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Forscher erkennen zwischen Autoimmunkrankheiten und Infektionen Zusammenhänge

Mediziner der Universität Basel haben einen Zusammenhang zwischen Autoimmunkrankheiten und Infektionen erkennen können.

Ursächlich nehmen B-Lymphozyten, außer den zu bekämpfenden Virenproteinen, auch eigenes Material aus der Umgebung auf.

Dies ermöglicht es ihnen fortan die T-Lymphozyten gegen diese Bestandteile zu aktivieren. Im Versuch wurde an Tieren genau dies bei einem Beispiel nachgewiesen.


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WebReporter: AMB
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher
Quelle: pressetext.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2017 21:24 Uhr von AMB
 
+4 | -3
 
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Die Vermutung liegt schon lange vor. Dass nun ein Beweis geführt werden konnte ist schön. Die frage ist dennoch, wie kann man nun den einmal entstandenen Fehler wieder korrigieren, denn man müsste ja diese B-Lymphozyten spezifisch bekämpfen und zwar nur jene, die den Angriff auf den eigenen Körper selbst initiieren.
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10.01.2017 21:35 Uhr von kuno14
 
+1 | -5
 
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@amb.guter beitrag.nur das du ihn gleich noch kommentieren musst,sei dir verziehen.kenne mich als atomphysiker da nicht so aus.-)
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10.01.2017 21:44 Uhr von AMB
 
+5 | -2
 
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@kuno14

Meine Tochter leidet an so was! Dadurch informiert man sich etwas mehr als gewöhnlich. Vor allem, wenn das Gesundheitssystem die Forschung auf diesen Gebieten nicht so voran treibt, weil es zu wenig bringt, wenn man Menschen gesundet. Meist wird eher die Symptombekämpfung stärker erforscht. Das bringt über Jahre Geld.

Dabei ist das was sie hat in Deutschland mehrfach vorhanden und sie hat als sie im Anfälligen Alter für diese Krankheit war unwissend mit einem Kind gespielt, das dies auch hat. Die hier stehende Erklärung kann dabei einiges erklären. Nur Heilung ist für mich das was wirklich interessant ist.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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12.01.2017 13:57 Uhr von silent_warior
 
+0 | -1
 
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@ AMB
Das Problem ist ganz einfach dass die Ärzte selbst oft keine Erklärung für eine Krankheit habe und dann so "sinnvolle" Aussagen machen wie: "Das ist eine stressbedingte körperliche Reaktion".

Fakt ist dass man immer mehr mitbekommt dass Krebserkrankungen durch Viren ausgelöst werden.

Wenn also die Eltern an einer bestimmten Art von Krebs leiden, dann ist es sehr wahrscheinlich dass sich die Kinder im laufe ihres Lebens nahe bei den Eltern ebenfalls mit dem Virus angesteckt haben.

Einige Biologen waren dann der Meinung dass die Kinder den Krebs über die DNA "vererbt" bekommen haben ... was natürlich quatsch ist.

So kleine Ursachen sind einfach schwer auszumachen, man müsste maschinell Blutproben untersuchen um alle Bestandteile finden zu können die "anders" sind oder einfach nicht dahin gehören.

Die Ärzte und Biologen spekulieren aber gerne ohne wirkliche Fakten zu haben mit denen sie ihre Hypothesen belegen können. Dadurch können sie sich einen Namen machen und bis es dann so weit ist dass man mitbekommt dass das alles Mist war haben sie schon ein oder zwei Jahrzehnte Lorbeeren dafür geerntet.



Unser System ist auch gar nicht darauf ausgelegt Menschen zu helfen. Man verdient an gesunden Menschen eben kein Geld.

Wenn man es so machen würde dass die Ärzte ein festes Gehalt bekommen und sie bei einer Verschlechterung der Gesundheit der Menschen (in ihrem Arbeitsgebiet) Geld verlieren, also wenigr ausgezahlt bekommen ... dann kümmern sie sich auch darum dass die Menschen prophylaktisch behandelt werden um möglichst nicht krank zu werden.

Dann würde es einen richtigen Anreiz geben.

Im Moment ist ein dahin siechender Patient eine wahre Einnahmequelle.

Da muss aber der Gesetzgeber etwas ändern.
Eine allgemeine Krankenkasse (Bürgerkrankenkasse) in die absolut jeder einzahlen muss wäre ebenfalls wichtig.
Die privaten Kassen wollen so etwas natürlich verhindern.

Solch eine Ungleichverteilung schiebt Geld in die Taschen von anderen Menschen die es sich mit dem Geld richtig gut gehen lassen, dabei ist es egal ob das System langsam den Bach runter geht oder die Bevölkerung einen niedrigeren Gesundheitsstand hat und ihnen das Leben schwer gemacht wird.

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