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Studie: Schmerzmittel wie Ibuprofen können zu Herzstillstand führen

 

Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac kann man ohne Rezept kaufen und werden auch vielfach eingenommen.

Dänische Forscher warnen nun jedoch vor den Tabletten, die laut einer Studie zu Herzstillständen führen können.

"Indem man zulässt, dass diese Mittel ohne Rezept gekauft werden können, und ohne Rat oder Einschränkungen, vermittelt man der Öffentlichkeit den Eindruck, dass sie sicher sein müssen", kritisiert Gunnar Gislason, Kardiologe am Universitätskrankenhaus in Gentofte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Schmerzmittel, Herzstillstand, Ibuprofen
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2017 13:13 Uhr von 99dimensions
 
+14 | -4
 
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"schmerzlindernde Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac in Einzelfällen schwere Nebenwirkungen auf das"

Einzelfälle ist hier das Stichwort. Also mal wieder Panikmache ohne Grund.
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17.03.2017 13:31 Uhr von CallMeEvil
 
+14 | -0
 
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Wer die Packungsbeilage gelesen hat, weiß das.
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17.03.2017 15:47 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -0
 
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Dann empfehle ich Naproxen. Gehört wie Ibuprofen und Diclofenac zu den NSAR, weist aber von allen NSAR das geringste Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf. Zudem wirkt es für bis zu 12 Stunden, während die Wirkung von Ibuprofen bereits nach ca. 6 Stunden nachlässt.

Diclofenac ist wohl das potenteste NSAR, die Risiken und Nebenwirkungen sind aber dafür auch leider die höchsten bzw. meisten.
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17.03.2017 17:38 Uhr von news_24
 
+1 | -2
 
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Bei Leuten mit schwachem Herz
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17.03.2017 19:53 Uhr von HerbertHirsekorn
 
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Dänische Forscher warnen vor Dingen, die auf dem Beipackzettel stehen.

DAS wäre die bessere Überschrift.
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18.03.2017 08:52 Uhr von ghostdog76
 
+0 | -4
 
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hört auf mit dem pharma scheiss die uns eh nur vergiftet , schaut euch videos von robert franz an ... https://www.youtube.com/... es geht auch ohne den ganzen mist
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18.03.2017 16:01 Uhr von hostmaster
 
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19.03.2017 11:49 Uhr von schwarzwurzelhawk
 
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ein nigger von der nsa kann das gleiche bewirken mit der "voice-to-skull" teschnologie mit der man in das gehirn eines menschen sprache senden kann und seinen geißtig zurückgebliebenen nazi-mongos die er beim gangstalking einsetzt.

70.000 fälle, keiner weiß von was und der huiensoghn nigger von der nsa lacht am micro wie ne abartige schlampe...


all die verkehrsunfälle mit todesfolge und sämtliche alltägliche unfälle sllte man NEu überdenken!!!!

[ nachträglich editiert von schwarzwurzelhawk ]
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19.03.2017 17:02 Uhr von Der_schon_wieder
 
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Jedes Medikament kann was schlechtes auslösen.

Besonders durch das "wahllose" einwerfen von Schmerzmitteln bei jeder Kleinigkeit halte ich für bedenklich. Nicht nur das der Körper, wenn er was braucht, immer stärkere Mittel braucht damit überhaupt noch eine Wirkung zu Stande kommt, viele nehmen auch noch diverse Dinge durcheinander.
Das kann zum einen zu katastrophalen Wechselwirkungen führen und macht es in Ernstfällen den Ärzten schwer richtige Diagnosen zu stellen....die wissen ja nicht was da alles für Medikamente schon lustig im Patienten vor sich hin wirken.

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