20.03.17 14:19 Uhr
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Die AfD ist die "Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener".

AfD-Sympathisanten sind etwas einkommensstärker als die Durchschnittsbevölkerung, haben einen anständigen Bildungsabschluss, leiden stark unter Zukunftsängsten und sind pessimistisch eingestellt. Kurz gesagt ist die AfD eine "Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener".

Besondere Angst bereitet AfD-Anhängern die Zuwanderung. Dies trifft auf 82 Prozent von ihnen, aber auf nur 32 Prozent aller Befragten zu. Weitere hohe Angstfaktoren sind die Kriminalitätsentwicklung und der soziale Zusammenhalt des Landes.

Das ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, die der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vorliegt. Die bezüglich der AfD verbreitete "These von der Prekariatspartei" ist damit widerlegt. Für die Studie wurden alle über AfD-Anhänger verfügbaren Daten herangezogen.


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WebReporter: Prof_Ernst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, AfD
Quelle: faz.net

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2017 14:35 Uhr von MarlonTom
 
+8 | -34
 
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20.03.2017 14:55 Uhr von Komikerr
 
+31 | -0
 
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MarlonTom.... sie sind raus :-)

Nicht weil du gegen die AfD bist, sondern weil du ein Verbot forderst.
Dein Demokratieverständnis steht dem eines Vollkornbrots im nichts nach.
Eine Demokratie hat mir Erscheinungen wie der AfD zurecht zukommen und zwar ohne Verbote.
Wenn jedoch radikale Partein im Aufschwung sind, dann ist das der Fehler von den etablierten Partein wie der CDU / Merken oder der SPD / Schulz, denn diese haben das Vertrauen der Bevölkerung verspielt / mit Füssen getreten.
Denk mal bitte darüber nach, denn du forderst nichts anderes als eine Dikatur... und meiner letzten Information zu urteilen, wollen wir die net... zumindestens wenn ich mir die Berichterstattung / Kommentare zur Türkei reinzieh
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20.03.2017 15:50 Uhr von TransAm
 
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20.03.2017 16:03 Uhr von AgentProvocateur
 
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20.03.2017 16:11 Uhr von slick180
 
+4 | -19
 
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20.03.2017 16:25 Uhr von Xaardas
 
+9 | -2
 
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Sind die Ergebnisse dieser Studie nicht eigentlich alarmierend? Der Studie nach ist der Durchschnittsdeutsche ein Befürworter der AFD.
Welche Ergebnisse nehmen wir also nach der News mit:

Die AFD ist keine Partei des Präkariats. Oder wie es die FAZ betitelt: der "Abgehängten"<--außerordentlich charmant formuliert wenn ich das mal anmerken darf.

Das bedeutet, dass die AFD in Deutschland (Zumindest nach den Umfragen vor einiger Zeit) rund 8-15% Befürworter findet, welche nicht zur Bildungsfernen Schicht gehören. Das lässt die Frage offen, wieso sich scheinbar einigermaßen gebildete Menschen einer solchen Partei zuwenden.

Ebenso bedeutet das, dass das Präkariat oder auch die "Abgehängten" weiterhin keine Vertretung in der Politik haben (Denn die etablierten Parteien bezahlen allesamt lieber eine bankenrettung, als die Schulen und das Bildungssystem der BRD zu sanieren [Eine Hypothese]).
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und stelle eine weitere Arbeitshypothese auf, dass in dieser Schicht ebenfalls gebildete Menschen leben, welche kein so hohes Einkommen haben, aber das nur am Rande.
Die Folge daraus sind, dass die menschen mit wenigen Chancen (Geringe Bildung, geringes Einkommen usw.) weiterhin der Kaffeesatz der Gesellschaft bleiben.

Sollten solche Rückschlüsse oder zumindest Fragen nicht insgesamt wichtiger sein, als das außeinandernehmen der Wählerstruktur der AFD? Die SPD z.B. betitelt sich als Arbeiterpartei und hat H4 mit all seinen Facetten eingeführt.

