06.08.16 21:44 Uhr
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Gesundheitsminister fordert mehr Sorgfalt von Kinderärzten

Seiner Meinung nach werden Kindern zu viel Antibiotika verabreicht. Ärzte würden den Patienten, nach Auskünften einer Krankenkassen-Studie, Antibiotika fast immer auf Verdacht verschreiben. Die Kinderärzte widersprechen dem.

Der Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) plant deshalb nun finanzielle Anreize für Mediziner, um Arzneimittel gezielter anzuwenden.

Dies soll im neuen Gesetzes zur Arzneimittelversorgung, über das gerade innerhalb der Bundesregierung abgestimmt wird, Bestandteil werden und demnächst vom Kabinett beschlossen werden.


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WebReporter: heartbreaking
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheitsminister
Quelle: zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2016 21:51 Uhr von Xamb
 
+0 | -6
 
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die meisten haben ihren Doktortitel bei eBay Kleinanzeigen gekauft
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07.08.2016 10:28 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -0
 
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Tja, die gleichen tollen finanziellen Anreize werden den Ärzten ja schon von der Pharmaindustrie angeboten...
Das wird ein Wettkampf, bei dem die Ärzte gewinnen und wir (der Steuerzahler) verlieren wird, wenn die finanziellen Anreize aus Steuermitteln kommen...
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07.08.2016 14:49 Uhr von DonQuijote17
 
+2 | -0
 
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meine erfahrung ist eher die, dass die ELTERN solange drängeln, bis der arzt einlenkt.

zur beruhigung der eltern eben.
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08.08.2016 17:17 Uhr von Shortster
 
+2 | -0
 
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@DonQuijote17:

Da war jemand schneller ;-)

Schon mal das Drama erlebt, wenn die Eltern mit nem Kind mit laufender Nase beim Arzt aufschlagen (wenn das Kind dazu noch hustet, dann meist in der Notaufnahme) und der Arzt dem Kind nicht gleich Antibiotika verschreibt?!?

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