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Brexit-Zeitplan wackelt: Über 20.000 britische Gesetze müssten geändert werden

 

Großbritannien will seinen Europa-Austritt innerhalb von zwei Jahren über die Bühne bekommen, was der EU-Kommissionspräsident für vollkommen unrealistisch hält.

"Wer denkt, man könne einen Freihandelsvertrag innerhalb von zwei Jahren abschließen, ohne dass vorher festgelegt worden wäre, wie man denn die Austrittsmodalitäten festlegt, der irrt sich fundamental", so Jean-Claude Juncker.

Der organisatorische und juristische Aufwand ist riesig, es müssten alleine 20.000 britische Gesetze geändert werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Brexit, Gesetze, Zeitplan
Quelle: spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2017 10:09 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -0
 
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Erwachet!
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17.02.2017 10:13 Uhr von tsffm
 
+2 | -5
 
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Der Junker hat es ja auch für komplett unrealistisch gehalten, das es überhaupt zum Brexit kommt. Hauptsache wieder mal irgendwas gesagt.
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17.02.2017 10:26 Uhr von hasennase
 
+4 | -2
 
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er hat völlig recht. die engländer werden daran kaputt gehen. die ministerien in london suchen über 1200 juristen und fachleute für sofort. eine völlig lächerliche und unprofessionelle veranstaltung die die engländer teuer zu stehen kommt.
make britain small again !
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17.02.2017 11:33 Uhr von Walder67
 
+2 | -0
 
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Sind alles Profis, wie man merkt.

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