15.03.17 16:40 Uhr
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Gender Pay Gap: Frauen in Deutschland verdienen immer noch weniger als Männer

 

Neue Zahlen legen nun offen, dass Frauen langsam aufholen, wenn es um das Gehalt geht. Allerdings nur sehr langsam und sie verdienen immer noch weniger als Männer.

Die Lohnlücke liegt seit der letzten Erhebung nun bei sechs Prozent. Das gilt für Berufe, bei denen Männer und Frauen dergleichen Arbeit nachgehen und dieselbe Qualifikation haben. Vier Jahre davor lag die Lücke bei sieben Prozent.

Der unbereinigte Gender Pay Gap liegt dagegen immer noch bei 21 Prozent. Er sei ein Zeichen für Diskriminierung, da Frauen nicht dieselben Chancen zu bestimmten Karrierestufen oder Berufen gewährt würde.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Gender
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2017 17:27 Uhr von H-Star
 
+2 | -1
 
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kann sich mal einer der arbeitgeber der sowas tut zu wort melden und erklären, warum es das überhaupt gibt?
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15.03.2017 18:41 Uhr von news_24
 
+1 | -3
 
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Und Männer verdienen immer noch, nur so viel wie ihnen der Chef zahlen kann, um nicht Bankrott zu machen und die Firma schliessen zu müssen.
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15.03.2017 19:12 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -2
 
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Die Wahrheit ist, Männer verdienen auch weniger als Männer.

H-Star:
Aus ökonomischen Erwägungen sind Frauenarbeitsplätze teuerer als Männerarbeitsplätze, u.A. weil sich Männer leichter ausbeuten (erpressen) lassen.

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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15.03.2017 19:30 Uhr von rambo301
 
+4 | -3
 
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was jammert hier hier rum der Osten verdient seit Jahren weniger wie der Westen für die gleiche Arbeit !!!!!!
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15.03.2017 21:52 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -2
 
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^^Mal was von "regionsspezifischen Lebenshaltungskosten" gehört?
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15.03.2017 22:03 Uhr von tfs
 
+1 | -2
 
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> Vergleicht man hingegen Frauen und Männer, die
> gleichermaßen qualifiziert sind und einer vergleichbaren
> Tätigkeit nachgehen, schrumpft die Lohnlücke auf sechs
> Prozent.

Solange man nicht die exakt gleiche Tätigkeit, bei exakt der selben Qualitfikation, und der exakt selben Dauer des Anstellungsverhältnisses in ein und dem selben Unternehmen vergleicht, ist das alles nur Propaganda - aber vom Spügel erwarte ich auch nichts anderes.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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15.03.2017 23:43 Uhr von wrazer
 
+1 | -0
 
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@G-H-Gerger
Der Oberbegriff "Lebenshaltungkosten" ist in deiner Aussage falsch. Ich kann zustimmen, dass wohnen (kauf/miete) im Osten günstiger ist, aber andere Lebenshaltungskosten wie Strom, Benzin, Wärme, Wasser, Telekommunikation, KfZ, Technikartikel, Kleidung, Lebensmittel, Versicherungen sind i.d.R gleich hoch.

Das zeigt sich dann auch daran, dass besonders in der jungen Generation sehr viele die Region wechseln, weil es sich einfach mehr lohnt. ;-)

[ nachträglich editiert von wrazer ]
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16.03.2017 03:47 Uhr von 1Beamy1
 
+0 | -2
 
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Einfach nur statistischer Unfug. Etliche der klassischen Frauenberufe gehören zu den schlechtbezahlteszten Jobs generell. Dazu kommt, dass grade Frauen aus Rücksicht auf die Familie vor allen in den ersten 10 - 15 Berufsjahren häfiger zurückstecken und auch Auszeiten nehmen, was sich bei Beförderungen & Bezahlung bemerkbar macht.

ABER Mann und Frau sind nicht gleich & brauchen es auch nicht sein. Eine Familie funktioniert nur als Team. Wichtig ist ein gleichberechtigtes miteinander.

Im Prinzip ist dieses Gerede über Emanzipation & Gleichberechtigung eine unterschwellige Form der Geburtenkontrolle. Diese liegt bei den Frauen. Da eine Frau, die erfolgreich sein will, mittlererweile vor allem an ihrer Stellung im (Berufs-) Leben gemessen wird, es ihr immer wieder eingeredet wird, wie wichtig Kariere und Erfolg sind, steht die Familienplanung hinten an. Das führt dazu, dass das Durchschnittsalter von erstgebährenden Müttern immer weiter steigt & Familien mit mehr als 3 Kindern argwöhnisch betrachtet werden. Hauptsache alle springen auf den zug auf.

Im Übrigen kann man mal schauen, welches Durchschnittsalter Aufsichtsräte in Großen Konzernen haben. Dann schaue man mal auf deren Qualifikationen. Soweit so gut. Nun einfach mal einen Blick in die Zeit werfen, als diese Personengruppe auf den Universitäten war. Die Frauenquote auf den Unis war damals noch eine andere. Wieder mal eine Scheindebatte.
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16.03.2017 05:07 Uhr von wer klopft da
 
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Meiner Meinung nach ist das geringere Gehalt bei Frauen berechtigt.
Wenn ich bei uns in die 3. Oder 4 Etage vor 9:30 Uhr gehe , War der weg umsonst, denn dort ist noch niemand bereit zum arbeiten. Entweder die Damen sind noch nicht da oder sind mit schminken und lackieren beschäftigt.
Das gleiche vor und nach der Mittagspause und vorm nach hause gehen.
Das sind locker 2 bis 2,5h am tag was die an Zeit verbraten.
Es soll auch andere geben, aber die sind wohl sehr rar.
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17.03.2017 00:07 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ wer klopft da
Wäre interessant, mal zu hören, was die Damen aus der 3. oder 4. Etage bei euch so über ihre Kollegen sagen. Ich könnte mir das so vorstellen.

>Vor 9:30 bräuchten wir eigentlich gar nicht da zu sein, weil sich da ohnehin keine Kollegen blicken lassen. Zum Mittagstisch gehen die lieben Kollegen dann eine halbe Stunde früher als wir und kommen zum Ausgleich eine halbe Stunde später zurück. Dann noch eine kleine Kaffeepause, und schon ist der Tag rum, und sie können wieder heimgehen.<
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21.03.2017 18:34 Uhr von hostmaster
 
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Ersetze "Gender Pay Gap" durch geschlechtsspezifische Einkommenslücke.

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