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Stiftung Warentest kommt zu hartem Urteil: "Mineralwasser ist überbewertet"

 

Die Stiftung Warentest hat sich diesmal Mineralwasser in Flaschen zum Testen vorgenommen und kommt dabei zu einem harten Urteil.

Zwar sei das teure Wasser nicht zu beanstanden, aber nicht besser als das Wasser aus der Leitung. Leitungswasser enthalte sogar oft mehr Mineralien als die Produkte aus dem Supermarkt.

"Mineralwasser ist überwertet", so die Tester. Denn alle nötigen Mineralstoffmengen, die in den Wassern enthalten sind, nehme man auch im täglichen Essen auf.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Urteil, Stiftung, Stiftung Warentest, Warentest, Mineralwasser
Quelle: spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2016 12:48 Uhr von Der-Nichtschwimmer
 
+23 | -2
 
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Ist schon seit Jahrzehnten bekannt.
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28.07.2016 13:18 Uhr von DJCray
 
+5 | -37
 
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28.07.2016 13:38 Uhr von BoltThrower321
 
+15 | -0
 
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Naja...der letzte Abschnitt stimmt so mal garnicht. Alleine der tägliche Magnesium und Zink Bedarf lässt sich nur sehr schwer erfüllen.

Besonders Sportler und gestresste Leute müssen hier auf seriöse Ergänzungen zurück greifen.
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28.07.2016 14:23 Uhr von speculator
 
+15 | -6
 
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"Mineralwasser nicht besser als Leitungswasser"

Hmmm, heißt das jetzt, dass im Mineralwasser auch Hormon- und Medikamentenrückstände zu finden sind, Spuren von Koks und diese Nanoplstikkügelchen aus der Zahnpasta und alles was die Kläranlagen sonst so durchlassen?
- Ich hätte glatt gedacht, dass Wasser aus tiefen Quellen sehr viel reiner wäre.
Oder spielt das für die Qualität von "Trinkwasser" keine Rolle?
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28.07.2016 15:34 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+0 | -6
 
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@speculator

schon interessant, dass du der einzige bist, der sich die richtigen fragen stellt. scheiß auf magnesium, zink und co, die möchtegern wissenschaftler sollen mal lieber überprüfen, ob tatsächlich (weibliche) hormone, medikamentenrückstande, andere toxische substanzen wie pestizide oder plastik in "quellwasser" nachgewiesen werden kann. diese frage stelle ich mir schon länger, konnte allerdings bis dato keine vernünftige antwort finden, da sich auch viele menschen damit gar nicht auskennen darunter auch biologen oder "experten" von den wasserwerken.
was auf jeden fall fest steht, ist die tatsache, dass die oben genannten verünreinigungen in keiner wasseranalyse in deutschland eine rolle spielen. sauberes trinkwasser wird hier zu lande anders definiert!
allerdings vermute ich, dass das "quellwasser" ebenfalls -zumindest teilweise- belastet ist, da der wasserkreislauf der erde geschlossen ist und eigentlich nichts neues dazu kommt und nichts altes wirklich verschwindet

@dna692

die hormonähnlichen substanzen kommen von der plastikflasche selbst. das sind die sogenannten weichmacher. eine glasflasche "kann" da helfen, muss aber nicht, denn es könnten auch andere hormone durch den wasserkreislauf hinzugekommen sein...

[ nachträglich editiert von AllesSchonWeg-.- ]
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28.07.2016 15:49 Uhr von opheltes
 
+11 | -4
 
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"Gutes Wasser hat viel Magnesium."

haha - ich lach mich weg hier:D
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28.07.2016 16:17 Uhr von Indalagos
 
+7 | -2
 
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@DJCray...

Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll...

Also belasse ich es mal dabei... außer vielleicht noch der Hinweis, von schlechten Kommentaren kann man auch Krämpfe bekommen :D
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28.07.2016 16:40 Uhr von batty
 
+7 | -4
 
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ja mehr Mineralien plus mehr Medikamentenrückstände und Ablagerungen aus den Rohren? die wollen das Wasser doch nicht ernsthaft mit Wasser aus einer Quelle gleichsetzen?!? Warentest wird immer unseriöser
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28.07.2016 17:38 Uhr von dch
 
+11 | -1
 
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Also hier in der Region hatten wir vor kurzem erst ein dickes Problem mit E.Coli Bakterien im Leitungswasser und wurden aufgerufen es nicht zu trinken.

Ansonsten ist es doch weder ein Staatsgeheimnis noch neu dass das Leitungswasser in Deutschland von ziemlich hoher Qualität ist. Noch wohlgemerkt, denn wenn via TTIP auch die Wasserversorgung privatisiert werden sollte ist abzusehen was passiert: Enorme Preissteigerungen, die Wartung wird auf unter Minimum zurückgefahren und die daraus resultierende schlechte Wasserqualität wird dazu führen dass man sein Wasser im Supermarkt kaufen muss.
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28.07.2016 21:17 Uhr von fraro
 
+6 | -4
 
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Jetzt habe ich endlich die Erklärung, warum letztes Jahr die "Flüchtlinge" am Bahnhof die Wasserflaschen so verächtlich auf die Gleise geschmissen haben: würden wir so schlau sein wie sie, hätten wir gewusst, dass sie nur Leitungswasser haben wollten (weil gesünder).
Wir können also noch viel lernen von den Neubürgern.

