20.04.17 21:33 Uhr
 2.371
 

Russland: Oberstes Gericht verbietet Zeugen Jehovas und zieht Vermögen ein

 

Das Oberste Gericht Russlands hat nach einem Urteil die Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas verboten und ihr Vermögens eingezogen.

Als Grund gaben die Richter an, dass die religiöse Organisation "eine Gefahr für die Rechte der Bürger, die öffentliche Ordnung und öffentliche Sicherheit" darstellt. Außerdem werden den Zeugen Jehovas extremistische Tätigkeiten vorgeworfen.

Von der Auflösung betroffen ist die Zentrale der Glaubensgemeinschaft in St. Petersburg und 395 örtliche Organisationen. In Russland gibt es rund 170.000 Anhänger der Glaubensgemeinschaft, die vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen das Urteil klagen wollen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Russland, Vermögen, Zeugen Jehovas, Oberstes Gericht
Quelle: krone.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.04.2017 22:04 Uhr von GinsengTee
 
+0 | -17
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
20.04.2017 22:21 Uhr von uwele2
 
+27 | -3
 
ANZEIGEN
wenn man die Zeugen Jehovas als Extremisten verbietet dann müsste man schon längstens die Moslems verbieten
Kommentar ansehen
21.04.2017 06:53 Uhr von p75
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
Der IS ist ja in Russland auch verboten ;)

Strenggenommen sind die Zeugen Jehovas natürlich Extremisten - beispielsweise weil sie Mitgliedern verbieten, mit Familienmitgliedern Kontakt zu haben, die die Gemeinschaft verlassen haben. (Offiziell sagen sie natürlich, wir verbieten niemandem etwas, aber intern klingt das ganz anders.) Und wenn man sehnsüchtig den "Gerichtstag" Gottes erwartet, an dem 99,9 Prozent der Menschheit "vernichtet" werden, hat das schon auch was extremistisches.

Konsequent wäre es natürlich, alle anderen Religionen einschließlich der russisch-paradoxen Kirche auch zu verbieten ;)

[ nachträglich editiert von p75 ]
Kommentar ansehen
21.04.2017 10:45 Uhr von wer klopft da
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Ich finds richtig.
Dies ist keine Religion es ist eine Sekte.

In D wird ein Verbot nicht kommen da man dann wieder Angst hat dass das mit der Judenvertreibung verglichen wird.

Gute Nacht Deutschland
Kommentar ansehen
21.04.2017 13:33 Uhr von Dao-Lin-Hay
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@GinsengTee

Komisch das die Zeugen Jehovas Homosexualität total ablehnen und diese sogar für eine Sünde halten.
Du hast also wie immer, nichts vom Thema verstanden.
Kommentar ansehen
21.04.2017 21:50 Uhr von hurg
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
dann kommen sie endlich mal wieder zu mir.
nachdem ich ihnen beim letzten mal ein paar Gutscheine für nen Sexclub schenken wollte kammen sie nicht mehr.
Kommentar ansehen
23.04.2017 12:28 Uhr von Tilt001
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist nicht das aufgeklärte Russland dass da spricht, das ist nur Putins Deal mit der Orthodoxen Kirche, die jetzt die Schäfchen alle übernimmt.

Die hat im Gegensatz zu den mehr friedlichen Zeugen Jehovas nämlich immer jede Militäreinsatz der Russen gesegnet und geweiht, egal ob in Syrien oder der Ukraine, Tschetschenien etc. Die Orthodoxen mit der Weihrauchkugel waren da nie wirklich aus dem Bild zu kriegen.

Natürlich sind die Zeugen Jehovas sind ein Sekte, sie haben sich aber auch niemals im Gegensatz zu Katholiken und Orthodoxen in den Dienst des Militärs gestellt, nicht mal über die Hintertür als Seelsorger.

Das ist der eigentliche politische Hintergrund für das Verbot!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
Kommentar ansehen
25.04.2017 07:59 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@tilt001

Es kann sein das da ein politischer Hintergrund vorhanden ist.
Es ist aber wichtig das gegen dieses Pack was unternommen wird.
Ich hatte einen Kollegen der war etwas über 30 und Single.
Er war Intelligent, fleißig und erfolgreich, hatte eine Eigentumswohnung , Auto etc. Alles schick.
Bis eine Tussi von den Zeugen jehowas auftauchte und ihm eine Gehirnwäsche verpasste.
Er verkaufte sein 3 Monate "altes" Auto und spendete es der Bande und kam mit dem Fahrrad zur Arbeit, später zu Fuß.
Ein halbes jahr später war er die Wohnung los weil er eine Hypothek für dieses Pack aufgenommen hatte und diese ,dank der hohen Mitgliedsbeiträge, nicht bezahlen konnte.
Nächste etappe war : Geld weg Tussi weg.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?