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Kinderpuppe "Cayla": Bundesnetzagentur geht gegen spionagefähiges Spielzeug vor

 

Die Bundesnetzagentur zieht interaktives Spielzeug aus dem Verkehr, das aus dem Kinderzimmer heimlich Ton- und Bildaufnahmen senden kann.

Die Kinderpuppe "My Friend Cayla" ist in Deutschland verboten worden, so die Bonner Behörde. Eltern sollen die Puppe eigenverantwortlich "unschädlich" machen.

Die Kinderpuppe sei de facto ein verstecktes Spionagegerät. Die Bundesnetzagentur will weitere interaktive Spielsachen prüfen und gegebenenfalls dagegen vorgehen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spielzeug, Bundesnetzagentur
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2017 17:06 Uhr von 0088
 
+7 | -2
 
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jedes Smartphone kann das. Auch schon Tel von 1980 konnten den Babyfon modus.
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17.02.2017 17:14 Uhr von jschling
 
+5 | -3
 
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nicht Spionage. Was ein hässliches Wort für verantwortungsbewusste Eltern die nur aufpassen wollen.

Aber gut, sehen wir die Zielgruppe = 3-8jährige Mädchen, sagen wir 10: haben diese Geheimnisse vor den Eltern, welche diese nicht hören dürften ? und ältere Kinder mit so einer Puppe, werden die Aufsicht wahrscheinlich auch benötigen *g* zudem wird es sich auch unter den Kindern rum sprechen, was es mit der Puppe auf sich hat.
Bleibt der böse Pädo von nebenan: wie weit wird die Puppe senden ? 200-300km ???
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17.02.2017 18:54 Uhr von DerAndereGefaehrder
 
+4 | -5
 
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Ist schon Hammer.

Nächstes soll Echo von Amazon sein, denn auch das Gerät sendet Kinderstimmen und Daten an den Betreiber. Denn das soll einer der Gründe dafür sein. Der google-Browser durfte wohl auch bald verboten werden. Sowie Siri und alle Apple-Geräte, sowie auch alle Android-Geräte. Hab ich noch was vergessen? Ach ja, Windows 10 wegen Cortana. Also bald alles vernichten.

Eine schöne neue Zukunft kommt auf uns zu. ;-)
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17.02.2017 19:08 Uhr von DerAndereGefaehrder
 
+6 | -1
 
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Ps. Kinderstimmen ist übrigens falsch von denen behauptet, (habe ich woanders gelesen). Denn die Puppe wandelt Stimmen in Text um und sendet den an den Betreiber und dieser einen passenden Text oder Antworttext zurück, der wiederum in die Stimme umgewandelt wird.
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17.02.2017 19:21 Uhr von AMB
 
+2 | -3
 
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Ich glaube die Regen sich auf, weil sie in dem Fall die Daten nicht bekommen haben.

Weil wenn ich solch eine Puppe für jemanden will, die das kann, dann ist das doch meine Sache oder?

Für mich ist klar, mein PC muß wenn er Elster drauf hat von allem was silbern glänz fern gehalten werden, weil könnte ja sein, daß das neben der Spionage zusätzlich mit verschwindet.
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18.02.2017 15:52 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+4 | -0
 
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Spionieren darf nur der Staat. Wo kommen wir denn sonst hin?
Sind doch nicht bei der Stasi/ironie.
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20.02.2017 21:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Die wirkliche "Geschäftsidee", die hinter dieser Puppe steckt, die würde mich mal ernsthaft interessieren ! ! !
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21.02.2017 22:56 Uhr von Justus5
 
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Es soll ja auch Leute geben, die sich "Echo" von Amazon freiwillig hinstellen, für dieses Spionagegerät sogar noch Geld hinlegen.

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