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General Motors stoppt Produktion in Venezuela

Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat seine Produktion in Venezuela nun auch offiziell gestoppt und mehr als 2.500 Beschäftigte entlassen.

Grund sei das Vorgehen der Regierung in Caracas, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens. Die Behörden hätten das Werk beschlagnahmt, so dass eine geordnete Produktion nicht mehr möglich sei. Auch die im Werk produzierten Neuwagen seien illegal konfisziert worden.

Das Werk in Venezuela hat eine Produktionskapazität von jährlich 100.0000 Autos.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Produktion, General, Venezuela, General Motors
Quelle: dw.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2017 21:52 Uhr von marc01
 
+6 | -0
 
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Schreibfehler: Im Werk in Venezuela werden jährlich 100.000 Autos produziert.
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22.04.2017 02:16 Uhr von Mehr_Niveau_auf_SN
 
+4 | -2
 
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Schreibfehler: Im Werk in Venezuela wUrden jährlich 100.000 Autos produziert.
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22.04.2017 08:01 Uhr von Tilt001
 
+4 | -2
 
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Ich hab früher mal gehofft, dass der Sozialismus wenigstens in Venezuela funktionieren könnte. Leider haben mich die Venezolaner aber sehr enttäuscht.
Da funktioniert nach sämtlichen Enteignungswellen ja offenbar gar nichts mehr.

Was haben die aus kommunistischer Sicht eigentlich falsch gemacht? Die DDR hat auf bescheidenem Level doch auch funktioniert.
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22.04.2017 09:38 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -4
 
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Funktioniert?
Die Leute haben sich ins Private zurückgezogen und die Wirtschaft fuhr auf Verschleiß. Was noch brauchbar war, haben die Russen abgeschleppt.
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22.04.2017 10:08 Uhr von detluettje
 
+0 | -6
 
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Erst wenn die US-Firmen ALLE ihre Fabriken lahm gelegt haben, werden die USA ihre Marionetten in deren Regierung installieren können.

Armes Venezuela.
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22.04.2017 11:56 Uhr von Tilt001
 
+0 | -0
 
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Das klingt vernünftig, also sind alle Betriebe anscheinend nur zu Genossenschaften zu vergesellschaften oder vielleicht noch besser, zu privatisieren, für volles Risiko aber die Aktien gehören dem Staat!

So gesehen ist ja die deutsche Bahn schon heute erfolgreich gelebter Sozialismus oder noch mehr vielleicht Norwegen, mit seinem riesigen Staatsfond. Da mischen die sich ja auch nicht zentralistisch ein!

Wenn ich morgen Kanzler wäre, ich würde glaube ich erst mal alle Goldreserven gegen Aktien umtauschen. Dann hat man den Kapitalismus schon gleich etwas mehr gezähmt!

Das war dann wohl auch der Fehler in der DDR. Nicht die Enteignung der Reichen war das Problem, sondern die Abschaffung des freien Unternehmertum und dem Risiko für sie!
Man hätte einfach nur die Anteile der Firmen erwerben müssen und nicht deren ganze Führung zerschlagen, für sonst welche Planerfüllungs-Funktionäre!

Genau die regieren jetzt aber auch in Venezuela und dann wundern sie sich, wieso die Zulieferer nicht mitspielen! Die wurden ja vom Mutterkonzern bezahlt und nicht nur von ein paar zwangsbesetzten Betrieben!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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