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Neuer Negativrekord: Vor der Antarktis verschwindet das Meereis

 

Vor der Antarktis schwindet das Meereis immer weiter. Zu dieser Jahreszeit wurde ein neuer Negativrekord aufgestellt, denn noch nie gab es dort so wenig Eis.

Die Daten hat das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) in den USA herausgegeben. Experten gehen davon aus, dass am Südkontinent nun der Klimawandel angekommen ist.

Allerdings müsse man noch weitere Messungen abwarten. "Wir haben die Antarktis immer als schlafenden Riesen betrachtet, der irgendwann geweckt werden könnte. Vielleicht wird er gerade jetzt geweckt", so Mark Serreze, Direktor der NSIDC.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Neuer, Antarktis
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2017 19:38 Uhr von FutureC
 
+1 | -2
 
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Jetzt sind schon 94.000 Tonnen Eis geschmolzen:
http://www.live-counter.com/...
Zumindest die letzten 20 Sekunden...
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16.02.2017 20:03 Uhr von NormanFL
 
+15 | -2
 
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Was sagen denn die Verfechter der Flache-Erde-Theorie dazu, wenn der Südpol gänzlich abschmelzen würde? Fließen dann die Ozeane ins All?
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16.02.2017 21:02 Uhr von FutureC
 
+7 | -0
 
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@ NormanFL
Dann bildet sich am Rand der Scheibe ein Wasserhubbel der durch die Eigendrehung der Scheibe hervorgerufen wird, das ist doch logisch oder? Und der verhindert dass Wasser ins All schwappt. Wie der Hubbel gehalten wird? Frag die Flatliners, die finden 100% eine Antwort...
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16.02.2017 22:06 Uhr von detluettje
 
+13 | -8
 
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Ja ,ja die Klimakatastrophe.
Immer wieder neue Hiobsbotschaften um den Bürger das Geld aus den Taschen zu ziehen.

Wer denkt, dass wir den Klimawandel aufhalten können, der kennt die Geschichte der Erde nicht.
Umpolung und Klimawandel gab es schon immer.
Es gibt weniger Vulkane die CO2 ausstoßen, und das was wir dazu beitragen ist nicht redeneswert.
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17.02.2017 00:27 Uhr von Petaa
 
+7 | -1
 
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@detluettje

Die meisten glauben an CO2 und co. als Auslöser des Klimawandels, da es halt ständig und überall wie aus dem MG ins Hirn gemeisselt wird.
Fakt ist aber, dass wir Menschen in der Klimagleichung (die weiterhin nichtmal zur Hälfte bekannt ist) wahrscheinlich einen einstelligen Prozentsatz an Einfluss haben. Wieviel genau es ist, ist weiterhin Streitpunkt in der Wissenschaft und es liegt an uns, dass es einstellig bleibt.
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17.02.2017 10:27 Uhr von detluettje
 
+6 | -0
 
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@ TimeyPizza:
Da die Wetteraufzeichnungen erst mit Industrialisierung angefangen hat, sind die Aufzeichnungen nicht besonders viel Wert.
Die Vegetation hat in den letzten 50 Jahren um 15% zugenommen. Wegen dem CO2.
Vegetation erzeugt auch Wärme, so wie jede Pflanze und jeder Baum Wärme speichert.
Auch dies kann die Temperatur der Erde erhöhen.
Dazu kommen die seismischen Bewegungen.
Wenn die Erde sich öffnet, dann findet auch ein Wärmeaustausch statt. Unter Wasser sind die Folgen in der Nähe von Unterwasservulkanen gut zu beobachten.
Auch dies trägt zur Erwährmung der Meere bei.
In Gegensatz zu vor 200 Jahren, ist alleine durch das Beruhigen der Vulkane der CO2-Ausstoß um 80 % gesenkt worden.
Dies hat die Erde ganz allein ohne unser Zutun vollbracht.

Der Mensch muss dumm sein, wenn er denkt das Klima auf der Erde langfristig beeinflussen zu können.

[ nachträglich editiert von detluettje ]
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17.02.2017 10:30 Uhr von detluettje
 
+5 | -0
 
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@Petaa:
Genau.
Die Forscher müssten ALLE Wärme- und- Kältequellen auf einen Nenner bringen.
Da die Forscher sich aber immer nur mit einem Teil der Materie befassen, kann da nichts gescheites raus kommen.
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17.02.2017 11:16 Uhr von detluettje
 
+3 | -1
 
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@TimeyPizza:
Schauen Sie sich bitte mal die Orte an wo gemessen wird/wurde.
Wetterveränderungen gehen grundsätzlich mit der Umpolung der Erde einher.
Dies wurde schon oft in den USA bewiesen.
Vulkanologen Wissen dies auch, da man anhand der Ablagerungen vergangene Vulkanausbrüche ablesen kann.
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17.02.2017 12:15 Uhr von D0N3432I
 
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Was soll schon passieren, wenn die ganzen Eisflächen schmelzen auf der flachen Scheibe. Ist wie bei einer Pfütze, die Fläche wird größer. In diesem Fall, einfach mehr Wasser. Keine Hubbel an der Seite.
Wie würde das denn wohl auch aussehen?!?

Darüber müßte sich Erdogan aber bestimmt freuen, muß er nun nicht dieses elende Eis abtragen um an die "tollen Ressourcen" zu kommen die unter der Arktis schlummern. Früher als ein großer Vorfahre der Türken die Arktis entdeckte, gab es dort noch kein Eis, es war wohl eine blühende Fauna. Traurig nur das er auf dem Rückweg in die Heimat so lange brauchte ...
Heutzutage ist da halt Eis, noch jedenfalls.

--- Achtung Ironie ---
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17.02.2017 13:08 Uhr von doncazadore
 
+1 | -0
 
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für alle skeptiker die weissagung der cree-indianer zur erinnerung :
"Only after the last tree has been cut down / Only after the last river has been poisoned / Only after the last fish has been caught / Then will you find that money cannot be eaten."
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19.02.2017 21:55 Uhr von CheesySTP
 
+0 | -0
 
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@D0N3432I

"... die unter der Arktis schlummern. Früher als ein großer Vorfahre der Türken die Arktis entdeckte, ..."

Ich nehme an, Du meintest die Antarktis.

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