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Silvesterübergriffe in Innsbruck: Anzeige, aber keine Konsequenzen für die Täter

 

Nach der Vernehmung bei der Polizeibehörde werden die mutmaßlichen Täter bei den Sex-Übergriffen an Silvester in Innsbruck eine Anzeige erhalten, aber mit keinen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben.

Der Tatbestand der sexuellen Belästigung wurde zwar erfüllt, jedoch konnten die Taten nicht eindeutig zugeordnet werden, erklärte der Innsbrucker Staatsanwalt. Nur wenn Gewalt im Spiel gewesen wäre, also eine sexuelle Nötigung, hätte Untersuchungshaft verhängt werden können.

"Die Verdächtigen sind an keinerlei Auflagen gebunden" und befinden sich auf freiem Fuß, so die Staatsanwaltschaft.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Anzeige, Innsbruck, Konsequenzen
Quelle: krone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2017 11:39 Uhr von Danymator
 
+16 | -1
 
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Déjà-vu?!
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10.01.2017 11:42 Uhr von Zintor-2000
 
+31 | -1
 
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Wenn aber 10-Österreicher, eine "Geflüchtete" betatschen würden, würden ALLE Österreicher schuld sein. So läuft das ja Heute.
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10.01.2017 11:50 Uhr von falkz20
 
+36 | -1
 
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erste grenzen austesten: CHECK

nix passiert

also weitere Grenzen austesten.
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10.01.2017 14:10 Uhr von fee36
 
+1 | -0
 
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Mittäter
http://www.rechtslexikon.net/...


Paradox/Tatwille
Jeder Mittäter haftet jedoch für die Ausführung der Tat und für deren Auswirkung nur so weit, wie sein Tatwille reicht. Für den so genannten Exzess des oder der anderen haftet er nicht. So besteht z. B. keine Haftung des Mittäters für eine Tötung, wenn er sich lediglich an einer Körperverletzung beteiligen wollte.


Es gibt Ausnahmen? Gibt es Ausnahmen?
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10.01.2017 15:34 Uhr von hasennase
 
+1 | -3
 
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erstaunlich das so viele zu blöd sind zu erkennen das es völlig richtig so ist. vor dem gesetz sind alle gleich. ansonsten landen als nächtes alle blonden oder linkshänder oder rothaarigen im bau.
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10.01.2017 17:39 Uhr von Feinripptraeger
 
+3 | -1
 
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Unsere Enkel werden mal in den Geschichtsbüchern zu lesen bekommen:
"Die Eroberung Europas durch den Islam."
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10.01.2017 19:30 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -2
 
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@AMB: stehst du dazu auch, wenn es gerade nicht um Ausländer sondern um Gruppengewalt von rechts oder links geht?

bei "Großaktionen" haften dann alle Teilnehmer für alle Taten ok, aber soll die Strafe dann zu gleichen Teilen verbüßt werden oder soll jeder die Gesamtstrafe verbüßen?

was tust du bei Großveranstaltungen?

kleines (durchaus noch aktuelles) Beispiel 100 Vergewaltigungen angezeigt Täterbeschreibung der übliche südländische Typ auf der Veranstaltung waren dann 500 von der Sorte "südländischer Typ"

alle schuldig? wo du doch auf einmal mehr Täter als Taten hast

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