15.09.16 15:57 Uhr
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Ryanair reagiert auf Scheinselbstständigkeitsvorwürfe bei Piloten

Die Billigfluglinie Ryanair hat viele Piloten bisher als Freiberufler beschäftigt, um so Sozialversicherungsleistungen zu sparen.

Um die Scheinselbstständigkeitsvorwürfe zu umgehen und die aktuellen Ermittlungen in Deutschland zu stoppen, will der Konzern den Piloten nun feste Verträge anbieten - allerdings kein festes Gehalt.

Die Piloten sollen nun bei den Personaldienstleistern Bluesky Resources und McGinley fest angestellt werden, doch abgesichert sind sie damit keineswegs: Die Bezahlung läuft weiterhin stundenweise, bei Krankheit bekommen sie kein Geld.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ryanair, Piloten
Quelle: sueddeutsche.de

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15.09.2016 16:29 Uhr von Spartanits
 
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Aber dafür kann man zu Silvester für schlappe 8€ nach England fliegen mit dieser Fluglinie

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