07.08.16 13:25 Uhr
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Wahlkampf in Berlin: Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Menschen

Es werden im Wahlkampf Plakate zu zerstört, Hausfassaden beschmiert und Fenster von Politikerbüros eingeworfen. Auf Gewalt gegen Sachen folgt in unfriedlichen Zeiten oft Gewalt gegen Menschen.

Das wirkt primitiv und antidemokratisch, aber man kann auch nicht überall Polizisten hinstellen. Es wird provoziert um zu mobilisieren. Doch je heftiger sie Stimmung wird, desto eher trägt sie zu einer Stimmung bei, in der sich Plakatzerstörer, Pöbler und Populisten wohlfühlen.

Wahlkampf geht nicht ohne Provokation. Daran haben wir uns schon irgendwie gewöhnt. Es gibt aber auch zunehmend Gewalt gegen Personen.Wie schnell es unfriedlich oder zumindest angespannt werden kann, dazu muss man nur nach Frankreich oder Polen schauen.


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WebReporter: heartbreaking
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gewalt, Wahlkampf
Quelle: tagesspiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2016 13:39 Uhr von Humpelgrumpfff
 
+2 | -1
 
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404 no news found

Kommentare kommen UNTER die News
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07.08.2016 13:47 Uhr von heartbreaking
 
+1 | -2
 
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Was ist dein Problem?


http://www.tagesspiegel.de/...
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07.08.2016 13:48 Uhr von DuyWarlord
 
+3 | -1
 
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Bei dem Artikel aus der Quelle handelt es sich um ein Kommentar eines Autors. Aber das hätte man in der News auch so angeben müssen.
"Der Autor Werner van Bebber ist der Meinung, dass [...]" usw. Der Autor heißt wirklich so.
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07.08.2016 13:54 Uhr von heartbreaking
 
+1 | -0
 
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Sind nicht alle Meldungen der GEZ Presse irgendwie tendenziös geschrieben?

Wäre dem nicht so, dann würden sie ja nicht als "Lügenpresse" betitelt werden, oder?

Nachrichten die Objektiv geschrieben sind gibt es doch schon lange nicht mehr.
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07.08.2016 14:12 Uhr von Humpelgrumpfff
 
+0 | -1
 
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yupp....und deine gehört dazu

wer winkt sowas eigentlich durch ?

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