16.03.17 21:50 Uhr
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Der Einfluss von dunkler Materie im Universum ist angestiegen

 

Die Dunkle Materie macht etwa ein Viertel in unserem Universum aus, leider weiß man immer noch nicht woraus sie besteht, dunkle Materie ist unsichtbar. Ein Forscherteam um Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching machte nun verblüffende Entdeckungen.

Weit entfernte Galaxien rotieren langsamer als die inneren Regionen, daraus schließen die Forscher, dass im fernen Universum weniger Dunkle Materie vorhanden war. Zu ihrer Überraschung haben moderne Galaxien mehr Dunkle Materie und deren Einfluss scheint viel größer zu sein.

Dunkle Materie braucht demzufolge mehrere Milliarden Jahre um sich sich zu verdichten. Die Astronomen können Galaxien wegen ihrer Entfernung zur Erde allerdings nur zu einem Zeitpunkt sehen, als deren Entstehung im Universum auf dem Höhepunkt vor 10 Millionen Jahren war.


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WebReporter: Per_Ventum
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Universum, Einfluss, Materie
Quelle: spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2017 21:57 Uhr von DerAndereGefaehrder
 
+8 | -5
 
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Besonders sogar in Deutschland. ;-)
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16.03.2017 22:18 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -5
 
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"als deren Entstehung im Universum auf dem Höhepunkt vor 10 Millionen Jahren war. "

Ich habs schon immer gewusst, die Dinos gab es schon vor der Entstehung des Universums ^^
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16.03.2017 22:55 Uhr von detluettje
 
+0 | -14
 
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17.03.2017 00:25 Uhr von H-Star
 
+6 | -1
 
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@derluettje:
du weisst nicht, worum es geht bzw was dunkle materie tut. auf youtube gibt es jede menge videos zu dem thema.
kurz zusammengefasst: die rotationsgeschwindigkeit im außenbereich der galaxien ergibt bei der masse, die sie haben müssten, wenn man nur von sichtbarer materie ausgeht, keinen sinn. sie drehen sich schneller, als sie eigentlich dürften (sie müssten eigentlich auseinanderfliegen), was bedetutet, dass es außen mehr schwerkraft gibt, als die sichtbare materie erzeugt.

darüber hinaus:
das universum hat keinen rand von dem wir wüssten. es gibt auch keine gegenströme.

[ nachträglich editiert von H-Star ]
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17.03.2017 05:07 Uhr von Weltenwandler
 
+5 | -3
 
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Extraterristrische Physik - Studien über Vermutungen.

Diese Wissenschaften, wie nahezu alle astronomischen Wissenschaften, nehmen naheliegende Vermutungen und behandeln sie zum Wohle ihrer Forschung als Fakten. Allerdings müsste man, um wirklich wirksame Forschungsergebnisse zu bekommen eben mal hinfliegen und nachmessen.

Ich verstehe ja das theoretische astronomische Wissenschaft schwierig ist, doch mir missfällt wie oft sie Vermutungen als Fakt verkaufen. Wie oft hatten wir das schon mit den Schlussfolgerungen durch empirische Beobachtung. Die können völlig logisch, nachvollziehbar...und falsch sein.
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17.03.2017 08:14 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -1
 
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Wann haben wir eigentlich den Sprung gemacht von dem Rechenmodell oder Theorie der dunklen Materie, hin zum Fakt?

Auch ich finde dieses Thema interessant.
Und wenn sich am Ende herausstellt, dass es dunkle Materie wirklich gibt, sind wir dem Ganzen bestimmt ein gutes Stück näher, aber bisher sind das doch nur Theorien und Modelle!
Nach dem Motto: "Laut Berechnungen muss dort etwas sein. Da wir nicht wissen was es ist, nennen wir das dunkle Materie"
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17.03.2017 09:01 Uhr von detluettje
 
+2 | -5
 
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@H-Star:
Wie Weltenwandler beschrieben hat.
Es wird alles als Fakt dargestellt.
Dabei konnte man nur beweisen, dass da etwas ist was man nicht so richtig nachweisen kann.
Grundlagen der Physik:
Wenn sich etwas dreht,wie z.B. eine Galaxi, dann muss die Gravitationskraft am Rande höher sein wie im Zentrum.
Dies bedeutet aber nicht, dass alle Galaxien im äusseren Teil schneller sind. Bei "Hochzeiten" und die Zeit davor und danach ist dieses Verhalten normal. Da durch die Anziehungskraft der beiden Galaxien zu erst die aässeren Bereiche voneinander angezogen werden.
Die äussere Rotationsgeschwindigkeit der Milchstrasse ist wesentlich langsammer wie die innere.
Wenn sich die äussere Geschwindigkeit erhöt, dann kommt die Milchstrasse in den Gravitationsbereich des Andromeda.

