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Umfrage: US-Bürger vertrauen Medien mehr als Donald Trump

 

Laut einer Umfrage der Quinnipiac-Universität in Connecticut vertrauen die US-Bürger den Medien und Gerichten des Landes mehr als ihrem Präsidenten. 61 Prozent verurteilen es, wie Donald Trump die Medien attackiert und schlecht redet.

Zudem ist Trumps Beliebtheitswert seit Amtsantritt massiv gesunken und liegt nun nur noch bei 38 Prozent.

"Trumps Beliebtheit sinkt wie ein Stein", so Tim Malloy von der Universität Quinnipiac. Der umstrittene Republikaner verliere vor allem bei den Themen Ehrlichkeit, Mitgefühl, Ausgeglichenheit und der Fähigkeit, das Land zu einen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Bürger, US, Donald Trump, US-Bürger
Quelle: web.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2017 12:43 Uhr von ghostdog76
 
+14 | -11
 
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haha wers glaubt, was uns die medien hier alles weis machen wollen ...
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24.02.2017 12:51 Uhr von DEvB
 
+5 | -11
 
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@ghostdog76

Ich glaube das...
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24.02.2017 12:53 Uhr von svizzy
 
+11 | -4
 
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Ja und die umfrage vom Emerson College ergibt das gegenteil. In vier jahren gibt es die nächste richtige umfrage. Nennt sich wahlen.
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24.02.2017 12:54 Uhr von Mehr_Niveau_auf_SN
 
+8 | -2
 
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Nicht die Medien wollen uns das "weis" machen, sondern eine Universität.

Den Unterschied kennst du hoffentlich, Ghostdog. :-)

Über Google findet man die originale Studie recht schnell.
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24.02.2017 13:19 Uhr von HerrVorragend15
 
+3 | -4
 
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Wenn man drüber nachdenkt, geht es auch nicht anders. Man kann ja nur "Medien" vretrauen, es sei denn man unterhält sich höchstpersönlich mit Trump.
Egal, ob man nun in Netz, TV, Radio oder Presse etwas hört und egal ob pro- oder kontra-Trump: Es sind immer Medien. Man kann also gar nicht anders, als irgendeinem Medium zu vertrauen. Der eine vertraut halt der Washington Post, der andere Breitbart.

[ nachträglich editiert von HerrVorragend15 ]
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24.02.2017 13:20 Uhr von slick180
 
+2 | -7
 
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Wundert es jemand, bei dem seiner luegenrate ...
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24.02.2017 13:41 Uhr von architeutes
 
+3 | -4
 
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Man muss seiner Wahrnehmung vertrauen, und auf Erfahrungen die man selber gemacht hat.

Leider ist das seit einigen Jahren anders geworden , zumindest bei jüngeren Menschen.
Man weiß genau welche Quelle welche Information anbietet , nur das zählt , eine Art Selbstbestätigung das man recht hat.
Das hat zu 95% nur noch mit der eigenen Person zu tun , das findet sich auch in den Kommentaren wieder.

Trump ist gut , fertig , eine Begründung gibt es leider nie.
Ist der Person auch scheiß egal, es geht ja ohnehin nur ums Weltbild.

Wr Trump kritisiert hat es einfacher , und es ist viel näher an der Realität , man beurteilt ja seine "eigenen" Dekrete und Aussagen.

Noch was viel mir an Trump auf das er nicht voll dabei ist , gestern fand er die EU "wunderbar".
Bisher war es eher das Gegenteil.
Und bei einer unwichtigen Gelegenheit.
Auch Kellyane Conway scheint auf in Abstellgleis geschoben worden zu sein , es ist still geworden um sie.

Die Ansagen macht jetzt ein anderer , Bannon.
Trump darf in wenig twittern , Conway hat den Maulkorb.

Und das liest sich alles eben wenn man den Personen zuhört um die es geht.

dit. Die Tastatur spinnt , ich habe keine Lust mehr ständig zu berichtigen , sorry

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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24.02.2017 14:53 Uhr von Mauzen
 
+1 | -1
 
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38% sind 122 Millionen Leute, die hinter Trump stehen.
Warum immer nur die eine Seite der Medaillie betrachten?
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24.02.2017 15:39 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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@Mauzen
Anhand deiner Feststellung ist doch ersichtlich, das du die gewünschte andere Seite auch so erkennst.
Das ist in Bericht über einen Trend , und liefert die Erklärung gleicht mit.
Es gibt immer einen Kreis der fest hinter einer Idee , oder einen Politiker steht , egal wie er sich verhält.

Der große Teil einer Gesellschaft verhält sich allerdings anders und urteilt flexibel , je nach dem aktuellen Ereignissen.
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24.02.2017 16:51 Uhr von detluettje
 
+2 | -1
 
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Die Universität hatte auch die Clinton als Wahlsiegerin propagiert.

Den Rest kann sich jeder selber Denken.
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24.02.2017 16:52 Uhr von detluettje
 
+1 | -1
 
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@Mauzen:
"38% sind 122 Millionen Leute, die hinter Trump stehen."

Das sind mehr wie hinter Merkel stehen!
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24.02.2017 17:53 Uhr von architeutes
 
+0 | -0
 
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Merkel hätte auch mit 100 Mio genug Zustimmung.
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24.02.2017 18:36 Uhr von detluettje
 
+0 | -1
 
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@architeutes:

% nicht Stimmen.
Oder kennen Sie die Einwohnerzahl von Deutschland nicht?
Obwohl: Ich würde der Merkel es zutrauen in Deutschland mit 100 Mio Stimmen zu gewinnen.
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24.02.2017 19:19 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Sollte ein Witz sein , der wie du bemerkst du erkannt hast auf % nicht zieht.
Aber fleißige Naturdeutsche wollen ja wieder gesunde Großfamilien , ein Wettrüsten im Schlafzimmer.
Der "Feind" ist ja nicht untätig in dem Bereich.

(Auch das ist nicht wirklich ernst gemeint)

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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24.02.2017 20:34 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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@architeutes
Sicher gehört das ganz automatisch da zu. Die Berichte hören sich nur zunehmends so an, als wär Trump der Teufel in Person, den nicht ein einziger unterstützt, und Diktator, den kein einziger gewählt hat.
Vielleicht in anderen Artikeln mehr als speziell bei diesem.
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24.02.2017 21:51 Uhr von detluettje
 
+0 | -1
 
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@architeutes:
Hätte ein Trump dies von sich gegeben, dann wäre er in der Luft zerfleischt worden.

Leider kein Witz.

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