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Empörung über Pampers wegen Ratgeber zur richtigen Bestrafung von Kindern

 

Der Windelhersteller Pampers hat in einem Ratgeber die richtige Bestrafung von Kindern beschrieben und damit den Zorn der Eltern auf sich gezogen.

Unter der Überschrift "Kinder richtig bestrafen: Auszeiten" wird zum Beispiel empfohlen: "Die Auszeit ist als eine abgeschwächte Form von Isolation zu verstehen. Damit bringen Sie zum Ausdruck: ‚Wenn du das tust, gehörst du nicht dazu.‘"??

Eltern bezeichnen die Tipps unter dem Hashtag #pampersauszeit als grausam, veraltet und menschenunwürdig. Pampers hat sich mittlerweile entschuldigt, man werde den Beitrag von seiner Homepage löschen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ratgeber, Empörung, Bestrafung, Pampers
Quelle: focus.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2016 11:26 Uhr von DonQuijote17
 
+50 | -1
 
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jaja. gegen eine horde muttis, bewaffnet mit sagrotanspray und rescue-tropfen ist eben schwer anzukommen.

zerreisst mich ruhig, aber wenn ICH mist gebaut hab damals, hab ich auch einen hinter die löffel gekriegt. und ich bin der meinung, geschadet hat´s mir nicht. im gegenteil. kinder BRAUCHEN grenzen.

versuch das aber mal jemand einer dieser helikopter-muttis klar zu machen.

regenschirm-aufspann-wegen-minus-gefahr
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22.11.2016 11:27 Uhr von TieAss
 
+23 | -0
 
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Genau, streicheln, loben und Taschengeld erhöhen.
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22.11.2016 11:30 Uhr von DonQuijote17
 
+16 | -1
 
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@TieAss

oder das neue iphone versprechen. braucht man in der krabbelgruppe.
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22.11.2016 11:32 Uhr von der_amateur
 
+8 | -15
 
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@ Don

Sehe ich etwas anders.. Habe dies Art der Erziehung auch genossen und ich fand und empfinde es immer noch als ungerecht und schlichtweg primitiv..

Man kann mit Kindern auch einfach reden..

Nicht wer Schreit und Schlägt hat recht..
Man kann auch sanktionieren!

Das setzt dann aber vorraus, das man auch Ahnung vom eignen Kind hat und weiß wo man ansetzen muss

[ nachträglich editiert von der_amateur ]
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22.11.2016 11:34 Uhr von der_amateur
 
+10 | -3
 
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22.11.2016 11:28 Uhr von Volksaufstand

Einfach wie das Kind aufn Boden schmeißen und lautstark gängeln.. ich schwöre dir, es wird nie nie wieder damit anfangen^^

Da braucht man jedoch Eier und Humor
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22.11.2016 11:36 Uhr von DonQuijote17
 
+11 | -2
 
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@der amateur

irgendwie kann ich das nicht ernst nehmen. aber wir können drüber reden.
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22.11.2016 11:46 Uhr von der_amateur
 
+1 | -8
 
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@ Don

Als erstes,das Minus ist nicht von mir!

Ich habe 9 Jahre mit einer pädagogoschen Fachkraft zusammengelbt und sei dir gewiss: geschlagen hat sie die Kinder mit Sicherheit nicht, konnte aber kurios wies klingt, 20 Kinder in den Griff bekommen!

Sie nimmt ihren Job eben sehr ernst und kennt ihre Schützlinge und die Bedürfnisse gut, weiß folglich wie und wo man sanktionieren kann, aber auch ob es angebracht ist!

Türlich entscheidet das jeder irgendwo für sich selbst, fakt ist aber, dass ich niemals meine Hand gegen (m)ein Kind erheben würde!

[ nachträglich editiert von der_amateur ]
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22.11.2016 11:51 Uhr von DonQuijote17
 
+13 | -0
 
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@amateur

auch ich gebe fast nie + und noch weniger -. zudem juckts mich nicht ^^ dennoch danke für die info.

ich stehe aber trotzdem dazu, dass kinder grenzen brauchen. und diese immer wieder weiter austesten und verschieben, solange man zugeständnisse macht oder mit verlockungen arbeitet, sprich "sei brav dann kauf ich dir das iphone".

ich bin der meinung nein heisst nein und versprechungen erziehen ein kind nur zum opportunisten.
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22.11.2016 11:58 Uhr von der_amateur
 
+6 | -3
 
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@ Don

Ich rede ja auch nicht von Versprechungen, aber hierzu kurz:

Ist es verkehrt Leistung zu belohnen? Ist das nicht unser aller Antrieb auf die eine,- oder andere Weiße?

