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Tipp zu BVB-Attentäter kam von Comdirekt-Bank

Der erste Hinweis zum Attentäter, der einen Sprengstoff-Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübte kam aus Börsen-Kreisen. Dort fielen ungewöhnliche Vorgänge bei der BVB-Aktie auf.

Den entscheidenden Hinweis gab schließlich die Comdirect-Bank, ein Mann hatte am Tattag drei verschiedene Put-Optionen auf die Aktie von Borussia Dortmund erworben. Für diese hatte er einen Kredit in Höhe von 40.000 Euro aufgenommen.

Der mutmaßliche Attentäter arbeitet im Technik-Bereich des Universitätsklinikums in Tübingen, hat also technisches Know-How und buchte bereits Mitte März im Mannschaftshotel für die zwei in Frage kommenden Termine ein Zimmer. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bank, Tipp, Attentäter
Quelle: sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2017 15:00 Uhr von TolgaTolumba
 
+1 | -31
 
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21.04.2017 15:16 Uhr von Suffkopp
 
+14 | -1
 
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Hä, versteh ich das jetzt richtig das Du monierst das eine Bank bei der Aufklärung einer Straftat hilft. Oder bist Du generell gegen Banken?
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21.04.2017 15:18 Uhr von NordHorst
 
+7 | -1
 
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Und wie kommt der Täter jetzt an das früher erwähnte professionelle Material?
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21.04.2017 16:23 Uhr von TolgaTolumba
 
+0 | -8
 
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Gegen Banken habe ich nichts sollen die idioten doch machen was sie wollen nur gut das die Nord Koreaner da drauf gekommen sind dann wäre es wesentlich übler ausgegangen und man hätte in der Schweiz zu nichts ein Kommentar abgegeben.

[ nachträglich editiert von TolgaTolumba ]
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21.04.2017 16:41 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -1
 
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Gegen den russischen Staatsangehörigen liegt seit dem 13. April ein Haftbefehl wegen 20-fachen versuchten Mordes und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion vor,
Sergeij W. könnte die Bomben per Fernbedienung vom Mannschaftshotel „L`Arrivée“ aus gezündet haben.

Sergej W. war den Angestellten im Hotel, kurz nach der Explosion der Sprengsätze, aufgefallen.
Während alle Gäste aufgeregt durch das Hotel liefen, ging der 28-Jährige in aller Seelenruhe ins Restaurant und bestellte ein Steak.

http://www.thueringen24.de/...

[ nachträglich editiert von AntiDepp ]
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21.04.2017 19:23 Uhr von Holzmichel
 
+4 | -0
 
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Offene Frage an @TolgaTolumba : Sag mal bitte, wie KRANK bist Du denn drauf?
Über Deine Kommentare kann doch jeder normale Mensch nur den Kopf schütteln!
Warum regst Du Dich hier öffentlich darüber auf, wenn eine Bank Hinweise auf einen gefährlichen mutmaßlichen Straftäter gibt, der immerhin vielfachen Mordversuch und die Herbeiführung von Explosionen zu verantworten hat?
Ich glaube, dass hat wohl nichts mehr mit Bankgeheimnis zu schaffen, so das Dein Verweis auf die Schweiz in Deinem zweiten Beitrag nur aufzeigt, was Du für ein komischer Typ bist!

Und noch was: @TolgaTolumba ist Mitglied seit 31.12.2016, von daher dürfte es sich wohl eher um einen schlechten Silvestertroll handeln!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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21.04.2017 21:03 Uhr von Pavlov
 
+0 | -4
 
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Ja, er war bei der Bundeswehr in der Sanitätsabteilung, stand in einem Artikel
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22.04.2017 13:37 Uhr von El-Diablo
 
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Puhh Glück gehabt, es war nur einer der gut integrierten deutsch-russen, also quasi christlicher weißer arier Putin Anhänger, der hatte bestimmt als Avatar in den Foren eine deutschrussen Fahne, stellt euch mal das gebashe und die Anzahl der kommentare vor, wenn es ein deutsch-türke gewesen wäre...
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22.04.2017 13:39 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -0
 
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Gelwäsche bei banken,

jede Europäische bzw. in europa agierende Bank, egal ob Mainstream oder Privat, hat eine Geldwäsche Abteilung...wo die ganzen Transaktionen auf Geldwäsche überprüft werden.

Kenne da jemanden der das Beruflich macht.

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