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Silvesterübergriffe in Innsbruck: Anzeige, aber keine Konsequenzen für die Täter

 

Nach der Vernehmung bei der Polizeibehörde werden die mutmaßlichen Täter bei den Sex-Übergriffen an Silvester in Innsbruck eine Anzeige erhalten, aber mit keinen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben.

Der Tatbestand der sexuellen Belästigung wurde zwar erfüllt, jedoch konnten die Taten nicht eindeutig zugeordnet werden, erklärte der Innsbrucker Staatsanwalt. Nur wenn Gewalt im Spiel gewesen wäre, also eine sexuelle Nötigung, hätte Untersuchungshaft verhängt werden können.

"Die Verdächtigen sind an keinerlei Auflagen gebunden" und befinden sich auf freiem Fuß, so die Staatsanwaltschaft.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Anzeige, Innsbruck, Konsequenzen
Quelle: krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2017 11:39 Uhr von Danymator
 
+15 | -1
 
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Déjà-vu?!
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10.01.2017 11:42 Uhr von Zintor-2000
 
+30 | -1
 
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Wenn aber 10-Österreicher, eine "Geflüchtete" betatschen würden, würden ALLE Österreicher schuld sein. So läuft das ja Heute.
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10.01.2017 11:50 Uhr von falkz20
 
+35 | -1
 
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erste grenzen austesten: CHECK

nix passiert

also weitere Grenzen austesten.
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10.01.2017 12:38 Uhr von AMB
 
+13 | -0
 
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Die Rechtsprechung muß bei Gruppenvergehen das Strafmaß vervielfältigen und auf alle beteiligten beziehen.

Das halte ich schon lange für Sinnvoll. Es kann nicht an gehen, daß man einen Menschen praktisch in Stücken umbringt und dann keiner für den Mord, sondern jeder nur für eine Verletzung belangt werden kann, weil man nicht zuordnen kann, wer nun die tödliche Verletzung zufügte.
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10.01.2017 14:10 Uhr von fee36
 
+1 | -0
 
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Mittäter
http://www.rechtslexikon.net/...


Paradox/Tatwille
Jeder Mittäter haftet jedoch für die Ausführung der Tat und für deren Auswirkung nur so weit, wie sein Tatwille reicht. Für den so genannten Exzess des oder der anderen haftet er nicht. So besteht z. B. keine Haftung des Mittäters für eine Tötung, wenn er sich lediglich an einer Körperverletzung beteiligen wollte.


Es gibt Ausnahmen? Gibt es Ausnahmen?
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10.01.2017 15:34 Uhr von hasennase
 
+1 | -2
 
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erstaunlich das so viele zu blöd sind zu erkennen das es völlig richtig so ist. vor dem gesetz sind alle gleich. ansonsten landen als nächtes alle blonden oder linkshänder oder rothaarigen im bau.
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10.01.2017 17:39 Uhr von Feinripptraeger
 
+2 | -1
 
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Unsere Enkel werden mal in den Geschichtsbüchern zu lesen bekommen:
"Die Eroberung Europas durch den Islam."
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10.01.2017 19:30 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -2
 
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@AMB: stehst du dazu auch, wenn es gerade nicht um Ausländer sondern um Gruppengewalt von rechts oder links geht?

bei "Großaktionen" haften dann alle Teilnehmer für alle Taten ok, aber soll die Strafe dann zu gleichen Teilen verbüßt werden oder soll jeder die Gesamtstrafe verbüßen?

was tust du bei Großveranstaltungen?

kleines (durchaus noch aktuelles) Beispiel 100 Vergewaltigungen angezeigt Täterbeschreibung der übliche südländische Typ auf der Veranstaltung waren dann 500 von der Sorte "südländischer Typ"

alle schuldig? wo du doch auf einmal mehr Täter als Taten hast
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11.01.2017 23:50 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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@ det_var_icke_mig

Ich stehe voll dazu und zwar würde ich es so halten, daß ich einen Umrechnungsfaktor verwenden würde. Zum Bsp.

