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Universität Freiburg stoppt von Studenten organisiertes Reste-Essen in der Mensa

 

Die Studenten der Universität Freiburg hatten ein so genanntes Reste-Essen organisiert, bei denen sie übrig Gebliebenes von den Rückgabebändern der Mensa nahmen.

Mit diesem "Bändern" wollten sie ein Zeichen gegen die Verschwendung in Deutschland setzen und die Mahlzeiten, die ansonsten im Müll landen würden, verbrauchen.

Die Uni-Leitung hat dieses Reste-Essen nun jedoch verboten, man baue nun über den Rückgabebändern für das Essen Abdeckungen, damit man nichts mehr davon nehmen kann: Das Verbot wird mit rechtlichen Fragen begründet, denn es ist unklar, wer bei mangelnder Hygiene und möglichen Erkrankungen hafte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Essen, Universität, Freiburg, Mensa
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2016 09:41 Uhr von der_robert
 
+32 | -5
 
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Schon (ein bisschen) eklig ...
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29.11.2016 09:57 Uhr von Starbird05
 
+7 | -21
 
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29.11.2016 10:03 Uhr von One of three
 
+40 | -6
 
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Es gibt auf jeder Uni Hardcore-Leute, die plakativ "gut" sein wollen. Sei es durch derartige Aktionen oder krude politische Ansichten und deren Verbreitung.
Studieren ist da schnell Nebensache.
Bei einigen fragt man sich wie sie es überhaupt auf die Uni geschafft haben. Viele haben einfach lange genug gewartet.
Da gibt es dann 28jährige Erstsemester, die noch nie gearbeitet haben, aber eine gewisse politische Ansicht vehement vertreten.

Schwierig ist es sich denen zu entziehen, weil man ja nur "dagegen" sein kann wenn man nicht dafür ist..

Ich habe derzeit beste Einsicht in einer Uni, an der Jura studiert werden kann.

Lichtscheues faules Gesindel..
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29.11.2016 10:15 Uhr von Brit2
 
+18 | -3
 
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Ich seh es relativ. Habe aber Verständnis auch für das Verbot.
Von einem Teller, der angebissene Wurst und eine halbe Kartoffel hat, möchte ich auch nichts essen --- insofern ich den "Vorgänger" nicht kenne.
Andererseits - was ist dran, liegt auf einem Teller eine ungeschälte Banane, Weintrauben oder nicht angebissenes Brötchen ... halbes Stück Kuchen ...
Es kommt halt drauf an. Aber ich hab Verständnis für das Verbot wegen Hygienebedenken.
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29.11.2016 10:33 Uhr von werner.sc
 
+16 | -5
 
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Einfach ekelig.
Vor allem wenn man nicht weiss wer vorher von gegessen hat. Ich denk da mal an Grippe bis hin zu schweren Krankheiten. Stichwort Tröpfcheninfektion. Wenn es an der Uni solche Hardcore-Reste-Verwerter gibt, hat sie mit dem richtig gehandelt.
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29.11.2016 11:27 Uhr von Taylan
 
+4 | -3
 
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Bin für kleinere, wirklich kleine Portionen... damit die Verschwendung von vornherein unterbunden wird. & glaube mal von Strafgeld gehört zu haben, für nicht aufgegessenes.
Wir sind schon sehr verschwenderisch mit allem & jammer Weltmeister...
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29.11.2016 13:34 Uhr von Brit2
 
+5 | -1
 
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@Taylan: gerne. Aber bitte nur mit der Bedingung, dass die auch preisgünstiger sind. Sonst wärs Beschiss ... (denk an den Umtausch und die Preise heute DM zu Euro) 1:1 für halbe Portionen tät ich verweigern.
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29.11.2016 14:17 Uhr von Peter323
 
+0 | -5
 
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Als ob die die guten Sachen nicht sowieso in der Küche verwerten und erneut verkaufen würden...

Wir leben im Kapitalismus Leute...
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29.11.2016 15:17 Uhr von erdengott
 
+3 | -1
 
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Wer nicht aufisst wird zum Frühsport am Samstagmorgen eingeladen. Beim Bund hats funktioniert.
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29.11.2016 18:11 Uhr von erdengott
 
+3 | -2
 
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Das Hauptproblem ist, dass die Initiatoren schlauer sein wollen als die Mensabetreiber, zu deren deren Hauptaufgabe schon aus Kostengründen gehört die Menge an Abfall zu verringern. Nahrungsmittelüberfluss grundsätzlich zu bekämpfen in Unfug, die Versorgungssicherheit bedingt dass mehr Angebot als Nachfrage vorhanden sein muss.
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29.11.2016 20:10 Uhr von kuno14
 
+0 | -1
 
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nich meckern,einmal in die 50kw microwelle mit ökostrom und dann musste nur noch zum zahnarzt..............lecker.......
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29.11.2016 21:28 Uhr von Vutra
 
+2 | -4
 
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Irgendwie kann ich nur Begriffe wie ekelig, kotzen, dünnpfiff und wieder ekelig hier herausfiltern. Die Leute wollen ein Zeichen setzen, das auf deren Kosten.
Ich würde gerne mal die Urheber der oben genannten Begriffe in einem Grüppchen nach einem 30-tägigen Notstand sehen wollen, wenn jemand denen einen Leib Brot in den Schlamm vor die Füße wirft, da würde es Tote durch das Gerangel geben! In manch einem Ort auf der Welt passiert genau das gerade eben, und ihr sprecht von Ekel.
Habt mehr Respekt vor Lebensmitteln!
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29.11.2016 21:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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Wenn ich an meine Studienzeit zurückdenke, so war das in der Mensa ausgegebene Essen teilweise schon eklig. Wenn man dann noch nur die Reste von den Tellern zusammensammelt - neee, das will ich mir echt nicht vorstellen.
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30.11.2016 01:49 Uhr von Airstream
 
+4 | -0
 
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An sich ja eine interessante Idee. So lange es sich hier um nichts angebissenes handelt durchaus begrüßenswert. Das nicht angebissene Brötchen, noch verschlossene Becher usw. können durchaus nochmal genutzt werden statt sinnlos weggeworfen zu werden.
Halb volle Teller abkratzen und das Zeug jemand anderen geben dagegen ist nicht nur irgendwie eklig, sondern kann wirklich auch hygenische Probleme mitsich bringen. Und mal im ernst, wer hätte denn noch Bock darauf eine Suppe zu essen die vorher schon mal bei jemand anderen auf dem Teller war? da sträuben sich meine Nackenhaare -.-

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