20.04.17 15:16 Uhr
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Studie: Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt funktioniert

 

Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben 50 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland nach fünf Jahren einen Job.

Im Jahr 2016 waren zehn Prozent der Asylbewerber erwerbstätig, die im Jahr zuvor hierher gezogen sind. Von denen im Jahr 2013 Zugezogenen waren es sogar 31 Prozent.

Die Bundesagentur für Arbeit kommt auf fast die gleichen Zahlen. Demnach schreitet die Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt ähnlich gut voran wie die Jahre davor.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Arbeitsmarkt, Integration
Quelle: spiegel.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2017 15:25 Uhr von Photronics
 
+61 | -11
 
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Tja, es wurde aber vergessen zu erwähnen, dass jeder Arbeitsplatz, den ein Flüchtling bekommen hat, kein Deutscher mehr bekommen kann, das gleiche gilt für Wohnungen und... und... und...
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20.04.2017 15:40 Uhr von RIP@
 
+54 | -7
 
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z.B. als Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung ...
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20.04.2017 15:41 Uhr von tafkad
 
+49 | -1
 
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Glaube keiner Statistik Du Du nicht selbst gefälscht hast....
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20.04.2017 15:49 Uhr von slick180
 
+8 | -52
 
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20.04.2017 15:52 Uhr von hypertrax
 
+38 | -2
 
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Und nur mal so am Rande, in den letzten Jahren sind ja nicht so viele Flüchtlinge nach DE gekommen wie neulich, erst recht nicht solche ungebildeten. Da wird die Quote wieder fallen :P
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20.04.2017 16:18 Uhr von meisenfdazu
 
+31 | -4
 
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@slick180

"wievielen deutschen, die nicht mehr arbeiten wollen, willst du denn einen arbeitsplatz aufschwaetzen ? "

woher weißt Du denn so genau,das viele deutsche nicht mehr arbeiten wollen ?Haben die sich bei Dir gemeldet?

[ nachträglich editiert von meisenfdazu ]
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20.04.2017 16:55 Uhr von Perkeo68
 
+16 | -0
 
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......damit sollten Asylbewerbern, die auf eine Entscheidung zu ihrem Antrag warten, 100.000 Ein-Euro-Jobs zur Verfügung gestellt werde

Trau keiner Statistik,die ......
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20.04.2017 16:55 Uhr von Septemberman
 
+29 | -4
 
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Was sollen das für Job sein? Baustellen-Putze?,
Aushilfstomatenschneider in der Dönerbude?. Was für ein Schmarrn!

[ nachträglich editiert von Septemberman ]
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20.04.2017 17:14 Uhr von puri
 
+29 | -0
 
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Übrigens: Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben 50 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland nach fünf Jahren keinen Job.
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20.04.2017 17:23 Uhr von DerAndereGefaehrder
 
+25 | -2
 
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Man kann die News auch realistischer schreiben, spiegeln.
Von den Flüchtlingen von 2016 haben 90% keinen Job.
Von den Flüchtlingen von 2014 haben 78% keinen Job.
Von den Flüchtlingen von 2013 haben 69% keinen Job.
Von den Einheimischen haben 16% keinen Job.
Wobei auch Praktika und geringfügige Beschäftigung als Job gilt.
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20.04.2017 17:44 Uhr von Petaa
 
+10 | -0
 
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@DerAndereGefaehrder

Ich hab mit noch schlimmeren Zahlen gerechnet aber wer weiss wie stark genau hier wieder manipuliert wurde.

Mal sehen wann die EU endlich lernt Migranten von Flüchtlingen/Asylbewerbern zu unterscheiden und einheitliche Regelungen für beide Fälle existieren. Ich hoffe ja das noch zu erleben aber ...
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20.04.2017 18:22 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -23
 
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20.04.2017 18:56 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -23
 
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20.04.2017 19:11 Uhr von Meenzer76
 
+10 | -0
 
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Quelle Spiegel...

Die Bild der Studenten...
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20.04.2017 19:17 Uhr von Meenzer76
 
+15 | -0
 
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@ Det_var_icke_mig

Die typische Reaktion deines Menschenschlags...

Die vielen Minusse beweisen...

Die anderen sind Schuld...

Die vielen Minusse beweisen nur, dass die meisten Menschen nicht deiner Meinung sind...

Und das sind wahrscheinlich jetzt alles Nazis...

Oder?
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20.04.2017 19:29 Uhr von cat008
 
+17 | -0
 
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@ Det_var_icke_mig

Elektriker könnten sie vielleicht werden, nach 3 Jahren Lehre.
Strom mag zwar überall in die gleiche Richtung fliessen, aber zum Elektriker gehören auch auch Normen, Regeln und Mathematik und die haben sie überhaupt nicht drauf. Wir hatten jetzt schon 2 der hochqualifizierten Facharbeiter einer war in seiner Heimat angeblich "Inbetriebnehmer" die Frage war nur wofür. Pläne konnte er nicht lesen und ausser das er den Transporter geschrottet hat, war er zu nichts zu gebrauchen, der zweite ist von selbst gegeangen, weil er gemerkt hat das er das mit dem Strom hier nicht auf die Reihe kriegt. Also 100% "Durchfall". Übrigends hab ich in Nigeria schon mal eine Anlage aufgestellt. Die Deppen dort sollten nur Kabel ziehen und nummerieren. Es hat aber nur dazu gereicht auf jedes Kabel die gleiche Nummer zu schreiben.
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20.04.2017 20:29 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -0
 
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Schwachsinnsstudie. Sicherlich kann man die %ualen Zahlen schönen (siehe wenn Arbeitslose krank, in Schulung/Praktikum oder sonstige Förderung sind fliegen sie aus der Arbeitslosenquote) aber bei den Staatsausgaben kann man nicht bescheißen und wenn fast 50% der Staatsausgaben für Arbeit und Soziales draufgeht dann ist was faul.

