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Wissenschaftler warnen vor Aussterben der Giraffen

 

Wissenschaftler sehen alarmiert auf die Population der Giraffen in Afrika, die immer weiter zurückgeht: Heute leben 40 Prozent weniger Giraffen als noch vor 30 Jahren.

Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat die Giraffe deshalb auf die Rote Liste der vom Aussterben gefährdeten Arten gesetzt. Grund für das Aussterben sind illegale Jagden auf die Tiere und die Verdrängung ihres Lebensraums.

"Wir erleben derzeit das größte globale Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier - und der Mensch ist die Ursache", so der Vorstand der Naturschutzorganisation WWF Deutschland, Eberhard Brandes.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Aussterben
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2016 14:53 Uhr von Fettbemme
 
+1 | -2
 
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Bei den Deckenhöhen in den zeitgenössischen Neubauten sind Giraffen leider auch nicht gut als Haustiere geeignet. Überhaupt das Gassi gehen mit Giraffen, man bräuchte dafür wohl sehr lange Leinen.
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08.12.2016 17:59 Uhr von opheltes
 
+2 | -1
 
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WWF verdient damit auch ordentlich Kohle, nicht zu vergessen;)
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08.12.2016 19:08 Uhr von Old_Sparky
 
+1 | -2
 
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Keine Sorge,"Wir schaffen das....ausrotten ;)
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10.12.2016 06:38 Uhr von funi31
 
+0 | -1
 
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Also anfangen Giraffen zu essen. Dann haben wir in einigen Jahren Millionen in den Schlachthäusern.

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