Ich rede von Sanktionen.. Smartphone weg, Konsole weg, verlust von Privilegien.. so mehr renitenz um so mehr sanktionen.. Man muss hart bleiben und ein dickes Nervenkostüm haben.. Schlagen ist doch schlichtweg ein Eingeständniss der eigenen Unfähigkeit konflikte kreativ zu lösen und zeugt zudem von einem mangelnden Interesse sich überhaupt damit zu befassen.. Ergo Schlagen geht schnell, ist einfach..

Was soll denn die Lektion daraus sein? Wenn sich jemand nicht deinen Vorstellungen entspricht schlag ich zu? Ich denke nicht.. Die Frage ist doch, warum macht das Kind vermeintlich so schlimm Problem?

[ nachträglich editiert von der_amateur ]
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22.11.2016 12:01 Uhr von fuDDel@
 
+4 | -0
 
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@DonQuijote17

Ich glaube der_amateur ist auch für Grenzen. Aber die Methoden um einem Kind diese Grenzen beizubringen sind bei ihm andere. Gewalt in welcher Form auch immer sind gerade gegenüber Kindern stets abzulehnen.

Oh, da hat der amateur zwischenzeitlich auch schon wieder etwas geschrieben.

[ nachträglich editiert von fuDDel@ ]
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22.11.2016 12:06 Uhr von der_amateur
 
+1 | -2
 
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@ fuDDel@

Richtig, genau so meine ich das! Wie gesagt, das ist jetzt keine "ich stell dich für deine Methoden an den Pranger" Hetzjagd..

Letztlich entscheidet man das selbst, auch wenn es per Gesetz ganz klare Regeln gibt..
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22.11.2016 12:22 Uhr von DonQuijote17
 
+7 | -0
 
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ehrlich gesagt halte ichs in der erziehung mit astrid lindgren.

„Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln.“

das haben meine eltern auch genauso gemacht. aber wenn ich über die stränge geschlagen habe, dann gabs konsequenzen. und die sind mir dadurch auch bewusst geworden. ohne konsequenzen wäre aus mir vermutlich ein viel grösserer galgenstrick geworden als ichs aktuell bin.

hab nie gesagt, dass man die kinder nur mit prügel und strafe zur raison bringen kann.

einem 4-jährigen bringst du mit argumenten nicht bei, dass er den anderen im sandkasten den trecker nicht über die rübe ziehen darf.

[ nachträglich editiert von DonQuijote17 ]
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22.11.2016 12:30 Uhr von der_amateur
 
+1 | -1
 
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@ Don

Mit logischer Argumentation sicher nicht, aber man kann das Spielzeug entziehen, erklären das man damit spielt, nicht schlägt... Von mir aus auch zeigen!!

Man brauch halt Nerven wie Stahlseile....

"...ohne konsequenzen wäre aus mir vermutlich ein viel grösserer galgenstrick geworden als ichs aktuell bin."

Das kann man weder be,- noch wiederlegen..

Freunde aus der Kindheit, die nicht geschlagen wurden, stehen Heute auch fest im Leben.. Also vermute ich mal, das es auch gewaltlos geht..

Es gab ne ganze Generation von Menschen die auf Regeln geschissen haben und die Kinder sind doch alle ganz normal drauf, oder nicht?

[ nachträglich editiert von der_amateur ]
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22.11.2016 12:42 Uhr von DonQuijote17
 
+2 | -0
 
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übrigens gabs vor paar tagen eine meldung wonach gestresste eltern sich in diversen foren über vor und nachteile des "türe-abschliessens-und-das-kind-weinen-lassen" austauschten.

finde den damaligen link nicht mehr, aber der da ist auch ganz schön aufschlussreich.

http://www.frauenzimmer.de/...

vielleicht ist pampers auf den amizug aufgesprungen mit der nummer?
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22.11.2016 12:47 Uhr von der_amateur
 
+0 | -2
 
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"türe-abschliessens-und-das-kind-weinen-lassen"

Boah, wie Herzlos muss man sein.. Und nochmal, man braucht halt nerven..