"das universum hat keinen rand von dem wir wüssten. es gibt auch keine gegenströme."
Ich bin der Meinung mal gelesen zu haben, dass sich Meteoriten und andere kleine "Kuchenkrümel" sich am Rande des Universums sammeln. Dadurch wurde damals herausgefunden, dass das Universum ein Ende hat.
Da sich das Universum wie unsere Erde je nach Gravitation (Nähe) undere Nachbarplaneten ändert, wird dies meiner Meinung auch mit unserem Universum so sein.
Unser Universum hat NIE eine konstante Größe.
Es wird gezogen und gestaucht.
Je nach dem welche Unrknalltherie man vertritt, ist dies die Entstehung unseres Universums.
Am Anfang gab es nur freie Atome die sich warlos in unserem Universum bewegten.
Duch die Erhöhung des Drücks von aussen begannen diese sich immer schneller zu bewegen, bis es endgütlig zu massenhaften unkontrollierten Zusammenstössen kam.
Wenn man sich die Rotationen von Billardkugeln ansieht, kann man erkennen welche Auswirkungen dies hat.
Da das Thema sehr umfangreich ist zu erklären nur ein kleiner Hinweis.
Strudelwirkung(z.B.Waschbecken), Billardtisch(Rotationsprinziep), Einstein(E=mc2) und Newton(Masse und Gravitation).

Wenn du auf Sirius wohnen würdest, dann könntest du die Erde nicht mal sehen, da sie viel zu klein ist.
Schwarze Materie sind nichts anderes als Microgalaxien.
Sie haben Rotationen und Masse, können aber nicht genau lokalisiert oder gemessen werden.
Meiner Meinung nach besteht das Universum aus 80 % Microgalaxien für unserem Sichtbereich.
Wenn die Astrophysiker mal anfangen würden Gammastrahlen im Universum zu messen, dann wäre dies der 1. Weg dies zu belegen.
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17.03.2017 16:28 Uhr von Weltenwandler
 
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@TimeyPizza

jaja, natürlich wird es nicht als Fakt dargestellt...nur das es eben doch als Fakt dargestellt wird. Die Mittel die wir haben um dunkle Materie überhaupt nachzuweisen sind ja ohnehin kaum bis gar nicht vorhanden, wir haben also hier sogar ein Modell das, ähnlich wie damals als die Physik noch mit dem sogenannten "Ätherraum" gearbeitet hat, selbst wenn man hinfliegen würde nicht beweisbar wäre.

Und zu den Thema das man Theorien aufgibt wenn Messungen durchgeführt werden die sie widerlegen...das ist auch nicht so einfach. Ich kann immer damit argumentieren das "Nicht-Existenz" einfach nicht beweisbar ist. Wie lange hat die Quantenphysik an der Multi-Dimensionen-Theorie festgehalten(und das tut sie heute teilweise immer noch) obwohl dafür nie irgendeine Messung zur Gegenverifikation durchgeführt wurde?

Wissenschaftliche Vermutungen werden sehr häufig als Fakt verkauft. Beispiel bei der Astronomie ist die Zusammensetzung von Atmosphären von Planeten. Anhand der Farbe von Planeten meint die Wissenschaft, weil man ja teilweise Daten von unserem Sonnensystem hat, die Zusammensetzung auch auf anderen weit entfernten Planeten bestimmten zu können. Das ist ein wissenschaftlich etabliert dass das geht...obwohl man es nie abschließend verifiziert hat.

Natürlich musst du zur Sonne fliegen um zu messen das es heiß ist. Wie heiß ist es? Schätzen bringt dir nämlich keine zuverlässigen Daten. Wodurch entsteht die Hitze? Wie weit wird sie gestrahlt? Denn bis du das gemessen hast ist alles andere nur eine naheliegende Annahme. Es sind ja auch nicht alle Stoffe die warm sind radioaktiv.