Könnte irgendwo Ironie enthalten.
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29.07.2016 07:55 Uhr von Me007
 
+2 | -1
 
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Bei uns war vor 6 Monaten ein Wasser Leistungsbruch beim ausbau der 40 Jaher alten Leitungen habe ich zugeschaut, was da an Sand und Kalk aus den ausgetauschten Leitungen viel .....
4 Wochen lang musste ich alle zwei Tage den Wasserfilter im Keller reinigen nachdem das auf der Straße repariert war.
Auskunft vom Wasserversorger das kommt aus den alten Rohren in der Straße und dauert 4 Tage bis es sich eingespielt hat.
Bäääää
so viel Sand in der Leitung durch Bauarbeiten und neue Hausanschlüsse.
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29.07.2016 10:26 Uhr von Mr.Gato
 
+5 | -3
 
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Ich konnte noch nie begreifen, warum sich Leute hier in D Wasser in Flaschen kaufen.

Seit ich mich erinnern kann, war mein erster Weg nach dem Aufstehen (ok, nach Toilette) der zum Wasserhahn und hab direkt draus getrunken.

Das mach ich auch Heute so.

Ich habe (Ausser während meiner Zeit in Spanien wegen Chlor im Leitungswasser) noch NIE eine Flasche Wasser für zu Hause gekauft.
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29.07.2016 12:14 Uhr von Kati_Lysator
 
+3 | -0
 
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mag durch aus sein das leitungswasser besser ist, werde ich weder bestätigen noch bezweifeln, aber in meiner gegend schmeckt leitungswasser einfach nicht.
und bevor einer kommt mit "aber wasser ist doch geschmacksneutral, das kann doch gar nicht schmecken". is mir klar, trotzdem ist das geschacklich anders als mineralwasser aus der flasche.
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29.07.2016 16:55 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -0
 
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Also ich finde wasser ziemlich geschmacklos.....
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29.07.2016 17:16 Uhr von dch
 
+1 | -1
 
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@mike1111

"Wieso verkaufen die Geier nicht einfach Leitungswasser wo es sogar besser ist.
Dazu noch eine Tüte saubere Luft und schon muß man sich fragen ob man im Irrenhaus lebt."

"Jetzt erst mal ne Nase Perri-Air" -Präsident Scroob, Planet Spaceball
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30.07.2016 11:19 Uhr von MrFloppy89
 
+1 | -0
 
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Vor Kurzem war unser Leitungswasser mit Cholibakterien verseucht. Dann nehme ich doch lieber das Wasser ausm Rewe.
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30.07.2016 20:31 Uhr von Beserker8000
 
+1 | -0
 
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Leitungswasser schmeckt doch gar nicht.
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30.07.2016 23:10 Uhr von dch
 
+0 | -0
 
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@MrFloppy89

ich vermute mal Du lebst auch in Hessen?
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01.08.2016 13:33 Uhr von 11111000000
 
+0 | -0
 
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Ist jetzt wahrscheinlich meinr Dumm-/Unwissenheit zu verschulden aber wird das Mineralwasser nicht auch aus Leitungswasser gemacht?!
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01.08.2016 15:23 Uhr von xchrome
 
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@11111000000
Mineralwasser wird in der Regel aus sehr tiefem Grundwasser/Brunnen gewonnen. Trinkwasser aus der Leitung mehr aus niedrigerem Grund- und Oberflächenwasser, was dann aufbereitet wird.

Beides ist letztendlich aber nur Regenwasser. Mineralwasser wird eben nur aus größeren Tiefen gefördert, während es (oft Jahrzehnte) durch Erd- und Gesteinsschichten sickert und dabei Mineralstoffe, Spurenelemente und Kohlensäure löst. Je nach den Gesteinsschichten eben in unterschiedlicher Konzentration, wodurch jedes Mineralwasser ein bisschen anders schmeckt.

Leitungswasser schmeckt auch vielerorts anders. Aber es gibt nur sehr wenig Städte, wo man es besser nicht trinken sollte. Die Mineralien sind für den modernen Menschen im Grunde egal, da man den üblichen Tagesbedarf sowieso bereits über die feste Nahrung zu sich nimmt. Der Überschuss durch Mineralwasser, wandert einfach oben rein und unten wieder raus - zum 1000fachen Preis. In der Regel ist es den Preis nicht wert.
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02.08.2016 12:36 Uhr von 11111000000
 
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@xchrome
wenn das tatsächlich auch nur auf eine Bruchteil der erhältlichen Wasser zutrifft müssten wir ja von einem Enormen Wert pro Wasserflasche ausgehen.
Das was ich weiss ist das Wasser "hergestellt wird" also nromales Wasser so wie ein entsprechendes analysiertes wasser mit Mineralien versetzt wird.

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