Bei diesem Kind weinen lassen stellt sich mir wieder die Frage: Was soll denn die Lektion sein?
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22.11.2016 12:50 Uhr von DonQuijote17
 
+1 | -0
 
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wie gesagt, das war vor paar tagen mal tagesaktuell. ich find aber den link nicht mehr.

ich finds genauso herzlos. es soll wohl die kinder konditionieren dass sie eben keine aufmerksamkeit durch tränen erlangen.



[ nachträglich editiert von DonQuijote17 ]
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22.11.2016 12:58 Uhr von der_amateur
 
+0 | -2
 
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Unfassbar..

Klar, mal weinen lassen.. Man kennt sein Kind und weiß schon zu deuten was das Problem sein könnte.. ABER Türe abschließen?
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22.11.2016 13:40 Uhr von JustMe27
 
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Ich bin seit einigen Wochen mit einer Frau mit zwei Kindern zusammen (12 und 9) und habe Anfangs Schlimmes befürchtet, was die Erziehung angeht, nachdem, was ich heutzutage in den Medien so mitbekommen habe. Inzwischen bin ich nur noch erstaunt, was Liebe, Humor, gesunder Menschenverstand und Verständnis ausrichten können.

In der Wohnung meiner Freundin ist zb ein großes, offenes Regalfach voller Süßkram. In Augenhöhe der Kinder. Da kommt ohne Fragen kein einziges Bonbon weg, und das freiwillig! Und selbst das kommt meistens nur Abends nach dem Essen mal vor, und nicht mal tagtäglich.

Die Kinder werden in alles, was sie auch betrifft, einbezogen, zb. Kochen (natürlich altersgerechte Aufgaben) aufräumen, Wäsche waschen usw. Auch ins Bett gehen ist keine Frage von Geschrei sondern geht schnell und trotzdem liebevoll (aber ich muss unbedingt dabei sein und Gute Nacht sagen, sonst sind die Zwerge sturzbeleidigt^^).

Ich kann (bisher) noch nicht mal sagen was sie so besonderes anders macht oder ob es einfach nur tolle Kinder sind (die natürlich auch mal Mist bauen, so ist es nicht^^), aber ich bin sehr beeindruckt, wie meine Süße das macht. Und das auch ohne Schläge oder irgendwelchen Supernannyscheiß.
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22.11.2016 14:26 Uhr von Rechtschreiber
 
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Es gibt in der Erziehung nur eine einzige Situation, bei der man als Eltern "handgreiflich" werden sollte.

Jedes Kind kommt irgendwann einmal an den Punkt, dass es _bewusst_ Gewalt anwendet. Entweder gegen Geschwister, Tiere oder die Eltern.

Das ist ein ganz normaler Vorgang und hängt mit dem Erlernen von Grenzen und Sozialverhalten zusammen.

Und nichts ist wichtiger, als zu lernen, dass eine Schlag gegen die Eltern genauso weh tut, wie der Schlag der Eltern gegen das Kind.

Ich rede hier weißgott nicht von richtigen Prügeln oder von Gewalt. Eine einfache Watsche oder ein Klapps auf den Po wirkt aufgrund der damit einhergehenden Zerstörung der "uneingeschränkten Liebe" der Eltern viel viel schlimmer als die körperliche Komponente.

Und eines ist klar: Wenn man als Eltern seine Aufgabe gut macht, dann ist es das erste und das letzte Mal, dass ein Kind derart sanktioniert werden muss.

Wer aber wirkliche Schläge und Prügel in seiner Erziehung braucht, sollte selbst lieber einmal den Weg zum therapeuten suchen.
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22.11.2016 22:53 Uhr von physicist
 
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Ich frage mich ob die Personen die "der_amateur" so viel Minus gegeben haben überhaupt schon selber Eltern sind.

In meinen Augen ist körperliche Gewalt nur ein Zeichen dafür, dass das Elternteil versagt hat.
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23.11.2016 05:13 Uhr von Joeiiii
 
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@der_amateur
>>Man kann mit Kindern auch einfach reden..