Ich würde eine Formel ermitteln, die das Strafmaß der Tat eines einzelnen bei einer Gruppentat mit irgend was, wie der Wurzel Gezogen aus der Anzahl der Gruppenmitglieder vermehrt um eins oder so Multipliziert. Jedoch würde ich, wenn es möglich ist die Einzeltaten durchaus Ahnden und somit Erhält ein täter, der sich in einer Gruppe von sagen wir mal 9 Leuten verabredet auf eine Person stürzt das 4 fache Strafmaß für seine Tat an der Gesamttat. Nur als Beispiel. Allerdings müßte man das erst mal genau austüfteln, damit es fair ist und es ist mir egal welcher Straftätering dabei ins Visier gerät. Ob es eine Mafiöse Organisation, ein Linksextremes oder Rechtsextremes Attentat oder eine Nafri Angelegenheit ist, denn für mich gilt es hier zu verhindern, daß man Unfaires Verhalten sogar noch belohnt. Wie gesagt, ein Opfer würde gegebenen falls daran verbluten, wenn von 20 Tätern jeder nur einen Finger oder einen Zehen abschneidet.

Allerdings würde ich, wenn die Gesamttat ein weit höheres Strafmaß aufweist, so vorgehen, daß ich dieses durch die Anzahl der nachweislich gemeinschaftlich agierenden Straftäter teilen würde, dann das normale Strafmaß des Einzeltäters aufaddieren würde und das ganze mit dem vorhin erwähnten Faktor multiplizieren würde, denn dadurch wäre gewährleistet, daß Täter die alle eine zu geringe Tat begangen haben um richtig Verurteilt zu werden, bei einer üblen Tat in jedem Fall ordentlich bestraft würden. Bsp. 20 Täter schneiden je einen Finger oder Zehen ab, das Opfer verblutet. Also geplanter Mord.

Ich würde folglich jeden so bestrafen, daß er ca. das 5,5 fache Strafmaß von dem 20. Teil eines Mordes und vermehrt um das 5,5 fache Strafmaß für die von ihm verübte Verstümmelung. Wenn man die Mindeststrafe errechnen will, dann eben die Mindeststrafen addieren und für die Maximale Strafe die Oberen Grenzen. So würde in jedem Fall bei einer Gruppentat Mehr Gerechtigkeit gegeben sein, denn sonst würde das ganze eine Farce, denn wie wollte man festlegen, welcher Finger oder welche Zehe den ermordeten getötet hat?

Gruppentaten sind mehr als unfair und deshalb finde ich sollte eine Tat dann erheblich größer bestraft werden. Zumal das Opfer keine Chance hat.

Für mich gibt es bei der Bestrafung nicht die Frage nach dem woher jemand kommt, sondern nur die Frage was hat er gemacht. Es interessiert mich auch nicht ob er traumatisiert ist oder ob er betrunken ist. Die Tat ist es was ich bestraft sehen will und nicht den Lebensstiel oder die Vergangenheit des Täters, wie es doch sehr oft ungerecht der Fall ist. Im Fall von Alkoholeinwirkung würde ich statt einer Strafmaßminderung eine Erhöhung ansetzen, da ich davon aus gehe, daß der Täter weiß, welche Wirkung das Getränk hat und es als in Kaufnahme der Tat sehen würde. Aber werden wir Bürger gefragt? Nur wenn der Täter zum Alkoholkonsum gezwungen worden wäre, würde ich dies als mindernd sehen, da dann die Vergewaltiger in meinen Augen Mitschuldige würden.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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11.01.2017 23:58 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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@det_var_icke_mig

ich war schon mal Ausländer und weiß genau wie man sich als solcher fühlt. Allerdings halte ich deshalb nicht jene für Ausländerfeindlich, die ihre eigenen Leute schützen wollen, sondern nur jene, die wegen Vorurteilen ohne die Menschen genau zu betrachten, Verurteilungen und Benachteiligungen vor nehmen.

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