Ich arbeite auch gern mit theoretischen Modellen, das nicht alles sofort beweisbar ist(und Modelle wie dieses werden vermutlich auch zu unser Lebzeiten nicht bewiesen werden können) doch es ist ebenso Aufgabe der Wissenschaft immer wieder darauf hinzuweisen das es sich um Vermutungen handelt, denn nichts anderes sind theoretische Modelle. Pure Spekulation über Wahrscheinlichkeiten. Denn wenn ich das klar beweisbare, also alle bereits technisch verifizierbaren Fakten im Modell lasse und alles andere rausflieg ist von dem Dark Matter-Kram nichts mehr übrig. Darauf muss bei solchen Theorien explizit und wiederholt hingewiesen werden und das wird häufig nicht getan und das stört mich einfach.

[ nachträglich editiert von Weltenwandler ]
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17.03.2017 17:12 Uhr von detluettje
 
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@TimeyPizza:
"Wenn sich etwas dreht,wie z.B. eine Galaxi, dann muss die Gravitationskraft am Rande höher sein wie im Zentrum."

Habe ich hinterher gemerkt, dass das müll war. Habe erst jetzt Zeit dies zu ändern.

"Nein. Bei Kollisionen geht das alles chaotischer ab."
Das Chaotische daran ist die Zeit.
Für unsere Verhältnisse spielt sich das in hunderttausenden bis Millionen Jahren ab.
In einem Zeitraffer(Computersimulation) ist dies zu beobachten.

Der äussere Ring einer Galax kann nur unter einer Hochzeit oder dem Sterben des Massepunktes(schwazes Loch) schneller werden.
KInderexperiment: Wasserglas - Strudel erzeugen - Zentrum des Strudels blockieren.

Hochzeit: Die beiden Galaxien treffen nie in einer Spiegelperspektive aufeinander. Sie umkreisen sich erst eine ganz lange Zeit. Dadurch wirken die Gravitationskräfte der Galaxien. Die stärksten Gravitationskräfte finden an den kürzesten Entfernungen statt. Da die Galaxien sich erst umkreisen ist der äussere Ring einer höheren Gravitation unterworfen wie der inner Kern.

Sterben des Massepunktes:
Wenn der Massepunkt(schwarzes Loch) stirbt und seine Energie verliert, dauert es sehr lange bis der äussere Kreis an Schwung/Geschwindigkeit verliert. Dies wäre auch der Fall wie beschrieben, dass die Galaxie nicht mehr zusammen gehalten wird.
Eine Loslösung der einzelnen Sterne/Sonnen/Planeten u.s.w. aus der Galaxi erfolgt dann aus dem Zentrum aus.

Ich weis nicht wie viele Galaxien untersucht wurden.
Wenn sie nur eine untersucht haben, dann haben sie eine gefunden, welche ihren Massepunkt verloren hat, oder gerade verliert.

"Nach aktueller Datenlage und Theorie dehnt sich nur aus, und wird nicht wieder zusammengestaucht."
Bitte informieren Sie sich nochmals darüber.
Und wie Sie schreiben: Theorie.
Sie können reine Theorien nicht als Fakt stehen lassen und andere Theorien ausschliessen.
Stephen Hawking hatte in einen seiner Bücher die Theorie aufgestellt, dass sich das Universum nicht gleichmässig ausdehnt. Es müssen seiner Meinung nach verschiedene Dehnungen, in den unterschiedlichsten Richtungen stattfinden. Darüber hinaus wäre es ignorant zu Denken, dass ausserhalb unseres Universums nicht ist.

"Nein. Die waren so schnell weil das gesamte Universum, die gesamte Masse in einem kleinen Punkt konzentriert war."

Wenn ich ein paar Atome in ein Vakuum einschliesse und dann den Druck auf dieses Vakuum erhöhe passiert was?
Genau, die Atome fangen an sich schneller zu bewegen und kollidieren miteinander.

Es wurde noch NIE bewiesen, dass des Universum in seiner Urgröße nicht gestaucht war, bzw. dass es vom Anfang an eine feste Dichte hatte.
Da: Wenn sich der Druck in einem Vakuum erhöht, steigt auch die Energie/Wärme. Dadurch kommte es zu mehreren Kennenraktionen.
Wenn die Dichte unseres Universums konstant war, warum konnten sich die Atome dann schneller bewegen?
Und 380.000 Jahre sind für die Größe unseres Universums, ohne Druck von aussen sehr sehr wenig.

