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Weltwirtschaftsforum: Rückkehr des Nationalismus ist eins von fünf Kernproblemen

 

Für das Jahr 2017 hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) fünf Gefahren genannt, eine davon ist laut den Experten die Rückkehr zum Nationalismus.

"Die am meisten beachteten Signale der Zerrissenheit kommen zwar aus westlichen Ländern", hieß es unter Verweis auf den künftigen US-Präsidenten Donald Trump: "Aber auf der ganzen Welt gibt es Beispiele einer heftigen Gegenbewegung gegen Teile des inländischen und internationalen Status quo."

Als weitere Kernprobleme neben dem Aufstieg von Populisten nannte das Wirtschaftsforum de wachsende soziale und wirtschaftliche Ungleichheit sowie Ängste durch Migration, der Klimawandel und Terroranschläge.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rückkehr, Nationalismus, Weltwirtschaftsforum
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2017 18:37 Uhr von derlausitzer
 
+10 | -2
 
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Wer hat dem Nationalismus den Weg bereitet?
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11.01.2017 18:38 Uhr von Plazebo99
 
+14 | -1
 
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Sprich: Der steigende Nationalismus ist also von den westlichen Ländern selbst verursacht worden.

btw.: Die NSDAP ist auch durch fehlende Problemlösungen in der Weihmarer Republik stark geworden. Deshalb wäre es sehr ratsam weniger zu spalten und mehr Probleme lösen.

[ nachträglich editiert von Plazebo99 ]
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11.01.2017 18:48 Uhr von architeutes
 
+6 | -5
 
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Das Kernproblem ist die steigende Anzahl der Weltbevölkerung, und die daraus entstehenden Konflikte.
Der kritische Punkt ist überschritten , den Rest erledigt die Natur.
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11.01.2017 18:57 Uhr von Plazebo99
 
+0 | -0
 
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Eine steigende Weltbevölkerung macht die Ungleichheit und Ungerechtigkeit in der Gesamtheit nur sichtbarer (metaphorisch betrachtet wie eine Lupe).

Da ist sie trotzdem ob mehr oder weniger sichtbar.

Die Mechanismen müssten leicht gelenkt werden ohne in das eine oder das andere Extrem auszuarten. Nur leider sind die Totengräber dieser Möglichkeit die jenigen die ihre Machtpositionen ausnutzen.

[ nachträglich editiert von Plazebo99 ]
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11.01.2017 19:14 Uhr von Imogmi
 
+8 | -2
 
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" nannte das Wirtschaftsforum de wachsende soziale und wirtschaftliche Ungleichheit sowie Ängste durch Migration, der Klimawandel und Terroranschläge."

nennen wir mal das erste Argument als Hauptursache,
denn die hohe Menge an Migration ( ob legal oder Illegal )
haben wir hauptsächlich der Armut in diesen Ländern zuzuschreiben, Krieg und andere Sachverhalte sind nur sekundär.
Und aus der Unzufriedenheit, die diese Volksgruppen auch hier haben entstehen natürlich auch Mitglieder für den Terrorismus.

Wenn man sich die wirtschaftlichen, kriegerischen und sonstigen Einflüsse der westl. Welt ( und der damal. Sowjetrepubliken ) über Jahrzehnte in diesen Ländern betrachtet kommt man immer zum selben Ergebnis, kann sich jeder selbst ausmalen und denken.
Und je mehr die Unzufriedenheit in diesen Ländern wächst und es Leute gibt die dieses Potenzial noch verstärken und ausnutzen, auch unter Mißbrauch von Religionen ( obwohl alle Religionen die Menschheit geisseln und am Fortschritt hindern ), wird der Strom der Migranten nicht geringer und die Anzahl der Leute die sich an den Verursachern rächen wollen immer größer.

Aber warum muss wie immer nur das einfache Volk unter diesen Umständen leiden, die wahren Verursacher sitzen in Regierungen, großen Unternehmen und Banken.

wer hat denn die Bezahlung der Arbeitskraft in Deutschland halbiert und dann noch in den Dumpinglohn getrieben, aber die Endverbrauchspreise sind gestiegen.
Wo ist denn jetzt das Kapital dazwischen ?

ich für meinen Teil sehe nur Dagoberts, mit dem $-Zeichen in den Augen, in den Regierungen, der Mensch zählt nichts mehr ( außer Kanonenfutter ).

vlt. sehen ja deshalb einige Gruppen den Nationalismus als Segensbringer ? , obwohl eine gesunde Portion Nationalstolz bzw. Patriotismus nicht schadet, aber hier in Deutschland ist man ja dann gleich ein "Nazi".
Auch hier sollte mal ein Umdenken statt finden, man sollte nicht vergessen aber die Vergangenheit kann ruhen und man muss nach vorne blicken, vor allem was wieder auf uns alle zukommen kann.
Angefangen beim Rentenbetrug der nächsten Generation u.s.w.

[ nachträglich editiert von Imogmi ]
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11.01.2017 21:41 Uhr von Zephram
 
+6 | -0
 
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Liebe Wirtschaftsweisen, da gibts ein einfaches Gegenmittel: Einfach die Sozialsysteme wieder aufbauen, und aufhören die Rentner zu verkaspern ;)

*hust* Portugal...

jm2p Zeph
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12.01.2017 02:51 Uhr von Kurkuma
 
+2 | -0
 
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# Banker /Währungsspekulanten
# Konzerne / Kirchen
# Politiker /Juristen
# Asylglücksritter /Wirtschaftsasylanten
# Nationalisten

Gutmenschen und Grünpolitiker sind bewusst nicht aufgenommen in der Reihung ^^


[ nachträglich editiert von Kurkuma ]
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12.01.2017 06:23 Uhr von Alter Sack
 
+2 | -0
 
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Wenn die Wirtschaftsweisen das sagen, dann muss es stimmen, also glaubt daran!

Die werden alles vorhersagen was die Konzerne ihnen auftragen...

Elendes korruptes Gesocks, genau wie unsere Politiker!
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12.01.2017 10:06 Uhr von Disskurs
 
+0 | -0
 
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Nationalsozialismus bezieht sich nicht nur auf Menschen, zeigt der heutige Artikel: http://www.upticker.de/...
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12.01.2017 11:30 Uhr von zoc
 
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Klar sind die dagegen ...
Denn gäbe es wieder mehr Nationalismus (oder gar Grenzen), könnte sich der Kapitalismus / Neoliberalismus nicht so massiv austoben.
Klar würden dann einige Dinge im Alltag teurer werden, aber wir leben sowieso über unsere Verhältnisse, zumindest sehr, sehr viele Menschen. Und nicht nur die dekadenten Reichen.
Die Ressourcen gehen zur Neige, sollte man auch nicht vergessen.
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12.01.2017 18:53 Uhr von sünder
 
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So gut wie jede Kriese die wir auf diesen Planeten haben, ist auf Gier und die Überbevölkerung zurückzuführen.

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