Die wahren Zahlen wird man erst offenlegen wenn eine Partei die Regierung übernimmt die das Kapital nicht wünscht. Das konnte man in Frankreich gut beobachten, bevor die Linken an die Macht kamen war alles in Butter, 2 Monate nach Machtübernahme hieß es plötzlich die Arbeitslosigkeit ist drastig gestiegen und für nichts ist Geld da. Klar wer sich die Hose mit ner Kneifzange anzieht der glaubt natürlich das die Linken dran schuld waren..... Ich will den Linken nicht huldigen, aber in 2 Monaten so eine Erhöhung kann mir keiner erzählen, da lief garantiert der gleiche Scheiß ab wie hier, geschönt wo sie nur konnten dann Machtwechsel und bums waren die tatsächlichen Arbeitslosen offengelegt.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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20.04.2017 20:30 Uhr von tfs
 
+6 | -0
 
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Ein großes Problem an der Sache ist doch das es sich größtenteils um geringverdienstige Jobs handelt, sprich viele dieser Beschäftigen sind keine Netto-Steuerzahler, müssen aufstocken, und die unbeschäftigten sind so oder so auf den Staat angewiesen.

Wenn der Spügel schon die 100.000 Ein-Euro Jobs erwähnt in welche die Flüchtlinge gedrängt werden soll, dann dürfte klar sein wohin die Reise geht.

Ja, es ist alles total bestens, gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

[ nachträglich editiert von tfs ]
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20.04.2017 20:50 Uhr von AL2000
 
+7 | -0
 
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..... und da zählen die 80 Cent Jobber dann auch nicht mehr ls arbeitslos.....

wer glaubt denn noch den Statistiken der Regierung ?

Alles gefaket
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20.04.2017 22:05 Uhr von det_var_icke_mig
 
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20.04.2017 22:09 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -11
 
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20.04.2017 23:04 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -0
 
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"auch ein Hightechland brauch Kabel welches verlegt werden muss, zum Kabelzug brauchst du Manpower je mehr umso besser und 2-3 Leute mit Hirn (ich hab als Manpower angefangen im KKW, wenn du 500m 120mm² 5Leiter ziehst weißt du was Manpower heißt da ist nix mit Hightech)"

Dann sind das schon 3 Leute zuviel mit Hirn.
Je gröber die Arbeit desto weniger Hirn braucht man.
Sicher braucht man auch solche Leute aber nicht in dem Umfang wie du es darstellst und schon garnicht soviele wie ins Land strömen. Und zum Bildungststand der Einwanderer sag ich ma, da gab es eine Internetseite die vom Mainstream als so vorbildlich beworben wurde, von 25 Bewerber hatten gerade mal 4 oder 5 einen Beruf (sagten sie jedenfalls) und wenn selbst der Arbeitgeberverband sagt dass das 80-90% Ungelernte sind die kaum integrierbar sind, wo willst du die alle hinstecken? Zumal die Leute zwar ungebildet aber nicht dumm sind, die werden nur solange arbeiten bis sie ihre ungerenzte Aufenthaltsgenehmigung haben, danach H4 und nebenbei Geschäfte machen, da hat man mehr Geld und muss weniger arbeiten. Würde ich auch machen wenn ich ungebildet nur Chance auf Mindestlohnjobs hätte, weil meine Lebenszeit alleine schon mehr wert ist als der Mindestlohn.
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21.04.2017 00:44 Uhr von Salomon111
 
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Ich bezweifel dass wir bei den Türken die wir hier schon viel länger haben auf 50% Erwerbstätige kommen.
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21.04.2017 01:02 Uhr von Er.Wischt
 
+3 | -0
 
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Also mein (ich habe ein IT-Systemhaus) ehemaliger Praktikant Ibrahim (34), ein Palästinenser, studierter Informatiker (Bachelor), hat jetzt nach 1,5 Jahren auch einen Job gefunden.
Bei McDonalds.

Allerdings, um jetzt hier Vorurteile abzubauen, möchte ich anmerken, das der sehr engagiert und arbeitseifrig war, auch wenn seine Qualifikation nichts mit dem Bildungsstand eines deutschen Informatikers zu tun hat. Es sind also jetzt nicht alle Asylanten arbeitsscheu, dumm und faul...

[ nachträglich editiert von Er.Wischt ]
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21.04.2017 01:17 Uhr von Leichenvater
 
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wie war das noch mal traue keiner Studie wenn Du Sie nicht selber gefälscht hast. Zum andern wie ist es denn zu vereinbaren das zugezogene vorgezogen werden gegen eigenen Leute. Kann es sein das hier Interessen berücksichtigt werden sie so aus.
wenn ich als reine Rechnung annehme 1000000 Bewerber davon haben 30% Arbeit bekommen dann sind das also 300 000 Arbeitsplätze die von eigenen Leuten besetzt werden können.
Ich weis das ist eine einfache Rechnung aber wenn ich das nun auf 10 Jahre mal rechne dann wird mir echt schlecht.
Der Rest ist nur Gedanken Spiel.

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