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Berlin: Neonazis machen Jagd auf engagierte Bürger

Im Berliner Stadtteil Neukölln mehren sich rechtsextreme Straftaten. Dazu gehören unter anderem Schmierereien, Brandstiftung sowie Stein- und Flaschenwürfe. Dabei werden nicht nur Büros von politischen Organisationen angegriffen, sondern auch einzelne Personen.

So wurde zum Beispiel ein Buchladenbesitzer Opfer einer Attacke, da er eine Veranstaltung namens "Was tun gegen die AfD? Aufstehen gegen Rassismus" moderierte. Wenige Tage später wurden die Schaufenster seines Geschäfts zerstört.

Im Januar wurde dann sein Auto in Brand gesetzt. Die Polizei hat inzwischen eine Sonderermittlungsgruppe eingesetzt. Aber andere engagierte Bürger machen dem Betroffenem Mut und schreiben ihm Dinge wie "Wir unterstützen Ihre Aktivitäten gegen Rechtsradikalismus".


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Bürger, Jagd, Neonazis
Quelle: sueddeutsche.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2017 18:11 Uhr von wikking
 
+62 | -14
 
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Schmierereien, Brandstiftung sowie Stein- und Flaschenwürfe, das sind doch eigentlich die gängigen Methoden der Antifa.
.

[ nachträglich editiert von wikking ]
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22.02.2017 18:17 Uhr von architeutes
 
+17 | -7
 
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@wikking
Das ist höchstens spezifisch für mangelnde Kritikfähigkeit , egal wer zum Stein greift.
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22.02.2017 18:31 Uhr von tfs
 
+22 | -3
 
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> Ausgerechnet. Neukölln steht deutschlandweit für Vielfalt,
> für Multikulti.

Eines muss man dem Rietzschel ja lassen, Humor hat er, wenn auch unbeabsichtigt ;)
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22.02.2017 18:37 Uhr von wikking
 
+28 | -9
 
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@ architeutes
das ist nicht nur spezifisch für mangelnde Kritikfähigkeit sondern ein klassisches Bespiel für
die fortschreitende Degenerierung einiger unterer Schichten der Menschheit.
Leider ist es nun mal so dass die Antifa mit Abstand den Bodensatz der Gesellschaft bildet und eben immer wieder zu solchen, wie oben beschriebenen Methoden, zurückgreift.
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22.02.2017 18:37 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -20
 
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Hab ich kein Mitleid mit, wenn einer privat Scheiße über mich erzählt (und mit dem Vorsatz mir zu schaden) geh ich auch hin und klopp ihn um. Und den Müll den man über die AfD erzählt verträgt nicht jeder AfD-Fan, dann kommt es genauso zum Austicken wie wenn das gleiche privat passiert. Von daher, nicht schön aber trotzdem verständlich.
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22.02.2017 19:56 Uhr von 24slash7
 
+12 | -1
 
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Bekennerschreiben?


Noch in keinem einzigen der angesprochenen Fälle ist auch nur der Hauch eines Beweises zur Gesinnung der Täter erbracht worden.

Nur so zur Info


Wenn wegen jedem brennenden Auto in Berlin der Staatsschutz seinen Apparat anwerfen würde... müssten schon einige Brandstifter im Knast sitzen

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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22.02.2017 20:34 Uhr von 24slash7
 
+9 | -2
 
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Wenn das wirklich "Rechte" waren, dann haben sie diese Taktik hervorragend von den Linken kopiert.

Neuköllner Linksextremisten haben afaik schon länger her Adressen von NPD- und AfD-Mitgliedern veröffentlichten und die Fassaden ihrer Wohnhäuser beschmierten. Dazu Autos von politisch Andersdenkenden abgefackelt.

http://www.faz.net/...
Ich weiss nicht, ob der Link nützlich ist?
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22.02.2017 21:26 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -4
 
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wikking

wieder mal eine 2001er Perle gefunden, der sich alle paar jahre/monate zu Wort meldet....natürlich nach der Anmeldung mehrere Jahre pausiert^^

VK: http://www.shortnews.de/...
Kommentare: http://www.shortnews.de/...
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22.02.2017 21:33 Uhr von Blaue_Augen
 
+8 | -4
 
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Also ich lese in der News :
- Schmierereien
- Brandstiftung
- Stein- und Flaschenwürfe
- Aufstehen gegen Rassismus
- Was tun gegen die AfD?
- Wir unterstützen Ihre Aktivitäten gegen Rechtsradikalismus

Hmm. Kenne ich irgendwoher.
Allerdings nicht von den "Nazis" (Neusprech für "Deutsche")

[ nachträglich editiert von Blaue_Augen ]
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22.02.2017 21:45 Uhr von Blaue_Augen
 
+4 | -4
 
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So soll es wohl suggeriert werden ;-)

Der gemeine "Nazi" hat gar keine Zeit für so einen Mist.

