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Donald Trump bezeichnet syrischen Machthaber Assad als "Tier"

 

US-Präsident Donald Trump hat den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad erneut scharf kritisiert.

In einem Interview für den Fernsehsender Fox sagte Trump, Russlands Präsident Wladimir Putin stütze eine "böse Person", denn Assad sei ein "Tier".

Die US-Regierung fordert nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Provinz Idlib, dass Russland seine Unterstützung für Assad aufgibt. US-Außenminister Rex Tillerson triftt sich heute mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tier, Donald Trump, Assad, Machthaber
Quelle: rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2017 12:04 Uhr von bo0z
 
+0 | -0
 
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Diese Außenpolitik soll einer mal verstehen.
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12.04.2017 12:09 Uhr von Memphis87
 
+5 | -2
 
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Im übrigen wurden bei der "Warnung" der Amerikaner ein Dutzent Zivilisten getötet. Darunter 4 Kinder.

Ja Ja die armen Kinder...aber stimmt, es kommt immer darauf an WER tötet.
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12.04.2017 13:09 Uhr von d1pe
 
+7 | -2
 
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Wo sind die Beweise, dass Assad diesen Giftgasangriff tatsächlich verübt hat?
Was hätte Assad davon, wenn er seine eigene Bevölkerung gegen sich aufbringt?
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12.04.2017 15:31 Uhr von Memphis87
 
+4 | -2
 
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Es war nicht Assad.

Die russische Regierung spricht bereits vom false flag.
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12.04.2017 15:37 Uhr von AgentProvocateur
 
+2 | -9
 
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"Was hätte Assad davon, wenn er seine eigene Bevölkerung gegen sich aufbringt?"

Machst du Witze? Die Familie Assad foltert politische Gegner seit Jahren in zahlreichen Foltergefängnissen im Land. Allein in Saydnaya sollen binnen vier Jahren 14.000 Menschen vom Assad-Regime zu Tode gefoltert worden sein. Assad hat schon immer gegen das eigene Volk gekämpft und lediglich einer kleinen elitären Gruppe ermöglicht wie die Made im Speck zu leben.

Der einzige Grund, warum sich der IS überhaupt derartig in Syrien breit machen konnte, ist doch der, dass Assad das eigene Volk abgeschlachtet hat, als dieses für mehr Demokratie demonstriert hat. Das hat doch erst den Nährboden für sämtliche Extremisten bereitet und das Land destabilisiert.

Wenn es Assad um sein Volk gehen würde, dann hätte er längst für einen Übergang gesorgt und das Land wieder in geordnete Bahnen gelenkt. Stattdessen klammern er und seine Familie sich an die Macht und gehen dabei über Leichen.

Assad gibt es überhaupt nur noch, weil die Russen diesen Menschenfeind und Menschenschlächter unterstützen. Bar jedweder Vernunft. Um die Menschen geht es dabei weder Assad noch den Russen. Den Russen geht es einzig und allein um ihre militärischen Auslandsbasen. Dafür sind sie offenbar ohne einmal mit der Wimper zu zucken bereit über Leichen zu gehen und sich mit dem Teufel einzulassen. Da deckt man einen Assad auch gerne mal, wenn der mal wieder Giftgas gegen alte Omas, Frauen und Kinder einsetzt.

Alles was recht und billig ist, um die eigene Macht zu erhalten.
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12.04.2017 16:56 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Das alles ist sehr fragwürdig , und was suchen Kinder auf einen militärischen Gelände ??
Leider geht das alles den gewohnten Gang , jeder der von diesen Gasangriff hört , hat eine Auswahl an Szenarien und sucht sich die die er glauben will heraus.
Und von der rückt er dann nicht mehr ab.

So manipuliert man Menschen und verhindert im Vorfeld eine wirkliche Aufklärung.
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12.04.2017 17:11 Uhr von Bigobelix
 
+4 | -0
 
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Allein in Saydnaya sollen binnen vier Jahren 14.000 Menschen vom Assad-Regime zu Tode gefoltert worden sein.

Wer sagt das? CIA?

Seit die Amis da unten einen Krieg angezettelt haben und Deutschland mit hilft, wurde nicht nur der IS gestärkt, nein es sind laut Uno über 400000 Toten!

Aber wenn manche Leute Putin lesen, setzt der Verstand aus und das Bashing geht los. Ihr wärt gute DDR-Bürger gewesen. Glaubt jeden Scheiss, den euch die aktuelle Kamera, äh ups Tagesschau auftischt.

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