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Mexiko: Schwerster Mann der Welt verlässt wegen OP Bett erstmals seit Jahren

 

Der Mexikaner Juan Pedro wiegt 500 Kilo und gilt als schwerster Mann der Welt.

Nun muss er dringend abnehmen und dazu operiert werden, weshalb er zum ersten Mal seit sechs Jahren sein Bett verlässt.

Der 32-Jährige musste mit einer speziellen Ambulanz abgeholt werden, damit er transportiert werden konnte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Welt, Mexiko, Bett, OP
Quelle: dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2016 11:33 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -2
 
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500kg schafft man doch gar nicht ohne fremde Hilfe.

Würde sagen alles über 200 wird doch schon arg beschwerlich, über 300 sind Knochenbrüche schon höchstwarscheinlich und bei noch mehr garantiert.

Deshalb bin ich dafür dass die die den so fett gefüttert haben auch für die Kosten die jetzt entstehen aufzukommen haben.
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17.11.2016 11:45 Uhr von Tattergreis
 
+5 | -1
 
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Ich bin auch Fett mit knapp 115,0 Kg ABER ich komme noch selbst auf die Toilette und täglich zur Arbeit (Schicht).
Aber wer macht dem das Essen und die Bettpfanne sauber?
Mein Moto ist (aus Erfahrung) einem Süchtigem hilft man nur wenn man NICHT hilft, denkt darüber nach.
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17.11.2016 13:06 Uhr von Vincenze-Vega
 
+4 | -0
 
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Der hat sein Bett seit Jahren nicht verlassen..und wird das nur mit Hilfe geschafft haben. Die schwer Übergewichtigen werden 24 Std. am Tag umsorgt. Die sogenannten "Feeder"...für diese Leute ist es ein Fetisch. Ihre "Opfer" werden umsorgt, gewaschen, gekleidet und natürlich gefüttert. Bei 500 Kg schafft es niemand mehr sich selbst zu versorgen.
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17.11.2016 17:53 Uhr von opheltes
 
+2 | -0
 
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Biologisch würde er einfach sterben.

Wäre das dann eine Sterbehilfe bzw. unterlassene Hilfeleistung?
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17.11.2016 20:07 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Warum kommen die immer aus Mexico?
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18.11.2016 14:35 Uhr von Waterboy7000
 
+1 | -1
 
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Kein Wunder das Trump die Mexikaner abhalten will ins Land zu kommen, man stelle sich vor der kommt in die USA und frisst dort die ganzen Vorräte weg.

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