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Afrikapolitik: Entwicklung und Verteidigung müssen kooperieren

Im Interesse der Stabilität sowohl in Afrika als auch in Europa müssen, so die Sicht der Ministerien der Verteidigung sowie für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auf der Afrika-Konferenz der Bundesregierung in Berlin, die Bereiche Verteidigung und Entwicklung miteinander kooperieren

Die Bundeswehr engagiert sich zunehmend aufgrund der Flüchtlingsbewegung in Richtung Norden. Der Entwicklungssektor ist gefordert, wo es gilt, für junge Afrikaner, die berechtigterweise angesichts von Terror und Arbeitslosigkeit einen Ausweg suchen, eine Perspektive und Wohlstand zu entwickeln.

Laut Verteidigungsministerin von der Leyen funktioniere die Verzahnung der Entwicklungs- und Sicherheitspolitik in Deutschland gut. In Europa verbinde die gemeinsame europäische Kommandozentrale für Auslandsmissionen nun den zivilen und militärischen Strang.


WebReporter: Prof_Ernst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entwicklung, Verteidigung
Quelle: tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2017 23:47 Uhr von FeeMindz
 
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Was für eine elendige Heuchelei!

Afrika ist wegen Bodenschätzen interessant und nichts anderes.

Man darf sich hier nicht wundern, wenn solche Aussagen dann auch noch von einer "Verteidigungsministerin" kommen...

Alles was Einfluss hat und haben will, kreucht und fleucht in Afrika umher um an das zu kommen, was interessiert. Und das sind nicht die dortigen Menschen...
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03.04.2017 04:07 Uhr von Tilt001
 
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Der Terror lebt doch davon, das Menschen die ihn bekämpfen könnten, woanders eine Perspektive finden.

Auf die Weise fördert Deutschland den Terror in der Welt mehr als jedes andere Land. Wir nehmen den Ländern einfach die Opposition gegen den Extremismus weg.

Dadurch bekommen wir jedes Jahr mehr Flüchtlinge und nicht weniger. Denn der Menschenschlag der nicht flieht kann ja auch nur der sein, der es versteht ohne jede Opfermentalität die Gewalt selber auszuüben, Menschen zu versklaven und seine Milizen weiter aufzurüsten.

Dann freut Deutschland sich über Fachkräfte als ob die in Afrika gerade im Krieg nicht gebraucht würden. Weder Ärzte, Ingenieure noch sonst was.

Wir vernichten Afrika, das ist was Deutschland in Wahrheit tut und mit jedem Cent Entwicklungshilfe entmündigen und entrücken wir aber auch die legalen Regierungen von ihrer Verantwortung!
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03.04.2017 12:37 Uhr von Guardian1977
 
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Tilt001 : Dann hau doch ab nach Afrika !! Reisende soll man ja nicht aufhalten .
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04.04.2017 19:09 Uhr von AlternativeStimme
 
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Betrifft AfrikaReise v/d Bundeskanzlerin Merkel-Oktober 2016
Wenn man Artikel in Fuldainfo.de(8.Oktober)+Heise.de/Tel (1.Oktober 2016) liest ist die MerkelAfrikaReise fast eine Unverschaemtheit.Dort wird beschrieben wie desaströse EU-Freihandelsdeals Afrika aufgenötigt wurden.Der frühere Bundespräsident Horst Köhler hat dem Westen i/d Afrika-Politik Heuchelei+koloniales Denken vorgeworfen.
Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich EU, mit afrikanischen Ländern langfristige Freihandelsabkommen (EPA-EconomicPartnershipAgreement) abzuschließen,um diese in ein möglichst enges ökonomisches Abhängigkeitsverhältnis zumanövrieren.Langfristige Strategie Brüssels erinnert an das Vorgehen eines Drogendealers,Kolonialismus+RaubtierKapitalismus in uebelster Form.Wachsende afrikanische Abhängigkeiten verschafften Brüssel den Hebel,m/d der afrikanische Widerstand gegen weitgehende Öffnung seiner Märkte für die gnadenlos überlegene europäische Konkurrenz gebrochen wird.Mitte 2013 hat Brüssel in übler neokolonialer Manier etlichen afrikanischen Staaten ein Ultimatum gestellt.Entweder sie unterzeichnen die EPA bis Oktober 2014 oder es werden ihnen sämtliche Handelserleichterungen m/d EU gestrichen.Langfristig drohen den Ländern Afrikas schwere sozioökonomische Verwerfungen aufgrund der weitgehenden Öffnung ihrer Märkte für europäisches Kapital.Kommt Merkel kontrollieren ob Afrika schon reif ist als Emigrantenlieferant? Das Endresultat wird sein Revolutionen

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