Nicht wer Schreit und Schlägt hat recht..
Man kann auch sanktionieren!<<

Schläge müssen wirklich nicht sein. Aber eigentlich dürfen Eltern und Lehrer, wenn man es genau nimmt, so gut wie gar nichts mehr. Fehlt nur noch, daß Hausarrest als Freiheitsberaubung und ein böser Blick als visueller Angriff und damit ebenfalls als "Gewalt" gewertet wird.

Bezieht sich der Ratgeber von Pampers auf Babys und nicht generell auf Kinder, ist er blödsinnig, denn ein Baby zu bestrafen, daß das Meiste nicht versteht und für sein Fehlverhalten nichts kann, ist natürlich sinnbefreit. Wie soll es deuten können, daß die Ignoranz der Mutter etwas damit zu tun hat, weil, was auch immer, gemacht wurde?

Größeren Kindern kann man aber durchaus zeigen, daß die Grenzen erreicht und überschritten wurden. Grundsätzlich alles als Gewalt zu bezeichnen, hat keinen Sinn. Das tun wir Erwachsenen untereinander ja auch. Wenn man böse aufeinander ist, geht man sich aus dem Weg und redet nicht mehr miteinander. Das heißt ja nicht, daß das ein Dauerzustand ist und man nie wieder ein Wort miteinander wechselt. Etwas auszudiskutieren, wenn keiner oder nur einer diskussionsbereit ist, ist eher ein Wunschdenken von irgendwelchen Erziehungsromantikern. Da halte ich das Schweigen für die sinnvollere Art der (nonverbalen) Kommunikation. Denn auch wenn man nix sagt, merkt der andere was los ist.
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23.11.2016 05:41 Uhr von Joeiiii
 
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@der_amateur
>>Ich rede von Sanktionen.. Smartphone weg, Konsole weg, verlust von Privilegien.. so mehr renitenz um so mehr sanktionen.. Man muss hart bleiben und ein dickes Nervenkostüm haben.<<

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch das als "Gewalt" gilt. Spinne diesen Faden doch einfach weiter. Die Konsole bekam man womöglich von den Großeltern oder vielleicht auch von den Eltern selbst zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt. Verschenkt man etwas, geht es in das Eigentum des Beschenkten über. Nimmt man es ihm wieder weg, dann...

Spätestens seit dem Film "Das Leben des Brian" wissen wir: "Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen."

Auch beim Entzug von Privilegien ist es das Gleiche: Nehmen wir an man hat zwei Geschwister. Jeder hat die gleichen Rechte. Dann stellt man etwas an und plötzlich darf man etwas nicht mehr, was die anderen aber immer noch dürfen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es heißt, daß das als Ausgrenzung und Abwertung gesehen werden muß und somit auch als "Gewalt" gilt.

Beim Smartphone ist es, wenn es geschenkt wurde, gleich wie bei der Konsole. Allerdings könnte man hier die Zahlungen einfach einstellen, wenn man es mit einer Wertkarte betreibt und einen bestehenden Vertrag könnte man kündigen. Allerdings könnte einem das ebenfalls negativ ausgelegt werden, denn Smartphones sind für viele ein Tor zur Welt. Wenn man chatten und telefonieren mit Freunden und Bekannten gänzlich unterbindet, geht das wieder in Richtung Isolation.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin absolut dafür, daß man Kindern ihre Grenzen aufzeigt. Allerdings werden den Eltern und auch Lehrern immer mehr die Hände gebunden und die diesbezüglichen Grenzen sind sicher noch lange nicht erreicht.

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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23.11.2016 08:30 Uhr von Tomo85
 
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Ich stelle mich sicher nicht hin und diskutiere irgendwas mit einem Kleinkind aus.
Erklären ganz sicher, ewig bitten, betteln und ausdiskutieren ist nicht.

Psychische Gewalt empfinde ich auch als deutlich schädlicher für Kinder als den guten alten Klapps auf den Hintern oder auf die Finger.

meine Frau und ich waren uns in dem Punkt eigentlich sofort einig.

[ nachträglich editiert von Tomo85 ]
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28.11.2016 10:04 Uhr von fuDDel@
 
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@Tomo85 und Du meinst das neben den körperlichen Schmerzen die durch deinen "Klapps" entstehen nicht zeitgleich auch psychische Gewalt einhergeht? Wie bescheuert kann man eigentlich sein. Du weißt sicherlich auch das es per Gesetz verboten ist Kinder zu schlagen, auch wenn es nur ein "Klapps" ist. Man man man.

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