30.03.17 10:33 Uhr
 358
 

USA: Trump-Regierung erlaubt Internetanbietern, Nutzer-Browserdaten zu verkaufen

 

Das Abgeordnetenhaus und der Kongress in den USA haben zugestimmt, dass Internetanbieter künftig die Browserdaten ihrer Nutzerdaten verkaufen dürfen.

Dazu müssen die US-Anbieter nicht die Zustimmung der Nutzer einholen, sie können die Daten einfach an die Werbebranche weiterverkaufen.

US-Präsident Donald Trump muss dem Beschluss nun nur noch zustimmen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Nutzer
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Innenstaatssekretär bei Amri-Ausschuss krankgeschrieben, bei Marathon jedoch fit
Nach Frauke Petry: Auch NRW-Chef Marcus Pretzell tritt aus AfD aus
Israel: AfD sei ein "Warnsignal für Israel und das jüdische Volk"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.03.2017 11:53 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wie viel Geld für diese Entscheidung in Trumps Taschen fließen wird?

Jedenfalls halte ich es für sehr bedenklich, dass dann jeder die Information über die besuchten Websites von jedem kaufen kann.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

B.o.B. glaubt immer noch die Erde sei flach - und will es beweisen
flumpool kündigen neue Single an
Microsoft-Gründer Bill Gates jetzt mit Android-Smartphone unterwegs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?