Stukenbrock: Asylbewerber drohten christlichen Flüchtlingen, sie zu töten
In einer Asylbewerberheim in Schloß Holte-Stukenbrock wurden Flüchtlinge christlichen Glaubens durch einer Gruppe muslimischer Flüchtlinge bedroht und schikaniert. Die Christen waren aus ihren muslimischen Heimatländern geflohen, weil sie dort bereits wegen ihres Glaubens verfolgt wurden.
Diese Verfolgungen gingen dann in dem Land, da ihnen eigentlich Schutz gewähren sollte, weiter. Ihre Bibeln wurden ihnen durch Mitinsassen entwendet und zerrissen, und sie wurden mit dem Tod bedroht, sofern sich nicht vom christlichen Glauben abließen.
Um die Christen besser schützen zu können, wurden sich in eine andere Flüchtlingsunterkunft verlegt. Auch die Peiniger wurden in anderen Einrichtungen untergebracht.