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Zucht hirnähnlicher Zellkulturen für die Parkinson-Forschung gelungen

Bei der derzeit unheilbaren Parkinson-Krankheit sterben aus noch unbekannter Ursache Nervenzellen im Mittelhirn ab, die das zur Bewegungssteuerung benötigte Dopamin erzeugen. Die Forschung hat das Problem, dass das Gehirn für Untersuchungen schlecht zugänglich ist.

Jetzt hat das Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) ein Verfahren entwickelt, aus Stammzellen Gewebekulturen herzustellen, die sich ähnlich wie das menschliche Mittelhirn verhalten und zudem auch dopaminerzeugende Zellen aufweisen.

An diesen Kulturen lassen sich Entstehungsmechanismen von Parkinson besser untersuchen, Wirkungen von Umweltfaktoren wie Schadstoffen als möglichen Krankheitsauslösern testen, desgleichen Wirkstoffe zur symptomatischen oder womöglich ursächlichen Therapie.


WebReporter: Prof_Ernst
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Parkinson, Zucht
Quelle: idw-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2017 23:44 Uhr von Fishkopp
 
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Sehr schön, es geht vorran. Schritt für Schritt diese Geisel der Menschheit die Stirn bieten. Die Frage die bleibt ist : Will man heilen oder später damit nur teuer behandeln.
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16.04.2017 20:31 Uhr von lol.ch
 
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hirnähnlich, heißt leider nicht gleich wie hirnzellen...somit vieleicht hilfreich...aber damit entwickelten medikamenten würde ich nicht vertrauen.
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18.04.2017 09:22 Uhr von Mehrzeller
 
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Da kann die AfD ja aufatmen

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