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Papst Franziskus erlaubt Priestern, Abtreibungen zu vergeben

 

Bisher hat die Katholische Kirche Abtreibungen als nicht zu vergebende Sünden behandelt.

Papst Franziskus hat bei dem Thema nun einen Richtungswechsel eingeleitet und Priestern erlaubt, den Schwangerschaftsabbruch zu vergeben.

"Ich möchte bekräftigen, dass Abtreibung eine schwere Sünde ist, da sie ein unschuldiges Leben beendet. Gleichermaßen kann und muss ich feststellen, dass es keine Sünde gibt, die Gottes Gnade nicht erreichen und hinwegwischen kann, wenn ein reuiges Herz die Versöhnung sucht", so der Papst.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Franziskus
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2016 17:45 Uhr von Memphis87
 
+0 | -3
 
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Religionen sind doch da um Menschen zu leiten.
Warum ist das bei der Katholische Kirche andersherum?

Sie vernichten die komplette christliche lehre.
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21.11.2016 21:16 Uhr von hellboy13
 
+0 | -2
 
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Weiße Kutte Dunkler Glauben.
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22.11.2016 08:16 Uhr von HerrVorragend15
 
+2 | -1
 
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Man kann von Religionen halten was man will, aber der aktuelle Papst scheint zumindest etwas Ahnung von der wirklichen Welt zu haben. Macht zumindest so den Eindruck bislang.
Trotzdem komisch, wenn die Kirche ´ne Abtreibung eher toleriert als einige Mitglieder der künftigen US-Regierung. Läuft da nicht was falsch?
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22.11.2016 19:31 Uhr von TimeyPizza
 
+1 | -1
 
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"Gleichermaßen kann und muss ich feststellen, dass es keine Sünde gibt, die Gottes Gnade nicht erreichen und hinwegwischen kann, wenn ein reuiges Herz die Versöhnung sucht"

Und schon darf ein katholischer Christ machen was er will und kommt trotzdem in seinen Himmel.
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22.11.2016 19:47 Uhr von Hallominator
 
+1 | -0
 
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Damit hat er etwas gesagt, das ohnehin jeder GLÄUBIGE Katholik tief verinnerlicht haben sollte.

Jeder darf sich nun selbst beurteilen und entweder zufrieden nicken oder entsetzt feststellen, dass er sein ganz eigenes Ding lebt.
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22.11.2016 21:56 Uhr von VincentGdG
 
+1 | -4
 
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Komisch, dass "Gott" Abtreibung ablehnt, aber Sklavenhaltung, Vergewaltigung und anderes völlig ok findet.

Diesen Schwachsinn werden die Abergläubischen nie erklären können, was ja auch logisch ist.
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23.11.2016 18:19 Uhr von volksversteher
 
+0 | -1
 
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Gründe Rechtfertigungen und Ursachen wird es tausendfach geben. Mord bleibt es dennoch den jede Frau mit Ihrem Gewissen vereinbaren muss.
Wenn dieser Mensch auch seine Lakaien legitimiert bei Gott faktisch ein gutes Wort für die Sünde einzulegen. Bedient er sich der Tatsache eine Todsünde zu bagatellisieren und somit Gesellschaftsfähig zu machen. Hier darf man noch einige Reformen um nicht zu sagen sponserings erwarten. Danke liebe Kirche für euren Beistand.

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