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Türkei/EU: EU-Politiker wollen Beitrittsverhandlungen nicht abbrechen

 

Einige führende EU-Parlamentarier aus Deutschland haben sich dagegen ausgesprochen, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abzubrechen.

"Ich fände es verantwortungslos, wenn wir in dieser akuten Situation die bisherigen Beziehungen zur Türkei komplett aufgeben würden, ohne zu wissen, wohin wir wollen", so die EU-Parlaments-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Rebecca Harms. Man dürfe die aufgeklärten Türken nicht im Stich lassen.

Elmar Brok von der CDU äußerte, dass eine Kurzschlusshandlung vermieden werden müsse. Ein sofortiges Beenden der Beitrittsverhandlungen wäre "diplomatischer Unsinn". Vernunft in Interesse der Verhandlungspartner würden gebieten, rhetorisch abzurüsten, so Brok weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Politiker
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2016 11:33 Uhr von Ich_denke_erst
 
+16 | -2
 
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Wer ausser ein paar abgehobenen EU-Politikern will die Türkei in der EU?
Wir haben mit den früheren Ostblockstaaten schon genug Ballast ins Boot geholt - diese MiMiMi ich bin beleidigt Kultur mit Allahu Akbar Rufen brauchen wir nicht.
Für mich hat ein islamistisches Land in der EU nichts verloren - und ein Land das von Erdowahn regiert wird erst recht nicht.
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07.08.2016 11:36 Uhr von lutschohr
 
+12 | -1
 
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Elmar Brock....wenn ich den fremdgesteuerten Traumtänzer schon sehe....und die Grünen sind sowie nicht für voll zu nehmen....
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07.08.2016 11:41 Uhr von ur.ce
 
+0 | -17
 
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07.08.2016 11:48 Uhr von architeutes
 
+8 | -1
 
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Wir sollen Kurzschlusshandlungen vermeiden während ein Land durch einen Kurzschluss zur Diktatur wird.
Ziemlich viel verlangt , was erwartet man , das Erdogan zur Vernunft kommt ?
Fragt den nächsten Psychologen über diesen Herrn aus , der wird euch diese Hoffnung schnell ausreden.
Er fängt gerade erst an.
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07.08.2016 12:04 Uhr von futu
 
+2 | -4
 
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Alle die dafür sind das Türkei in dieser Situation mit Erdogan ein wichtiger Partner sei, ist für Terrorismus.
Binladen, Erdogan die ganzen Terroristen im Nahenosten wurden genau von diesen möchtegern EU Politiker gefördert.

Und es ist auch richtig. Türkei und der ganze Naheosten ist wichtig für Europa und andersum genau so. Daher sehe ich kein Problem, wenn man mit dem Nahenosten und der Türkei ein deal eingeht was Beitritt angeht. Weil alle Europär können schon ohne Probleme in den Nahenosten Reisen. also warum auch nicht anders rum!

Das Problem was ich denke ist. Die Merkel und USA.
Die fördern Erdogan und Saudiaarabien, Qatar somit auch die IS.

Diese Politiker müssten weg, damit der Frieden zwischen Naheosten und Europa herscht.
In diesem Fall ist Russland, Iran, Syrien gefragt um dauerhaft den Frieden zu erhalten um gegen Terroristen dauerhaft zu unterdrücken. Wenn einmal der Frieden im Nahenosten da ist, ist der Terror ausgerottet. Und das geht nur mit Russland, Syrien, Iran und nicht mit Saudiarabien, Qatar oder Erdogan.

Es gibt schon gute alternativen.
Man muss nicht unbedingt alles über erdogan regeln.

Heute und Morgen sind z.B. in der Türkei alle wichtigen und Partei führer Politiker die für Demokratie sind wie die CHP MHP HDP und die Menschen alle auf der Strasse für Demokratie und der falschen Politik von Erdogan.
Die sollte Merkel unterstützen und nicht nur den Erdogan.
Und die Medien sollten auch öfters von CHP MHP HDP berichten damit Europa sieht das es auch anders gehen kann und auch ohne Erdogan und das nicht alle so fanatisch sind.

