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Psychologin: Homosexuelle sind genauso gute Eltern wie Heterosexuelle

 

Nach einer Studie der Psychologin Tabitha Freeman von der Universität Cambridge unterscheiden sich Kinder, die in einer Regenbogenfamilie aufgewachsen sind, in ihrer Entwicklung nicht von Kindern, die bei heterosexuellen Eltern aufgewachsen sind.

Die Kinder von Homosexuellen seien vielmehr "psychisch stabil, entwickeln sich in der Schule normal, haben Freundschaften", so die Wissenschaftlerin. Sie fügt hinzu: "Es gibt keine Unterschiede. Homosexuelle sind keine schlechteren Eltern als Heterosexuelle."

Das einzige Problem, das diese Kinder hätten, sei die gefühlte oder tatsächliche Stigmatisierung von außen. Generell sei das Wohlbefinden der Kinder nicht von der Struktur einer Familie abhängig, sondern von der "Qualität der Beziehung zwischen Kindern und Eltern".


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Eltern, Homosexuelle, Psychologin
Quelle: zeit.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2017 16:50 Uhr von G-H-Gerger
 
+5 | -9
 
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Gut verfasste News. Plus!

Nur die Rubrik "Kultur" wäre etwas angemessener gewesen, m.E..

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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05.01.2017 17:02 Uhr von Micanol
 
+22 | -1
 
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@ Per_Ventum
Dein Hirntod ist jahrelang unbemerkt geblieben!
Jetzt ist er bekannt!
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05.01.2017 18:38 Uhr von WalterWhite
 
+7 | -13
 
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Wie man sieht, sind nicht homosexuelle Eltern schlecht für das Kind, sondern die Vorurteile und der Hass von außen. Ich hoffe, die Gesellschaft wird sich bald zum Positiven entwickeln.
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05.01.2017 18:51 Uhr von AL2000
 
+3 | -3
 
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Naja, sicher nicht weil Psychologen das sagen, die warum sollen die nicht gute Eltern sein, es ist schon erschreckend, das sowas nochimmer ein Thema ist.
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06.01.2017 10:57 Uhr von oldtime
 
+3 | -1
 
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@Per_Ventum
"Es gibt keine Unterschiede". Merkt euch das! Da hilft alles Argumentieren nicht mehr. "

Das Gegenteil ist der Fall es gibt nur Unterschiede. Jeder Mensch ist anders. Selbst Zwillinge sind nicht gleich.
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06.01.2017 12:48 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -2
 
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7 Minusse bis jetzt? Warum schreiben die Minusgeber nicht, was sie schlecht an der News finden? Ich finde, der Autor hat gute Arbeit abgeliefert.
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06.01.2017 15:25 Uhr von Hallominator
 
+1 | -2
 
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Mal ehrlich, überrascht das hier irgendwen? Wenn ja, warum?

Ich hatte eigentlich gedacht, dass das Thema schon seit einigen Jahren beendet wäre, aber ich hab gerade gegoogelt und tatsächlich gibt es in Deutschland immer noch kein vernünftiges Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.

Dabei is der Inhalt dieser News eigentlich nichts Neues für mich. Das hat doch vor Jahren irgendwer gesagt, wenn es nicht sogar eine ganze Gruppe war.

Bitte haut der Politik diese News noch einmal um die Ohren, das kann doch nicht wahr sein!
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06.01.2017 15:34 Uhr von Rolling_Stone
 
+2 | -5
 
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Schwule Paare können ja auch Kinder bekommen. Die bringt dann der Klapperstorch. Toll !!!
Irgendwann wird in Deutschland sicher noch das schwule Pflichtjahr eingeführt. Das könnte man sogar noch gewinnbringend in die Dritte Welt gegen den Geburtenüberschuss vermarkten.
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06.01.2017 16:05 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -3
 
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Kinder werden immer vom Klapperstorch gebracht, Sie Ignorant. Der Beweis: Gleichzeitig mit dem Rückgang der Storchpopulation nahm auch die Zahl der Neugeborenen synchron ab.
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07.01.2017 12:44 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -0
 
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Wer sagt, dass sie das nicht können? Insbesondere homosexuelle Frauen haben da technisch kein Problem damit. Männer vielleicht eher.
Es gibt das Gerücht, dass homosexuelle Frauen heiraten und Kinder kriegen, um versorgt zu sein. Ansonsten betrügen sie aber ihren Ehemann mit Frauen und spielen zuhause die frigide mit ´Dauermigräne´.

Was ist dann besser? Dauernd betrügen oder sich outen und als homosexuelles Paar Kinder aufziehen.

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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07.01.2017 17:40 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Das ist allgemein bekannt, nur die Unterentwickelten, die Homosexualität immer noch, auch aus religiösen Gründen verteufeln, brauch noch ein paar Hundert Jahre Evolution, bis sie diesen Entwicklungsstand des Begreifens erreicht haben.

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