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Weil Mietpreisbremse nicht funktioniert: SPD will Wohnungskauf vergünstigen

 

Die von der Regierung eingeführte Mietpreisbremse zeigt kaum Wirkung, so dass die SPD nun einen neuen Vorschlag einbringt, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen.

Beim Immobilienkauf soll es günstiger werden, so Justizminister Heiko Maas.

Konkret sollen die teuren Nebenkosten für Notar- und Grundbucheinträge in Zukunft nur noch als Pauschale beglichen werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: SPD, Mietpreisbremse
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2017 12:09 Uhr von Walder67
 
+22 | -0
 
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Na das ist ja ein Geniestreich und wird den Leuten unglaublich helfen! Endlich Häuser kaufen von den 8,84 EUR!
Immer schön weiter SPD wählen, Leute.
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10.01.2017 12:26 Uhr von physicist
 
+18 | -0
 
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Achso... dadurch wird die Miete also billiger?
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10.01.2017 12:27 Uhr von ar1234
 
+15 | -0
 
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Dem kleinen Mann wird das wohl kaum helfen. Die wirklichen Gewinner sind hier diejenigen, die regelmäßig mit solchen Zahlungen zu tun haben. Also hauptsächlich Anleger und Firmen.
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10.01.2017 13:09 Uhr von diREKTor
 
+12 | -1
 
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wer sich eine teure miete nicht leisten kann --> einfach eine immobilie kaufen ;)

das ist ja geniaL! ^^
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10.01.2017 13:40 Uhr von doncazadore
 
+7 | -0
 
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das begünstigt im prinzip wieder einmal die, die in der lage sind wohneigentum zu kaufen.
wie lautet der name dieser partei ?
sozial - demokratisch ?
hat so was wie die zitronenfalter die zitronen falten können.
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10.01.2017 15:28 Uhr von H-Star
 
+0 | -0
 
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für mich wär das super :D
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10.01.2017 16:50 Uhr von tulex
 
+3 | -0
 
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Es wäre mal ein Anfang wenn man Leerstand nicht auch noch steuerlich geltend machen könnte als Verlust. Stattdessen könnte man eine Abgabe einführen für leerstehende Objekte. Strategischer Leerstand um die Preise hoch zu halten wäre dann auf einmal weit weniger finanziell attraktiv, und es würde sich einiges am Markt bewegen.
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10.01.2017 17:02 Uhr von CrixD
 
+4 | -0
 
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Sprich es Immobilieninhabern/Vermietern noch leichter und günstiger zu machen, noch mehr Häuser aufzukaufen und überteuert zu vermieten.
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10.01.2017 19:57 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -0
 
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die Mietpreisbremse würde funktionieren, wenn denn die öffentliche Hand nicht gewinnorientierte Unternehmen in den Markt bringt die halt wirklich nur Kosten und Investitionen umlegen und nicht noch unrealistische Gewinnversprechen

damit wäre bezahlbarer Wohnraum vorhanden und die Privaten könnten sich nicht über die Prozente hoch schaukeln

aber mal so: hat irgendeine der anderen Parteien wieder Wohnungsbau im Programm?
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10.01.2017 20:27 Uhr von Xan
 
+3 | -0
 
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Die Politik müsste sich nur mal genug Eier zulegen um nicht mehr auf Biegen und Brechen irgendwie Bestandsschutz hinzukriegen.

Denn genau findet die Preistreiberei statt, nicht im Neubausegment und auch nicht im Eigentumssegment.

Steigende Preise bei Wiedervermietungen sind das Problem, die weiterhin nicht von der Mietpreisbremse erfasst sind.

Aber nein, sie wollen es sich ja nicht mit dem Kapital verscherzen.
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10.01.2017 23:37 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Die Themen Mietpreise und Wohnungspreise sollten weitgehend unabhängig voneinander angegangen werden.

Zum Thema hier:
Wer sich eine Wohnung nicht leisten kann, kann das in aller Regel auch ohne Gebühren für Notar und Grundbucheintrag nicht, da diese nur rund 2% der Gesamtkosten ausmachen.

An anderer Stelle wurde die Grunderwerbsteuer ins Gespräch gebracht. Das sind zwar je nach Bundesland bis zu 6,5%, aber m.M.n. ist selbst das noch zu wenig, um wirklich ausschlaggebend für oder gegen einen Immobilienkauf zu sein - und dem Staat würden so über 10 Milliarden Euro (Stand 2015) verloren gehen.
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10.01.2017 23:59 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -1
 
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Was man von der SPD halten kann ist ja bekannt, aber was soll man noch von deren Unterstützer halten?


Wieso funzt die Mietpreisbremse wohl nicht? Weil Kommunen für unsere Neubürger Prokopf-Mieten bezahlen und Vermieter dadurch um einiges mehr an Kohle bekommen.

Guckst du hier:

http://www.shortnews.de/...



[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]

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