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Klage: Makler fordert 300.000 Euro Provision von Fußballstar Jérôme Boateng

 

Fußballstar Jérôme Boateng wird von einem Makler verklagt, der 300.000 Euro Provision für sein Haus in Grünwald bei München fordert.

Der Makler wirft dem FC-Bayern-München-Spieler vor, diese Provision unterschlagen zu haben.

"Bei dem Prozess wird es vor allem um die Frage gehen, ob der Makler entgeltlich gearbeitet hat oder die Hausvermittlung ein Freundschaftsdienst war", so ein Sprecher des Landgerichts.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Klage, 300, Fußballstar, Makler, Provision, Jérôme Boateng
Quelle: handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2017 13:54 Uhr von spagnolo
 
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wow, was für eine Summe,
bei allgemeinen 4,5 % Maklerprovision müßte das Haus rund 6,7 Millionen gekostet haben.
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15.01.2017 15:32 Uhr von Premier-Design
 
+3 | -0
 
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Das war Freundschaftsdienst vom Makler und Boateng ist ein Geizhals! Der Makler sollte den Kaufpreis des Hauses drücken. Hat er geschafft durch sein Engagement und Know-How. Um 500.000,- EUR gesenkt! Und diesen Verdienst durch den Makler teilt man sich 50/50, um eine Win-Win-Situation zu haben. Was ist denn daran so schwer zu verstehen!? Und kommt mir nicht mit den Neidargumenten à la "Was hat der denn dafür getan?"! Hättet ihr den Preis um 500.000 EUR drücken können? Wahrscheinlich nicht, weil euch das Know-How einfach fehlt.
Wenn das Telefon nirgendwo unter 1000,- EUR zu haben ist und jemand besorgt euch ein Original legal für 800,- EUR, würdet ihr auch so knausrig sein, 100,- EUR nicht abgeben zu wollen als Dankeschön, weil ihr 10% sparen konntet?
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18.01.2017 20:18 Uhr von auru
 
+0 | -2
 
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Ein fingerlanges Geschäft ist wesentlich besser als armlang arbeiten.

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