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Studie: Arbeiten im Home Office schadet der Gesundheit

 

Viele Unternehmer erlauben ihren Mitarbeitern das Home Office, denn das Arbeiten von Zuhause aus hat sich oft als produktiver herausgestellt.

Doch laut einer neuen Studie der Arbeitsorganisation ILO der Vereinten Nationen und der Europäischen Stiftung Eurofound ist das Home Office gesundheitsgefährdend.

Arbeitnehmer, die immer von zu Hause aus arbeiteten, litten häufiger unter Schlaflosigkeit und ist außerdem anfälliger für Stress. Zudem waren die Probanden anfälliger für Krankheiten und Unwohlsein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Office, Home, Arbeiten, Home Office
Quelle: welt.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2017 16:36 Uhr von H-Star
 
+2 | -1
 
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und wieso ist es gesundheitsgefährdent?
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17.02.2017 18:24 Uhr von Fomas
 
+3 | -2
 
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Das hätte die Wirtschaft wohl gerne, dass das gesundheitsschädlich ist. Es ist also mehr Stress, als immer auf der Arbeit zu hocken, wo einem der Chef ständig kritisch äugelnd über die Schulter schaut und Druck macht ohne Ende? Nie im Leben.
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17.02.2017 18:36 Uhr von Lucianus
 
+2 | -0
 
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Das ist viel zu Salopp ...
Was ist Home-Office in diesem Fall. Zuhause sein weil da die Ganze Familie ist, die Frau Krank und das Kind am Nörgeln während der Chef permanent anruft (und zu jeder Zeit, weil ja keine Zeiten angegeben wurden)? ... Ja das ist erheblich Stressiger und damit auch gesundheitsschädlich.

Ist es "Ich kann Arbeiten wo ich will und wann ich will, solange mein Projekt zur Deadline (oder vorher) fertig ist und der Chef ruft nicht zu jedweder Uhrzeit an" ... Dann ist das mit Sicherheit Gesundheitsförderlich und .. definitiv .. (egal was diese Studie erzählen will) Stressfreier!

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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17.02.2017 18:44 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -2
 
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Ich sehe ein Problem darin, dass der "Rückzugsort" nicht mehr der ist, den er für andere darstellt.

Will damit sagen, wenn ich nach Hause komme, habe ich da meine Ruhe, meine Geborgenheit, kann die "Arbeit vergessen".
Nicht aber, wenn das "zu Hause sein" gleichzeitig auch "die Arbeit ist".
Es droht, dass man das "Abschalten können" vergisst, weil man ja permanent arbeiten könnte.

Das kann ich mir schon als sehr belastend vorstellen.
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18.02.2017 07:30 Uhr von doncazadore
 
+3 | -0
 
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"Danach leiden 42 Prozent der hochmobilen und der regelmäßig von zu Hause aus arbeitenden Gruppen an Schlafstörungen. Bei den Büroarbeitenden sind es nur 29 Prozent"

altbekannte tatsache : büroschlaf ist der gesündeste.

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