Was Merkel macht ist nur Erdogan bewusst unterstützen und zieht somit auch die Türkei ins falsche rampenlicht.
Türkei insgesammt friedlich.

Merkel und Erdogan blokieren den frieden auch über die Medien.

[ nachträglich editiert von futu ]
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07.08.2016 12:23 Uhr von Fred_Flintstone
 
+2 | -2
 
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Die Türkei wird niemals zu Europa gehören. Das Land liegt in Asien. Die Kultur ist völlig anders, das Rechtsverständnis ist völlig anders.
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07.08.2016 12:23 Uhr von GringeCommander
 
+1 | -2
 
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Wohin wir wollen wissen viele Europäer.
Wir wollen die Islamisten aus der Türkei nicht unkontrolliert in die EU einströmen lassen, damit sie hier ihren agressiven Islam und Gewalt verbreiten können. Ditib, Mille Görüs und wie das alles heißt ist das beste Beispiel.

Sorry aber Deutschland hätte die Türken schon vor 50 Jahren vom Familiennachzug ausnehmen müssen, da dieser Kulturkreis nicht Integrationsfähig war und ist, wenn die nicht bereit sind sich an europäische Werte anzupassen. 80% der abschlusslosen Schüler haben einen Migrantenhintergrund, 70% der Türken gehen lediglich zur Haupt pder Realschule und in Gymnaisaljahrgängen sieht man höchstens mal 4-5 von ihnen. Damit ist Hartz4 und Kriminalität vorprogrammiert. Ganz zu schweigen von dem Fehler der freien Grundschulwahl. Nur 2 Jahre später haben wir ´reinrasige´ Türkenschulen, wo das Lernniveau schon jetzt absinkt, weil die Lehrer oftmals den Kindern mühsam Deutsch beibringen müssen, und die Eltern, statt zu helfen, meckern, dass die Lehrer nicht auf Türkisch unterrichten. Mir unerklärlich, wieso ich nach über 50 Jahren in Deutschland zu Hause immer noch nur Türkisch rede, und so meinen Kindern das Leben verbaue.
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07.08.2016 12:37 Uhr von Bewerter
 
+1 | -0
 
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Die CDU sollte langsam Farbe bekennen und ihr Logo anpassen:
https://s31.postimg.org/...
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07.08.2016 12:48 Uhr von futu
 
+0 | -1
 
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@ Fred_Flintstone
Die Türkei wird auch niemals EU gehören und andersrum genau so wenig.

Von was wir reden ist, Tourismusbereich, Buisness, ein wenig Kulturaustausch.
Das sollte in der heutigen Zeit möglich sein.

Wo morgen uns das Universum offen stehen wird, - wollen immer noch welche Rassismus verbreiten und das haben wir Merkel USA Erdogan zu verdanken.

Russland, Syrien Iran kann Europa nur noch helfen und die Sarah Wagenknecht.
Aber bestimmt nicht die USA, Binladen, Saudiarabien, Qatar, Erdogan, Merkel
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07.08.2016 12:51 Uhr von Pavlov
 
+0 | -1
 
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@ich denke erst
"Wer ausser ein paar abgehobenen EU-Politikern will die Türkei in der EU?"

Es geht doch nicht um die Aufnahme, sondern ums Druckmittel! Wenn alle Verträge gekündigt werden, gibt es keine diplomatische Verhandlungsbasis mehr. Und in der Hinsicht haben sie einfach recht. Erdogan ist sturr, und spätestens seit der Armenier Resolution sollte man einsehen, dass stumpfsinnige Entscheidung nur die Fronten verhärten.

Nur weil Merkel nichts unternimmt, muss man nicht durchdrehen und zum anderen Extrem wandern. Ihr habt zwar mit euren Aussagen recht - bis auf die, dass die Türkei islamisch sei: Purer Schwachsinn - aber Diplomatie muss sowas aber verkraften und Ziel orientiert sein.

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