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Studie: 2050 werden sich Millionen keinen Fisch mehr leisten können

 

Laut einer Studie der Umweltorganisation WWF werden sich ab dem Jahr 2050 Millionen Menschen keinen Fisch mehr leisten können.

Schon heute haben die Europäer statistisch gesehen bis zur Jahreshälfte ihren heimischen Fisch verzehrt, der restliche Bedarf werde importiert. Das führe dazu, dass Menschen auf der Südhalbkugel, etwa im Senegal oder in Indonesien, ihr Grundnahrungsmittel nicht mehr bezahlen können.

"Reiche Länder werden sich auch in Zukunft ´ihren´ Fisch weiterhin leisten können, ärmere hingegen nicht", so die Autoren von der Universität Kiel, die vor politischen Unruhen durch die Ungerechtigkeit in der Nahrungsverteilung warnen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Fisch
Quelle: stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2017 12:11 Uhr von derlausitzer
 
+2 | -6
 
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Was für ein Unfug. Wo ein Markt ist, gibt es auch ein Angebot.
Wenn "Globelplayer" diesen Markt bedienen können, machen es eben Einheimische.
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11.01.2017 12:40 Uhr von architeutes
 
+3 | -2
 
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Die Weltmeere sind nur durch vernünftige Aquakultur zu retten , das heißt aber auch das die Futtermittel zur Zucht nicht zum größten Teil aus Fischmehl bestehen wie bisher.

Man Aquakultur in jeden Winkel der Erde betreiben , man braucht auch nicht so viel Umwelt zu zerstören/roden , es braucht recht wenig Platz.
Aquakultur ist definitiv die bessere Alternative zum bisherigen ausbeuten der Meere.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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11.01.2017 14:10 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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@Karlchenfan
Die Aquakultur ist noch längst nicht voll ausgreift , es gibt auch Probleme wie den Schädlingsbefall der dann die ganze Zucht betrifft.
Aber der Raubbau in den Meeren zwingt geradezu nach Lösungen und Modellen.
In den USA gibt es Anlagen die stehen in Wüstengebieten und es funktioniert , allerdings müssen es Fische sein die sich eignen.
Wie bisher kann es nicht weitergehen, besser es zu versuchen als es nicht zu tun.

Tierisches Eiweiß zum verfüttern , ohne es der Nahrungskette zu entnehmen ist der Schlüssel.

Es gibt Versuche bei der Kompostierung von Abfällen Larven oder Würmer im großen Stil zu züchten.
Wenigstens eine Hoffnung die man nicht gleich aufgeben sollte.
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11.01.2017 14:39 Uhr von derlausitzer
 
+1 | -1
 
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Binnenfischerei sollte überall funktionieren.
Warum sollte man nicht auch in Afrika Süßwasserkulturfischerei betreiben können?
Muß es immer Seefisch sein?

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