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Anders Behring Breivik provoziert in Gerichtssaal wieder mit Hitlergruß

 

Der inhaftierte Massenmörder Anders Behring Breivik klagt erneut gegen seine Isolationshaft, die seiner Meinung nach gegen die Menschenrechte verstoße.

Im Gerichtssaal zeigte der 37-Jährige wieder den Hitlergruß, der in der ersten Instanz mit seiner Klage sogar teilweise recht bekam.

"Wir werden betonen, wie gefährlich Breivik eigentlich ist", sagte Anwalt Fredrik Sejersted vor dem jetzigen Prozessbeginn.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hitlergruß, Anders Behring Breivik, Gerichtssaal
Quelle: rp-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2017 14:58 Uhr von doncazadore
 
+17 | -1
 
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....."den Hitlergruß, der in der ersten Instanz mit seiner Klage sogar teilweise recht bekam. "
komisches deutsch.
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10.01.2017 15:30 Uhr von Gierin
 
+9 | -5
 
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Wenn ein Straftäter auf seine Rechte pocht und von "Menschenrechten" spricht, dann ist das schon recht pervers!
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10.01.2017 15:37 Uhr von Christian83
 
+10 | -6
 
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Klagt auf Menschenrechte, was ist den mit dem recht auf Leben seiner Opfer?

Das hat ihn auch nicht interessiert, also!
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10.01.2017 15:49 Uhr von shig
 
+8 | -3
 
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@ Christian83 @ Gierin

viel schlimmer finde ich,das es Menschen und Meinungen gibt , die ihm nach solchen Taten noch Recht geben.Vielleicht sollten wir uns über diese Leute auch mal Gedanken machen.
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10.01.2017 16:27 Uhr von bpd_oliver
 
+5 | -7
 
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Keinen Einlauf... Er beschwert sich doch über die Isolationshaft, wenn er unbedingt Gesellschaft will, sollte man diesem Wunsch entsprechen. Die anderen Häftlinge freuen sich sicherlich schon auf diesen Kindermörder.
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10.01.2017 16:46 Uhr von architeutes
 
+9 | -4
 
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Der blöde Sack will suggerieren sein Irrsinn hätte einen Sinn , typisch für Fanatiker , am Ende sieht er sich wohl als Opfer.

Man sollte ihm keine Plattform für seine Propaganda geben , bzw. keine Fotos oder Kommentare von ihm veröffentlichen.
Er ist ein mieser Massenmörder.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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10.01.2017 19:04 Uhr von Xamb
 
+2 | -3
 
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Der junge Mann, der auf der Straße des Öfteren von schwarzhaarigen Personen zusammengeschlagen und ausgeraubt worden ist.
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10.01.2017 19:44 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -5
 
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Der Held der Volkspfosten, laut deren Argumentation könnte er auch den Wasserstand bei der Jahrhundert Überflutung in Deutschland angezeigt haben?
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10.01.2017 20:50 Uhr von Vollpfosten_raus
 
+4 | -1
 
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Warum sperrt man diesen Schwachkopf nicht lebenslänglich in eine Gummizelle???
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10.01.2017 21:15 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -0
 
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Wenn man diesem Typen auch während der Verhandlung seine Mörderpfoten mittels Handschellen auf den Rücken gefesselt lassen würde, dann wäre so etwas nicht möglich.
Auch seine Klagen wegen der Haftbedingungen sind ein Witz sowie eine nachträgliche Verhöhnung der vielen Opfer.
Breivik verfügt über drei Hafträume (Wohn-/Schlafraum mit Flachbildschirm und Spielkonsole, Kraftraum sowie einem Arbeitsraum), hätte ich zu entscheiden, dann würde dieser Massenmörder in ein finsteres Kellerloch eingekerkert.
Breivik sollte dankbar auf den Knien rutschen, dass er nicht wie in anderen westlichen Ländern (USA oder Japan) für seine entsetzlichen Verbrechen in der Todeszelle sitzt, sondern sich auf Kosten der Steuerzahler im Kuschelknast bequeme und faule Tage machen kann.
Scheiß Nazimörder!
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11.01.2017 00:03 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Den sollte man nicht umsorgen, den sollte man ins Folterverlies stecken.
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11.01.2017 00:11 Uhr von IRONnick
 
+3 | -0
 
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Gerade solchen extremen und eindeutig überführten Subjekten sollte man den Status "Mensch" aberkennen.
Dann gibts auch keinen weiteren Ärger mehr.
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11.01.2017 17:14 Uhr von bpd_oliver
 
+1 | -1
 
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Diese "Sonderbehandlung" ist nötig, weil er im normalen Strafvollzug ohne Isolationshaft keine 5m weit käme, ohne Bekanntschaft mit einer angespitzten Zahnbürste oder ähnlichen selbstgebastelten Waffen zu machen. Kindermörder sind in der Gefängnis-Hierarchie eh schon ganz unten, und Breivik hat auf der Insel 69 Menschen kaltblütig hingerichtet, viele davon Kinder.

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