20.03.17 22:00 Uhr
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Migranten sollen in Afrika bleiben

Gemeinsam wollen europäische und nordafrikanische Länder Migranten so früh wie möglich auf ihrem Weg nach Europa aufhalten und Schmugglern das Handwerk legen.

Dazu trafen sich am Mittwoch in Rom die Innenminister unter anderem aus Italien, Deutschland, Frankreich und Österreich mit Vertretern der Maghrebstaaten.

Aus dem Gegeneinander gilt es eine Gemeinsamkeit zu stiften, sagte Bundesinnenminister de Maiziere. Menschen aus Afrika, die sich durch Libyen auf den Weg nach Europa machen, müssen aufgehalten werden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afrika, Migranten
Quelle: heute.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2017 22:36 Uhr von Bestmensch
 
+8 | -5
 
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Ich prognostiziere, dass die unangenehmen Bilder gewaltsam zurückgedrängter Ausländer, die Frau Merkel im Herbst 2015 nicht mit ihrer Person verbunden wissen wollte, worauf hin sie die bedingungslose Willkommenskultur etablierte, spätestens im Sommer 2017 zustande kommen werden!
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20.03.2017 22:44 Uhr von physicist
 
+18 | -1
 
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"Migranten sollen in Afrika bleiben"

Sind das dort auch schon Migranten?
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21.03.2017 01:06 Uhr von G-H-Gerger
 
+6 | -3
 
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"Sind das dort auch schon Migranten? "

Ja. Die meisten kommen aus der Sahelzone und von weiter südlich.

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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21.03.2017 06:09 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -16
 
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21.03.2017 09:41 Uhr von Brit2
 
+2 | -0
 
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Dienstreisen von Ministern. Die müssen ja auch Arbeit an ihre Chefs abrechnen ... Einst hätte Deutschland am liebsten Schiffe geschickt und sämtliche Reisewillige persönlich abgeholt - jetzt die Wende. Man eiert um den heißen Brei und wird trotzdem nichts real schaffen. Sprechblasen und tausend Seiten Redeprotokolle als abzurechnende Arbeit in der Wahlperiode. Weil die meisten anderen europäischen Länder halt nicht so mitspielen wollen wie seit Herbst 2016 von Mutter Merkel wollte. Die Uhren in Afrika ticken eh anders Kommt Zeit - kommt Rat (oder Allah hat anders entschieden). Lediglich gemeinsamer Kampf gegen Schlepperbanden ist ne sinnvolle Aktion - wird aber auch nichts bringen. Denn wer lässt sich schon ein gutes Geschäft versauen bei vorhandener zahlungswilliger Kundschaft.
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21.03.2017 09:51 Uhr von Naikon
 
+2 | -1
 
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Muss schön sein, wenn man ausm Kongolomonpakinesischen Urwald kommt und plötzlich im TV blonde Engel Honig ausm Hahn trinken sieht.

Da würde ich auch ins Land der Träume wandern.
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21.03.2017 19:12 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -1
 
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Politiker wie Merkel+Ko verursachen Daueraktivitaeten+Untergang der EU
1. Zuerst werden Kriege geschuert,Syrien,Lybien, Somalien,Niger,Mali, Afganistan,Irak. Raubtierkapitalismus in uebelster Form in Afrika mit EPAS,fuer ein ganzes Kontinent werden alle alle Wirtschaften ruiniert. Kosten Hunderte v Milliarden v Euros f EU-Steuerzahler
2. Dann muessen Fluechtlinge auffangen werden weil Laender destabilisiert wurden.Viele Angriffe auf Fluechlinge.Vom Westen ausgebildeten Terroristen gefaehrden ganz Europa.Jaehrliche Asylantenkosten etwa 20 Milliarden von Euros fuer deutsche Steuerzahler+Terrorismusbekaempfung.
3. Dann muessen jetzt Fluechtlinge v/d EU weggehalten werden,geschlossene EU Grenzen,KZ-Lager eingerichtet.Laender wie Tuerkei,Tunesien mit Milliarden gekauft.Viele Milliarden Kosten f deutsche Steuerzahler
4. Schliesslich wird man auch die Ursachen v Fluechtlingen bekaempfen muessen,Kriege+ Raubtierkapitalismus in Afrika.Verwuestete KriegsLaender muessen aufgebaut werden verwuestete Wirtschaften in Afrika repariert.Terroristen bekaempft.Viele Hundete v Milliarden v Euros f deutsche Steuerzahler
5. Bei ersten Forderungen v USA Trump werden sofort 40 Milliarden v Euros f die Nato rausgerueckt.Rechnung f deutsche Steuerzahler
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21.03.2017 19:13 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -1
 
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Betrifft AfrikaReise v/d Bundeskanzlerin Merkel-Oktober 2016
Wenn man Artikel in Fuldainfo.de(8.Oktober)+Heise.de/Tel (1.Oktober 2016) liest ist die MerkelAfrikaReise fast eine Unverschaemtheit.Dort wird beschrieben wie desaströse EU-Freihandelsdeals Afrika aufgenötigt wurden.Der frühere Bundespräsident Horst Köhler hat dem Westen i/d Afrika-Politik Heuchelei+koloniales Denken vorgeworfen.
Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich EU, mit afrikanischen Ländern langfristige Freihandelsabkommen (EPA-EconomicPartnershipAgreement) abzuschließen,um diese in ein möglichst enges ökonomisches Abhängigkeitsverhältnis zumanövrieren.Langfristige Strategie Brüssels erinnert an das Vorgehen eines Drogendealers,Kolonialismus+RaubtierKapitalismus in uebelster Form.Wachsende afrikanische Abhängigkeiten verschafften Brüssel den Hebel,m/d der afrikanische Widerstand gegen weitgehende Öffnung seiner Märkte für die gnadenlos überlegene europäische Konkurrenz gebrochen wird.Mitte 2013 hat Brüssel in übler neokolonialer Manier etlichen afrikanischen Staaten ein Ultimatum gestellt.Entweder sie unterzeichnen die EPA bis Oktober 2014 oder es werden ihnen sämtliche Handelserleichterungen m/d EU gestrichen.Langfristig drohen den Ländern Afrikas schwere sozioökonomische Verwerfungen aufgrund der weitgehenden Öffnung ihrer Märkte für europäisches Kapital.Kommt Merkel kontrollieren ob Afrika schon reif ist als Emigrantenlieferant? Das Endresultat wird sein Revolutionen in Afrika,China uebernimmt den Kontinent,Europa wird rausgeschmissen

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