""Wenn du auf Sirius wohnen würdest, dann könntest du die Erde nicht mal sehen, da sie viel zu klein ist."

Was hat das damit zu tun?"
Ganz einfach: Eine Ansammlunbg von 1000 Galaxien mit einer Gesammtgröße von 1 µm, hätte ungefai eine 5-fache Masse des Sirius.
Deshalb spielen die Größenverhältnisse eine sehr wichtige Rolle. Leider wird dies von den meisten Astro/Physikern übersehen.

Jetzt kommt einer und erklärt, er hätte schwarze Materie gefunden. Was hat er gefunden?
Eine ansammlung von Galaxien mit einer sehr hohen Masse.

Eine Wanze kann uns nicht sehen weil wir zu groß sind.
Ein Elefant kann eine Wanze nicht sehen weil sie zu klein ist.

Zwerggalaxien heissen nicht so weil sie klein sind.
Genau so wenig wie derrote Zwerg ein Zwergplanet ist. Ganz in Gegenteil. Er ist sogar größer als die Erde.

Gammastrahlen im Universum entstehen bei der Entstehung und der Implosion/Explosion von Galaxien.
Die Geschwindigkeiten sind nicht mal messbar.
Sie sind so energiereich, dass alles was sich in ihrem Weg befindet zerstört wird. Hinterlassenschaften von Gammastrahlen sind u.a. Rotierungeffekte im Raum.
(Das Thema wäre trotz Einstein sehr umfangreich)
Um heraus zu finden in welchen Größenordnungen wir uns da befinden, müssten Astrophysiker nach den kleinsten Gammaspuren im Universum suchen.
Wie auch hier, wird leider nur nach schnellen (großen) Ergebnissen gesucht.


"Jep. Und deine erst recht nicht. "
Natürlich habe ich keine Ahnung von diesen Thema.
Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
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17.03.2017 17:12 Uhr von Weltenwandler
 
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@TimeyPizza

Man hat die Multiversen-Theorie verworfen, trotz fehlender Messungen. Lustig nicht?

Das mit der atmosphärischen Zusammensetzung funktioniert aber nur so lange wie nichts unseren Blick versperrt. Nur dann funktioniert es. Klar, der Weltraum zwischen uns und anderen Galaxien ist offiziell leer...aber die Tiefsee war ja lange Zeit auch nicht in der Lage leben zu erhalten, nicht?

Der Hinweis darauf das ein theoretisches Modell ein theoretisches Modell ist soll den Leser verwirren? Ernsthaft, müssen wir auf Kaffebecher drauf schreiben das er heiß ist? wenn du kein exorbitant dummes Volk hast sollte dieser eine Satz nicht über die Maßen Verwirrung stiften, sondern das Gegenteil - Klarheit.
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17.03.2017 20:12 Uhr von detluettje
 
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@TimeyPizza:
"Wenn du mit "schneller werden" eine Beschleunigung zur aktuellen Geschwindigkeit meinst, "
...schneller sein...

"Nö, Galaxien können unter allen möglichen Winkeln kollidieren."

Zwei Galaxien mit jeweils 1 Mrd Sternen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gespiegelt aufeinander Treffen?

"Ist so weit richtig, hat aber "...
War zur erklärung aber wichtig.

" Und nein, das Zentrum einer Galaxie verliert nicht einfach so den Massenschwerpunkt."
Habe ich nie behauptet.
Ich habe dies als eine Möglichkeit ohne Ursache angegeben.

"Selbst wenn das Zentrum plötzlich verschwindet, dann würde eine Rotationskurve auch ganz anders aussehen,"
Habe nichts Gegenteiliges behauptet.

" da sich Gravitation auch nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet."

Diesen Beweis hätte ich jetzt aber gerne.
Vielen dank im vorraus.

"Das ist aber immernoch eine Ausdehnung."
Ich habe keine Ausdehnung geleugnet.
Ich habe lediglich geschrieben, dass es meiner Meinung nach eine eine Verdichtung gegeben hat.

""Darüber hinaus wäre es ignorant zu Denken, dass ausserhalb unseres Universums nicht ist."

