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Mängel: Großschlachter Tönnies darf keine Schweinefüße mehr nach China liefern

 

In China sind Schweinefüße auf dem Speiseplan eine Delikatesse und der deutsche Großschlachter Tönnies verdiente viel Geld mit dementsprechenden Exporten.

China hat die Tönnies-Lieferungen nun jedoch verboten, es gäbe zu viele Mängel.

Einmal kam eine verdorbene Ladung gefrorene Schweineknochen an, in anderen Fällen sollen in Kisten mit Eisbein und Knorpel andere Schweineteile mitverpackt worden sein.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Tönnies
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2017 16:52 Uhr von hannes759
 
+2 | -9
 
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Die Chinesen stehlen halt nicht nur Zement.
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17.02.2017 17:13 Uhr von Xamb
 
+3 | -8
 
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Igitt, die fressen Füsse
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17.02.2017 17:27 Uhr von Besserwisser01
 
+21 | -0
 
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Pfui Teufel, Eisbein ! Joa wissens die Chinesen nicht wie man ne anständige Hax´n macht ?

Ansonsten haben die doch recht ! Die haben Haxen bestellt und alles Mögliche bekommen. Da sind nicht nur chinesische Kunden angepisst, das passiert auch anderswo. Dafür leisten sich Großunternehmen eine Qualitätskontrolle und wenn die blind ist, dann sollte man die feuern.
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17.02.2017 18:04 Uhr von Klassenfreund
 
+5 | -2
 
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Naja, wenn man die gesamte Nachricht liest, relativiert sich aber vieles, was der "Autor" hier offen lässt oder bewusst falsch darstellt.

Falsch, weil einseitig wiedergegeben. Minus!
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17.02.2017 18:45 Uhr von Flipper2601
 
+4 | -1
 
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Schweinepfötchen an sich sind ja nichts Schlimmes, kamen früher bei uns auch immer in die Erbsensuppe. Es geht wohl viel mehr darum, daß sie teilweise vergammelt waren. Das ginge auch bei Steaks nicht.

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