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Diese App zeigt Tattoos auf der Haut, bevor sie gestochen sind

Viele Menschen bereuen ihre Arschgeweihe, Tribals oder andere Tattoos.

Mit der App "Inkhunter" kann man nun aber sehen, wie ein Tattoo auf der Haut aussieht. Man muss sich also nicht zwingend das Tattoo stechen lassen. Dank der App sieht man, wie ein bestimmtes Tattoo an einer bestimmten Körperstelle wirken würde.

Dazu zeichnet man sich einfach einen Smiley auf die Haut. Die App erkennt dieses Smiley und projeziert das ausgesuchte Tattoo auf die Körperstelle. Falls es nicht gefällt, kann man verhindern, dass dieses Tattoo den Körper verunstaltet.


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WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: App, Haut
Quelle: netzpropaganda.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2017 15:04 Uhr von PauleMeister
 
+1 | -19
 
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09.01.2017 16:12 Uhr von mace_windu
 
+8 | -2
 
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@PauleMeister
Bitte mal einen Kommntar von dir OHNE die besch...ne Werbung für deine F..kseite.
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09.01.2017 17:03 Uhr von oldtime
 
+7 | -0
 
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"Die App erkennt dieses Smiley und projeziert das ausgesuchte Tattoo auf die Körperstelle."

Nein das macht die App nicht. Ich weis ja nicht was du für ein Smartphone hast, aber einen Projektor hab ich noch bei keinem gesehen.

Und was hilft mir die App wenn die das in Echtzeit da auf dem Display anzeigt bei einem Arschgeweih? Ich war leider so blöd und hab auf deinen Link gedrückt. Auf einem Unterarm ist das wie auf dem Bild kein Problem haber wenn ich mir das Handy auf den Rücken halte sehe ich da mal gar nichts mehr auf dem Display.
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09.01.2017 17:04 Uhr von Per_Ventum
 
+3 | -0
 
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>>Das kommt leider zu spät für viele Tätowierte, die hätten die App gut gebraucht.<<

Tattoos sind schon über 7000 Jahre alt, da kommt die App wahrhaftig viel zu spät.


>>und projiziert das ausgesuchte Tattoo auf die Körperstelle<<

Fehlt nur noch das projizierende Handy dazu?
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10.01.2017 11:21 Uhr von hurg
 
+1 | -0
 
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da hat wohl einer nen Beamer mit seinem Handy verwechselt.
ich nehme mal an, es wird ein Foto gemacht auf dem man das Tattoo projeziert.
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10.01.2017 17:05 Uhr von Old_Sparky
 
+2 | -0
 
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Zu spät,zumindest für die bekloppten Weiber,die ihren Arsch für das bekannte Geweih hingehalten haben,welches dann mitsamt Arsch dem unbedarften Urlauber am Strand von Malle ins Gesicht gedrückt wird.
Es gibt schöne Tattoos und sogar regelrechte Kunstwerke wie in Japan.
Arschgeweihe gehören definitiv nicht in diese Kategorien
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10.01.2017 19:58 Uhr von Steel_Lynx
 
+0 | -0
 
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Nur mal so nebenbei:
Samsung Galaxie Beam

Handy mit Beamer bis zu 50"

---------------------

Gar keine so schlechte Idee und mit dem Smiley als Anker ist es sogar positionsstabiel.
Hoffe ich denke an die App, bevor ich mir mein nächstes Tattoo stechen lasse.

Aber auf dem Rücken, Könnte es wirklich ein Problem darstellen wenn die keine Fotos unterstützt.
Muss man dann wohl Screenshot machen oder ein Foto mit einem zweiten Handy.
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11.01.2017 12:49 Uhr von knuddchen
 
+2 | -0
 
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Ich wollte mir die App mal anschauen, aber da besteht Accountzwang, damit man die App überhaupt nutzen kann. Flog gleich wieder vom Handy
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11.01.2017 16:56 Uhr von Teufelskeks
 
+0 | -5
 
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Definition Tattoo:

"Stempel der Unterschicht"
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11.01.2017 19:42 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -1
 
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@Teufelskeks

Stimmt, weil es ja auch keine Multimillionäre wie Fußballspieler und Schauspieler gibt, die Tattoos haben.
Alles Unterschicht!

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