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Lübeck: Vater gesteht mehrfache Vergewaltigung von zweijähriger Tochter

 

Bei einem Prozess in Lübeck hat ein Vater nun gestanden, seine erst zwei Jahre alte Tochter mehrfach vergewaltigt zu haben. Ein Mittäter stellte den Missbrauch ins Internet, so dass andere ihn live mitverfolgen konnten.

Der 47-Jährige sagte vor Gericht: "Es tut mir unendlich leid. Ich weiß nicht, warum ich zum Monster mutiert bin". Nach den Taten habe er immer alles sofort verdrängt und normal weiter gelebt.

Die beiden Männer lernten sich im Internet kennen und verabredeten sich zunächst für homosexuellen Sex in der Wohnung, dabei entstand dann die Idee zum Missbrauch der kleinen Tochter.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Tochter, Vergewaltigung, Lübeck
Quelle: focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2017 18:30 Uhr von tfs
 
+3 | -0
 
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Ja, hinterher tut´s allen immer Leid, vorher mal das eigene Handeln reflektieren, das wäre doch mal was.

Ich frage mich ja wie er die Spuren einer Vergewaltigung an einem 2-jährigen Kind verwischen kann, so wie der Typ das angeblich gemacht haben will damit die Mutter nichts merkt. Man möchte doch meinen dass so etwas mehr als nur abwischbare Spuren hinterläßt.
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26.04.2017 20:10 Uhr von funi31
 
+2 | -1
 
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Herkunft? Religion?

Wird komischerweise nicht genannt da weiß man schon was das für einer war.

Erst einen auf schwul machen und dann Kinder angrapschen. So was haben wir hier gerne. An den Galgen mit ihm

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