@slick:

Und jetzt? Opfer? Sollte man Opfern nicht eher helfen als über sie zu lachen?

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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20.03.2017 16:33 Uhr von Wackel.Dackel
 
+13 | -2
 
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Aus der Quelle:
"Als Belege nennen sie unter anderem das Einkommens- und Bildungsniveau. Mit 2200 Euro netto im Monat stünden AfD-Sympathisanten etwas besser dar als der deutsche Durchschnitt. 55 Prozent von ihnen hätten zudem ein mittleres Bildungsniveau (Realschule), 25 Prozent ein hohes, 20 Prozent ein niedriges Niveau."

@KungFury
@SpankyHam
@TransAm
Da Ihr mit ziemlicher Sicherheit noch nicht einmal zu den 20 Prozent gehört kann ich es verstehen, dass Ihr Euch von der AFD distanziert!

[ nachträglich editiert von Wackel.Dackel ]
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20.03.2017 16:35 Uhr von drei-Knopf-Stute
 
+13 | -3
 
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Ich habe noch keinen AfD`ler kennengelernt, das
Zukunftsanst hat sie sehen die Islamisierung in Deutschland höchstens realistisch.
Zukunftangst haben da nur die Anhänger der etablierten islampopulistischen Parteien wie CDU,SPD,Grüne etc.
Deren Anänger laufen jetzt schon mit nasser Hose rum, nur weil sie panische Angst davor haben, das die AfD bei den Wahlen ein paar Prozent mehr bekommen könnten und in der Wählergunst steigen..
Der Hass und die Panik vor der AfD ist bei deren Anhänger so weit ausgeprägt, das normale politische Diskussionen mit diesen Menschen gar nicht möglich ist.
Bei vielen Grünen z.B. hat man den Eindruck, das sich bei Ihnen zu jeder Zeit Schaum vor dem Mund bilden kann, wenn sie in eine Diskussion mit politisch anders Denkenden geraten.
Wer die AfD als Rattenfänger und somit die Wähler als Ratten bezeichnet strotzt nur so vor blindem Hass - was solch ein Verhalten mit Demokratie zu tun haben soll , kann ich nicht verstehen.
Politische Vielfalt ist bei solchen Leuten höchst unerwünscht.
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20.03.2017 16:38 Uhr von Imogmi
 
+9 | -3
 
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ich finde der Autor widerspricht sich ja ein bißchen selbst :
"AfD-Sympathisanten sind etwas einkommensstärker als die Durchschnittsbevölkerung, haben einen anständigen Bildungsabschluss,.." vs. "Kurz gesagt ist die AfD eine "Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener.."

Also was jetzt mehr als die Durchschnittsverdiener wie im ersten Satz oder doch Durchschnittsverdiener wie im 2. Satz ?
nicht nur der Autor auch diverse "angesehene" Forscher kommen zu diesem Schwachsinn, der eben ein Widerspruch in sich ist und damit zeigt das die ganze Studie nicht ernst zu nehmen ist.

Das mit den Pessimisten, mit Angst vopr der Zukunft, kann auch nicht ganz stimmen.
Die meisten orientieren sich an der aktuellen Situation und genau diese veranlasst zu Pessimismus und die Zukunft kann ja nur besser werden , ohne Merkel & Co.
Das wird die einzige Angst dieser Menschen sein, das sich die latente Diktatur in D festigt und die Merkel wieder ran kommt, gewählt oder nicht.
Mit Schulz wird es auch nicht besser, z.B. die SPD wird stätkste Partei und stellt den Kanzler und die CDU als Koa-Partner. Also wieder eine Gro-Ko (dil ) mit einer volksverachtenden Politik.

Und davor muss man wirklich ANGST haben,
denn nach T.S. schafft sich D ab .

und wie hat Merkelchen gesagt :
Wir schaffen das

Ach ja , wegen MarlonTom
da sehe ich die Beiträge als Satire , denn so etwas kann ja niemand ernst nehmen oder doch ?