Wenn er von der Arbeit (notfalls das Wort mal googeln) kommt, dann will er was zu futtern und ggf ein Bier. Für so einen Blödsinn fehlt ihm einfach die Zeit.

[ nachträglich editiert von Blaue_Augen ]
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22.02.2017 22:25 Uhr von Emmerle
 
+8 | -2
 
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Also ich weiss ja nicht wer von den hier ´anwesenden" aus Berlin kommt oder Berlin "gut´ kennt.
Aber wenn ich mal durch Neukölln eier(bin Berliner) dann seh ich da alles in der mehrheit nur nicht "weisse Deutsche" (weiss nicht wie ich das anders formulieren soll) (nein ich bin kein Nazi)

Aber hey, Nazi sein hat ja NIX mit der Hautfarbe zu tun ! ;)



[ nachträglich editiert von Emmerle ]
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23.02.2017 08:51 Uhr von HerrVorragend15
 
+3 | -1
 
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Scheiß Terroristen. ;)
Wenn die Nazis Ihre Parolen mit Neonfarben an die Wand sprühen, sind das dann Neon-Nazis?

[ nachträglich editiert von HerrVorragend15 ]
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23.02.2017 09:28 Uhr von Mallakai
 
+5 | -2
 
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Leute jeder der einmal in Neukölln gewohnt hat, weiß, dass es diese Info Nonsens ist.
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23.02.2017 10:10 Uhr von Tomo85
 
+3 | -2
 
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Waschechte Neo-Nazis in Neukölln...eher treffe ich Bigfoot beim einkaufen.
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23.02.2017 10:43 Uhr von HerrVorragend15
 
+2 | -2
 
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@Vorredner:
Man mag es kaum glauben, aber auch Nazis dürften in der Lage sein, öffentliche Verkehrsmittel oder sogar hochentwickelte Kraftfahrzeuge zu benutzen, um nach Neukölln zu kommen. Heißt ja nicht, dass die da wohnen müssen nur weil sie da randalieren.
Wenn hier am 1. Mai die Mülltonnen brennen, dann waren das auch Krawalltouris und keine Anwohner.
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23.02.2017 10:55 Uhr von ich-schiasnerv
 
+3 | -1
 
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Ein zerstörtes Schaufenster, ein Auto das brennt? Unter Jagd machen verstehe ich was anderes. -
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23.02.2017 14:41 Uhr von daguckstdu
 
+2 | -2
 
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@wikking

"Schmierereien, Brandstiftung sowie Stein- und Flaschenwürfe, das sind doch eigentlich die gängigen Methoden der Antifa."

Stimmt, denn Nazis zünden lieber Häuser an, wenn die Bewohner noch drin sind oder morden gleich! Alles andere was sie noch so anstellen, gehört zu deren Alltag!

[ nachträglich editiert von daguckstdu ]
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23.02.2017 16:02 Uhr von JustMe27
 
+1 | -3
 
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Rechte reagieren gewalttätig, welch unglaubliche Überraschung. Sie leben halt schon immer nach dem Motto, "Was ich nicht will, das man mir tu, füg ich schnell vorher den Anderen zu"...

Und ne man braucht mir jetzt gar nicht mit dem Antifa-Dreck als Gegenbeispiel kommen, denn das sind Brüder im Geiste und Rot und Braun liegen eh sehr nah beieinander rund ich hab auch mit Linken nichts am Hut.
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23.02.2017 23:34 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -4
 
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@ Volkspfosten und NAZIs die keine NAZIs sind, die der Meinung sind in Neukölln gibt es keine NAZIs


Emmerle,Mallakaiund Co.

Was für eine Naive kindliche logik ist das denn, seid ihr so minderbemittelt oder trollt ihr nur?

Erinnert ihr euch noch an an die NAZIs die in der Sbhan eine Migrantenfamilie angepöbelt und auf sie uriniert hatten http://www.tagesspiegel.de/...

ganz zufällig kamen die beiden aus Neukölln sbhf Hermannstr, hatte der rbb die beiden mal aufgegriffen, weil sie da täglich abhängen...


Ein anderer Fakt ist, die Angreifer müssen nicht zwangsweise aus dem selben Bezirk kommen.

Wenn Volkspfosten, mal Stunk machen wollen gehen die in berlin eher nach Marzahn, Hellersdorf, Lichtenberg, Weißensee, Köpenick oder eher in Bezirke wo Ausländer, asylanten, linke, afd hasser wohnen ?

[ nachträglich editiert von El-Diablo ]

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