Da wir aber sozusagen Sklaven dieses Universums ist wird man wohl nie messen können was dahinter ist. "

Danke für die Zustimmung.
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17.03.2017 20:38 Uhr von detluettje
 
+0 | -3
 
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@TimeyPizza:
2.2

"Das ist im Universum aber nicht passiert. Der Druck war von Anfang an so hoch."
Den Beweis hätte ich auch gerne.

""Wenn die Dichte unseres Universums konstant war, warum konnten sich die Atome dann schneller bewegen?"

Ich hab nie geschrieben das die Dichte konstant war. Die war von Anfang an extrem hoch und nahm, und nimmt immernoch ab."

Wo kam der Druck her?

""Ganz einfach: Eine Ansammlunbg von 1000 Galaxien mit einer Gesammtgröße von 1 µm, hätte ungefai eine 5-fache Masse des Sirius."

Ähm...? Wenn du eine Galaxie auf 1µm komprimierst hat sie immernoch die selbe Masse."

Sorry, aber: 1000 Galaxien mit einer Größe von 1 µm.
Das heist nicht dass sie komprimiert sind, sonder dass dies die reale Größe ist.

"Aber doof wenn man die Galaxien, die normalerweise alle Leuchten"
Leuchten Galaxien, oder werden sie von Sonnen angestrahlt?

Da Sie sich ja mit dieser Materie auskennen, erklären Sie mir doch bitte die Entstehung von Gamma-Stralen.

Anmerkung:
Die meissten Dokus zu diesem Thema sind nicht mehr zeitgemäß.Aber das Wissen Sie ja.
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18.03.2017 09:58 Uhr von Zephram
 
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@Detluette

"Rotationen nehmen zum Rand hin immer ab."

Bei unserer Milchstraße und auch bei den umliegenden iwie nicht so ganz, daher wurde man ja stutzig ... ^^

jm2p Zeph
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18.03.2017 10:45 Uhr von mr.science
 
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@detluettje

" da sich Gravitation auch nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet."

Diesen Beweis hätte ich jetzt aber gerne.
Vielen dank im vorraus."


Informier Dich mal darüber, wie man die Gravitationswellen detektiert hat. Das hast Du doch sicher mitbekommen, oder?

Dann beantwortet sich Deine Frage von ganz alleine. Und ja, Gravitation breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.
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19.03.2017 14:28 Uhr von H-Star
 
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"Ganz einfach: Eine Ansammlunbg von 1000 Galaxien mit einer Gesammtgröße von 1 µm, hätte ungefai eine 5-fache Masse des Sirius."

hä?

""Sorry, aber: 1000 Galaxien mit einer Größe von 1 µm.
Das heist nicht dass sie komprimiert sind, sonder dass dies die reale Größe ist""

hä?

[ nachträglich editiert von H-Star ]
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19.03.2017 15:52 Uhr von G-H-Gerger
 
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^^ Das sind die schwarzen Mikro-Löcher von Roger Penrose, die jedoch bis heute eine reine Hypothese geblieben sind.

Manche hier sollten sich nochmal die Bedeutung folgender Begriffe genau ansehen:
- (wissenschaftliche) Hypothese
- (wissenschaftliche) Theorie
- (wissenschaftliches) Modell

Es ist ansonsten immer wieder sehr ermüdend, wenn Laien mit Unwissen, aber dazu dem Brustton größter Selbstüberzeugung einem Fachmann (wie z.B. TimeyPizza) versuchen, klarzumachen, wie es richtig geht. Wenn man sich mit einem Thema wie diesem auseinandersetzt, sollte es ein Akt der Höflichkeit sein, sich vorher mit den sprachlichen Randbedingungen des Fachgebiets vertraut zu machen. Man erspart damit dem Experten viele unnötige Wiederholungsschleifen.
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20.03.2017 13:22 Uhr von Frankone
 
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Dunkle Materie - CDU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP ???
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03.04.2017 00:48 Uhr von FeeMindz
 
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Theoretische Physik um Löcher zu stopfen!

Wieviel unsichtbares Etwas, soll es denn noch geben? Dunkle Materie, dunkle Energie... Reichen schwarze Löcher nicht?

Egal wieviel man berechnet und auf Youtube simuliert, es ist ein Glaube, kein Wissen!

Für den Glauben aber, gibt es Theologen, da braucht es keine Physiker.

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