[ nachträglich editiert von Imogmi ]
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20.03.2017 17:07 Uhr von Fishkopp
 
+10 | -3
 
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Vor allem ist der zweite Abschnitt schon fast etwas für die StandUp Comedy. Angeblich haben 82 % der AFD Mitglieder Angst vor der Zuwanderung, aber nur 32% der Befragten. Hä ?! Haben die das mit den 82 % gewürfelt wenn nur 32% sagen sie hätten Angst davor, oder hat man die erst garnicht gefragt und erfindet einfach mal ein paar Zahlen ?

Und wenn ich so einen Quatsch lese, die AFD verbereitet nur Angst und Hass und geht auf Stimmfang und bietet keine Lösungen. Was machen die etablierten denn bitte ? Babys knutschen können die auch durch die Bank weg nur um Stimmen zu bekommen und welche Lösungen bieten die denn dem Volk an ? Steuern zusammraffen können die alle Prima, und mit Geld um sich schmeissen sind die auch ganz weit vorne (ich erinnere mal an den Flughafen in Berlin, eine Lachnummer), und einen Ackermann zur Birthday Party ins Kanzleramt einladen, achja und die Lösungen in der Flüchtlingskrise war auch prima. Laden wir doch die ganze Welt ein, wird habens ja so dicke. Die AfD ist eine Partei für Leute die die Schnautze so langsam voll haben von den Versagern im Bundestag die das Land Tag für Tag noch mehr in die Scheisse reiten. Das die unterwandert ist von rechten Vollidioten ist leider Fakt und ich glaube 80% der Leute die denen ihr Kreuz geben wollen garnicht das die eine vollkommene Mehrheit bekommt, die wollen endlich eine Opposition die dem Wahnsinn im Land einen BremsSchuh verpasst. Das beste was die SPD zu bieten hat ist ihre Fehler von damals auszubügeln und die CDU treibt wieder die Sau von angeblichen Steuererleichterungen durchs Dorf.
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20.03.2017 17:10 Uhr von Ecler
 
+9 | -3
 
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@ Komikerr
Ich gebe dir zu 100% recht mit dem was du geschrieben hast denn so sehe ich das auch.

zu Leuten wie KungFuryund TransAm etc.
eure Kommentare sind einfach lächerlich.
Es ist doch so ihr redet einerseits über Freiheit Demokratie usw. Tatsache ist doch wie Komikerr schon geschrieben hat, hätten die Volksparteien in den letzten Jahren nicht so versagt, würde es die AFD heute nicht geben.
Als Ausländer nervt mich seit der Flüchtlingskriese besonders: nicht einmal ich darf irgendwie meine Meinung sagen ohne das ich sogar als Nazi beschimpft werde, was natürlich lächerlich ist.Wo bleibt den hier die Meinungsfreiheit ?
Ich bin hier geboren verstehe aber bis heute nicht wenn über rechte geredet wird dann heißt es immer Nein das geht gar nicht,Verbot usw. aber die linksextremen sind doch kein deut besser.Warum fordert denn da keiner ein Verbot ? obwohl sie genau soviel Schaden anrichten als die rechten.

Außerdem im ersten Absatz ein Widerspruch einerseits sind die AFD Anhänger einkommensstärker als die Durchschnittsbevölkerung und im 2.Satz steht "Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener". Ja was den nun ?

[ nachträglich editiert von Ecler ]
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20.03.2017 18:04 Uhr von Salomon111
 
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Die AfD Anhänger haben Angst vor der Zuwanderung und Islamisierung, alle anderen haben Angst vor der AfD. Angsthasen sind also irgendwie alle.

Die AfD verbreitet Hass ?
Beim AfD Parteitag in Köln wird man sehen von wem Gewalt und Hass ausgehen. Das Großaufgebot der Polizei ist erforderlich um die AfD zu schützen vor dem Hass der anderen.
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20.03.2017 18:18 Uhr von G-H-Gerger
 
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"fühlend" ist wohl der Begriff, der es am besten trifft. Dumpfdeutsch eben.

