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Kleve: Versuchte Vergewaltigung verhindert

Am vergangenen Sonntag kam es im Nordrhein-Westfälischen Kleve zu einer versuchten Vergewaltigung. Eine 23-jährige Frau trat gegen 5.30 morgens nach einem Discobesuch den Heimweg an. Da sie um diese Uhrzeit kein Taxi bekam, machte sie sich zu Fuß auf den Weg.

Auf der Emmericher Straße in Kleve, stadtauswärts, fühlte die junge Frau sich verfolgt und informierte per Handy ihren Vater. Der Verfolger packte die Frau plötzlich, schlug ihr ins Gesicht und zog diese von der Straße. Danach legte er sich auf sie.

Der zwischenzeitlich eintreffende Vater der Frau überwältigte den Angreifer und hielt diesen bis zum Eintreffen der Polizei, fest. Der Angreifer wurde vernommen und dem Haftrichter vorgeführt.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung
Quelle: presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2017 19:31 Uhr von luskiz
 
+13 | -0
 
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Auch wenn Mobiltelefone in den Händen von Jugendlichen manchmal wie angewachsen erscheinen, hier war es sehr hilfreich.
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09.01.2017 19:57 Uhr von KnochenAnspitzer
 
+1 | -13
 
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09.01.2017 20:00 Uhr von One of three
 
+2 | -10
 
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Selten ein schlechteres Deutsch gelesen..
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09.01.2017 20:28 Uhr von saxo
 
+5 | -1
 
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Als ob die verantwortlichen Politiker in Berlin,
nicht wußten, was importierte Kriminalität ist.

Jeder tut so jeder als ob er nichts weiß,
und das ein Einzelfall ist.

Danach kommt eine AFD und nimmt sich die Sorgen der Bürger an.

Dem Vater und dem Tochter, sei gesagt,
sie sollten sich für Ihre ganze Familie nach Selbstverteidigungskursen umsehen.
Judo, Taekwondo, usw.
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10.01.2017 11:32 Uhr von Diktat
 
+0 | -0
 
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Der 23-jährige syrische Beschuldigte war offensichtlich alkoholisiert....
Man hat diesem schutzsuchenden traumatisierten Facharbeiter zwar beigebracht, dass er Rechte hat, die er auch einfordern kann aber nicht dass in Deutschland sexuelle Ausbeutung von ungläubigen Frauen verboten ist.

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