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USA: Trump-Regierung erlaubt Internetanbietern, Nutzer-Browserdaten zu verkaufen

 

Das Abgeordnetenhaus und der Kongress in den USA haben zugestimmt, dass Internetanbieter künftig die Browserdaten ihrer Nutzerdaten verkaufen dürfen.

Dazu müssen die US-Anbieter nicht die Zustimmung der Nutzer einholen, sie können die Daten einfach an die Werbebranche weiterverkaufen.

US-Präsident Donald Trump muss dem Beschluss nun nur noch zustimmen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Nutzer
Quelle: spiegel.de

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30.03.2017 11:53 Uhr von ar1234
 
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Wie viel Geld für diese Entscheidung in Trumps Taschen fließen wird?

Jedenfalls halte ich es für sehr bedenklich, dass dann jeder die Information über die besuchten Websites von jedem kaufen kann.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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