Die Alternative wäre wissend, denkend und planend, aber das wäre ja die Alternative. Die verstehen die Dumpfbacken jedoch nicht.

Salomon, wenn die Polizei von jemandem gerufen wird, haben die dann keine Angst? Sie unterliegen einem elementaren Fehlschluss.

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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20.03.2017 18:38 Uhr von castell
 
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So what? Man kann auch als Durchschnittsverdiener dumm und ein Arschloch sein. Und dann wählt man eben AfD.
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20.03.2017 18:40 Uhr von det_var_icke_mig
 
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ich frag mich jetzt wie die sich "ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener" das von den verschiedenen Landesverbänden geforderte Homeschooling bezahlen sollen?

wo doch die Durchschnittsverdiener hier im Forum sich immer beklagen wieviel Monat noch am Ende des Geldes sei

auch anderes was die AfD in den Landesprogrammen gefordert hat benötigt einen entsprechenden Geldbeutel der mit dem Durchschnittsverdiener nicht viel gemein hat

und noch ein Punkt den wie immer alle übersehen: da Dtl. kein Einwanderungsgesetz hat gibt es de facto keine Zuwanderung nach Deutschland, wie kann man also Angst vor etwas haben was es gar nicht gibt?

wovor sie Angst haben (in Grenzen sogar zu Recht) ist die Aushöhlung des Asylrechts

nur auch die AfD hat kein Einwanderungsgesetz im Programm, alles was die wollen ist zurück zu den "weiche von mir Problem" Gesetzen des Dublin-Abkommens

wenn sie dass schaffen ist es nur eine Frage der Zeit bis dass Problem mit erneuter Wucht wie 2015 zu schlägt, wahrscheinlich dann noch heftiger

und natürlich weiter an der Demontage der Religionsfreihet arbeiten als Umkehrschluss der "Angst vor dem Anderen" (nichts anderes ist die "Angst vor Zuwanderung")
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20.03.2017 19:07 Uhr von Wackel.Dackel
 
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@castell
"Man kann auch als Durchschnittsverdiener dumm und ein Arschloch sein"

Erzähl uns ein bißchen mehr von Dir!
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20.03.2017 19:34 Uhr von TheRoadrunner
 
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Wieviele Studien denn dann noch dazu? Hier mal nur welche mit zumindest teilweise ähnlichen Ergebnissen:
http://www.sueddeutsche.de/...
http://www.zeit.de/...
https://www.welt.de/...
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21.03.2017 02:38 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+2 | -8
 
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Die AfD ist ein Beweis dafür, das es nichts Sinnloses gibt: So unnütz diese Partei auch ist, sie dient dennoch als ein hervorragendes Negativbeispiel.
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21.03.2017 10:04 Uhr von Ruthle
 
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Ja, ich habe Angst!
Angst um meine 4 Töchter, die schon mehr als einmal von Gruppen illegaler Migranten, die nicht aus einem Kriegsgebiet kamen, belästigt wurden!
Ich sehe dies ohnehin eher als Armee, die in Zivilkleidung wie ein trojanisches Pferd, hier eindringen!
Eindringen können wegen unserer tollen Regierung!
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21.03.2017 16:44 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -5
 
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Claus: du solltest unterscheiden zwischen Rechtsradikalen und Rechtspopulisten

aber das versteht wahrscheinlich der AfD-Jünger wieder nicht

sorry aber alles was ich bisher gehört war, ist, dass die rechtspopulistische AfD auch ein Sammelbecken für rechtsradikale Bewegungen darstellt, dass beides nicht identisch ist, wird schon aus der Berichterstattung deutlich

aber naja, da ja alle politisch links orientierten Personen aus deinem Blickwinkel "Gutmenschlein" sind, musst du diesen dann auch zugestehen dich einen Rechtsradikalen zu nennen ....

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