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Filmemacher Michael Moore warnt: "Donald Trump wird uns töten lassen"

 

Der Regisseur Michael Moore genießt in den USA das Ansehen eines Propheten, weil er als einziger ernsthaft den Sieg Donald Trumps vorausgesagt hat.

Nun wird er nicht müde, vor weiteren Dingen in der Zukunft unter Trump zu warnen. Die drastischste seiner Aussagen postete er nun unter dem Titel: "Donald Trump wird uns töten lassen".

Moores Ansicht nach ist es gefährlich, dass Trump sich über Satireshows informiert, aber Sicherheitsbriefings nicht liest: "Wenn der nächste Terroranschlag passiert, werdet ihr sehen, dass Donald Trump inmitten der zu verhindernden Toten und Zerstörungen jeden beschuldigen wird außer sich selbst".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Donald Trump, Filmemacher, Michael Moore
Quelle: jetzt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2016 14:33 Uhr von TONY-MARRONY
 
+21 | -8
 
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Macht der gute Michael Moore jetzt auch beim Postfaktisch-Trend mit ?
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15.12.2016 14:55 Uhr von Disskurs
 
+3 | -4
 
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Richtig: Trump LÄSST machen: http://www.upticker.de/...
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15.12.2016 16:29 Uhr von nexuscrawler
 
+8 | -4
 
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Ich habe den Sieg auch vorhergesehen. Meine Kristallkugel hat aber nichts vom töten lassen des amerikanischen Volkes gezeigt, also Entwarnung.

Ne mal Spaß beiseite. Nehmen wir mal nur den Artikel hier und schüsseln ihn auf:

>>>>>Der Regisseur Michael Moore genießt in den USA das Ansehen eines Propheten, weil er als einziger ernsthaft den Sieg Donald Trumps vorausgesagt hat. <<<<<<

Das ist nicht ganz Wahr, sehr viele auch größere Youtuber haben das ebenfalls vorausgesagt und nicht nur aus Spaß. Wieso hatten die eher Recht als alle Medien? Weil sie eher den Finger am Puls der Zeit haben und mit "richtigen Menschen" Kontakt haben.

>>>>Nun wird er nicht müde, vor weiteren Dingen in der Zukunft unter Trump zu warnen. Die drastischste seiner Aussagen postete er nun unter dem Titel: "Donald Trump wird uns töten lassen". <<<<<

Heißt es nicht, dass man nicht katastrophisieren soll? Das ist doch ebenfalls Angstmacherei! Wie sagte man in D-Land mal wieder nicht unlängst: Angst ist kein guter Ratgeber!

>>>>>Moores Ansicht nach ist es gefährlich, dass Trump sich über Satireshows informiert, aber Sicherheitsbriefings nicht liest: <<<<<<

Ja, Trump ist ein peinlicher Clown, der keine Ahnung hat! Mehr kaputt machen, als die Clowns die Ahnung haben, wird er aber auch nicht!

>>>>>"Wenn der nächste Terroranschlag passiert, werdet ihr sehen, dass Donald Trump inmitten der zu verhindernden Toten und Zerstörungen jeden beschuldigen wird außer sich selbst". <<<<<<

Den Abschnitt verstehe ich nicht. Erstens zeigt es, dass MM auch glaubt, dass es weitere Terroranschläge gibt. Eine "normale" Reaktion wäre da aber, das, oder die Anzugreifen, welche diese ausüben, völlig schleierhaft finde ich jedoch die Aussage, dass er jeden beschuldigen wird, außer sich selbst. Warum sollte er sich denn irgendeiner Schuld bewußt sein, wenn er nicht selbst den Anschlag verübt hat, oder er ihn in Auftrag gegeben hat??? Völllig Merkwürdig die Aussage! Auch ohne Trump als Präsident gäbe es weitere Anschläge und es gab sie auch vor ihm, WAS STIMMT MIT MICHAEL MOORE NICHT? Ich fand den mal nachvollziehbarer!

Wort zum Donnerstag!

[ nachträglich editiert von nexuscrawler ]
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15.12.2016 19:28 Uhr von Mauzen
 
+4 | -2
 
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Selbst wenn sich Trump den ganzen Tag nur Talkshows angucken würde, würde die Welt nicht untergehen. Der US-Präsident ist keine Solodiktator. Er hat seine Leute, die sich um Sachen wie Sicherheitsbriefings kümmern, und der Präsident selbst wird nur in den seltensten Fällen hinzugezogen. Das war schon immer so.

Erinnert sich noch wer an Bush Juniors Vorlesestunde am 11. September? Die Welt ist trotzdem nicht untergegangen, und alle sicherheitstechnischen Entscheidungen waren bereits getroffen, bevor Bush überhaupt Bescheid wusste.
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15.12.2016 21:52 Uhr von Heiligenbeisser
 
+1 | -1
 
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@Brotmitkaese

Zitat:
"Und wenn ein Terroranschlag passiert dann sicher nicht wegen Trump, sondern wegen den Linken die jeden unkontrolliert ins Land lassen will."

Genau das würde Trumpy dann auch sagen, exzellent orakelt.
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16.12.2016 03:57 Uhr von Schlechtmenschhhhhh
 
+2 | -0
 
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Michael Moore ist ein Wichtigtuer, auch wenn er interessante Dokus macht. Einer der Sorte die wahllos Dinge behaupten um später sagen zu können ICH HAB ES EUCH JA GESAGT.

"Moore sagt, er wisse, wovon er rede. In "Fahrenheit 9/11" behandelt er auch den Moment, in dem George W. Bush eine Sicherheitswarnung aus dem Weißen Haus erhielt. Am 6. August 2001, als er gerade einen Urlaubs-Monat in Texas verbrachte, habe Bush nur einen kurzen Blick auf das Papier geworfen, das mit "Bin Laden entschlossen, einen Anschlag in den USA auszuführen" überschrieben war. Dann sei Bush zum Fischen gegangen. Der damalige Präsident habe seine Ranch nicht verlassen, um zurück zur Arbeit zu gehen und sein Land zu beschützen. Er blieb volle vier Wochen fern. In der fünften Woche dann attackierte Bin Laden die Türme des World Trade Centers."

Das heißt im Umkehrschluss die US-Regierung und Geheimdienste waren vier Wochen lang komplett handlungsunfähig und inkompetent. Es wussen alle Amerikaner bis auf den Präsidenten von den Anschlagsplänen aber nur Bush hätte sie aufhalten können. Falls die Geheimdienste sehr konkrete Hinweise haben dass die Hütte brennt werden sie den Präsidenten schon nachdrücklich darauf hinweisen oder das Problem selber lösen. Ist was anderes als tägliche Meetings bei denen der Präsident unglaubliche wichtige Informationen wie "23,7 IS-Krieger gestorben, Russland 2 Panzer verloren und Merkel hat im Schlaf gefurzt" erhält.

Viel mehr falsch machen als die vorherigen Präsidenten kann er nicht. Die Beweise gefälscht haben um den Irak-Krieg zu rechtfertigen. Den kalten Krieg aufgewärmt haben. In Afghanistan, Lybien, Syrien, Jemen involviert sind und so auch Mitschuld an den ganzen Flüchtlingen haben.

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