entsprechende Aussehen innehatte und möglicherweise auch Migrationshintergrund (der Eltern) vorliegt.

Edit: Ich sehe grad wo das Problem liegt:

"Diese Schutzsuchenden (Syrer und Eritreer, Anm. v. m.) mussten ihre Fluchtgründe nur noch in einem Fragebogen darlegen – ohne jemals einem Beamten und dessen Dolmetscher seine Gründe mündlich vorzutragen."

https://www.welt.de/...

[ nachträglich editiert von DuyWarlord ]
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28.04.2017 17:42 Uhr von JustMe27
 
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Duy: Ich werde jetzt hier kein Foto vorzeigen, aber ich hab einjen "biodeuschen" sehr guten Freund. Da ist nachweislich nie ein Araber oder Nordafrikaner in der Familie gewesen. Der wird regelmäßig wenn er mal irgendwo seinen Ausweis vorzeigen muss gefragt, ob er adoptiert wurde, oder wie er sonst zu einem deutschen Namen käme, und von Türken mit "Merhaba" begrüßt wird. Er wird beim ersten Sonnenstrahl tiefbraun, hat schwarze Haare und dunkle Augen. Genauso kannte ich eine Türkin, die naturblond ist und grüne Augen und einen sehr hellen Teint hat.

Was zählt, ist nicht aussehen sondern Dreistigkeit und noch dazu hat er wohl erzählt, daß er aus einer christlichen Familie stammt deren Vorfahren selber eingewandert sind und er spräche nur französisch, kein arabisch. So lange er das halbwegs glaubhaft bracghte, sehe ich keinen Grund warum er nicht reegistriert werden sollte, vor allem das geht ja im Schnellverfahren. Länger als vllt eine Stunde hat sich mit dem keiner beschäftigt.

Was ich eher anzweifle ist das rechtsradikale Motiv. Das wird jetzt schnell hingebastelt, vor allem hiess es gestern noch es gäbe keine Hinweise, heute ist er in einer rechtsradikalen WA-Gruppe. Und das, wo die Whatsapp- und Messenger-Kontakte heute als so ziemlich erstes gecheckt werden? Ahja.

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