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Stadtsparkasse München: Wird Strafzins für Privatkunden bald auch eingeführt?

Die Stadtsparkasse München wird ab 1. April diesen Jahres Gebühren von Geschäftskunden verlangen, die über 250.000 Euro auf ihrem Konto haben.

Nun wird darüber spekuliert, ob ein solcher Strafzins auch für Privatkunden eingeführt wird: "Sobald der erste große Marktteilnehmer Negativzinsen für Privatkunden erhebt, werden auch wir gezwungen sein, nachzuziehen", so der Vorstandsvorsitzender Ralf Fleischer.

Den Banken fällt es wegen der Negativzinspolitik der Europäische Zentralbank immer schwerer Gewinne zu erwirtschaften.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München
Quelle: sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2017 11:39 Uhr von Tomo85
 
+8 | -1
 
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Wenn die digitalen Zahlen so zu lasten der Banken fallen und ich gegen sagen wir mal 1% Zins diese entlasten kann, bin ich gerne bereit ein Minus zu generieren.

Oder noch anders:

Wenn ich euch das schwere Geld in Form eines Darlehens abnehme, bekomme ich dann Zinsen von euch?

Nein?
Dann redet ihr Scheiße!
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12.01.2017 14:24 Uhr von doncazadore
 
+3 | -0
 
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"Am meisten verdienten nach der Bundesbank-Statistik die Genossenschaftsbanken mit 35,6 Mrd. €, gefolgt von den Sparkassen mit 29,7 Mrd.€."
(2015)
lamentieren auf hohem niveau ?
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12.01.2017 18:22 Uhr von hellboy13
 
+0 | -0
 
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Ja, ist aber Rechtswiderig und wer damit nicht einverstanden ist
wechselt die Bank .

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