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Google Patent: Unfallopfer sollen wie bei Fliegenpapier auf der Haube kleben

Google hat eine Beschichtung für den Frontbereich von Kraftfahrzeugen patentieren lassen, die im Falle einer Kollision mit einer Person einen adhäsiven Wirkstoff freigibt, der das betreffende Unfallopfer wie auf Fliegenpapier festkleben lässt.

Damit sollen Sekundärschäden der betroffenen Personen durch das Abprallen und Wiederauftreffen auf die Straße verhindert werden.

Die Erfindung wurde bereits vor zwei Jahren beim US-amerikanischen Patentamt eingereicht, aber erst in dieser Woche genehmigt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Google, Google+, Patent, Unfallopfer
Quelle: news.com.au

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2016 09:05 Uhr von MrMatze
 
+14 | -2
 
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Nette Idee. Aber wie bekommt man denjenigen dann wieder von der Haube runter?
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19.05.2016 09:19 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+13 | -1
 
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@ Matze

Gar nicht. Haube wird zusammengeknüllt und in den Müll geworfen.
So wie die Fliegenfänger. :D
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19.05.2016 10:56 Uhr von majorpain
 
+3 | -0
 
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@MrMatze

Wegkratzen
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19.05.2016 19:26 Uhr von ichbinsnur123
 
+3 | -1
 
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@damokles

Ich weiss ja nicht, wie bei Euch die Autobahnen sind, aber bei uns befinden sich relativ wenig Personen auf der Autobahn, die man potentiell "auf die Haube nehmen" könnte.
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20.05.2016 08:43 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -0
 
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Gab da mal eine Folgen von MythBuster, wo versucht wurde den Sicherheitsgurt wegzulassen und gegen eine direkte "Rücken zu Sitz Verbindung" zu ersetzen.
Die MythBuster-Lösung ist jetzt egal, aber das erste große Problem was die hatten: Wie Verbindet man eine Person fest mit dem Sitz?

Anders gesagt:
Bei einem Unfall mit diesem Googel Patent, landet die Person mit einer Jacke, Pullover, T-Shirt auf der Haube. Dieses Kleidungsstück oder mit der Haut, wenn die Person warum auch immer nakt ist, "klebt" dann fest.
Heisst also, das die gesamte Aufprallenergie von der Kleidung oder der Haut gehalten werden muss.
Je nach Aufbrallgeschwindigkeit, können das Innerorts (bis 50 km/h) ca. 19,8G sein.
Bei einer Person mit 80kg, in Kolision von 50 km/h, muss das T-Shirt also, trotz Bremsung und Knautschzone, ca. 1.000 kg halten! (80*19,8=1584)
Bin ich der Einzige der das skeptisch sieht?

*Ja ich weiß, die Zahlen sind ungenau, habe nicht wirklich lust das genau auszurechnen, wer es kann, kann dies gerne nachholen*
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20.05.2016 17:00 Uhr von Wuusa
 
+1 | -0
 
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Damit sollte man vielleicht nicht vor einer Bar oder so Parken!
Dann kleben da die besoffenen.
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21.05.2016 07:28 Uhr von Tilt001
 
+1 | -0
 
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Vor allem wenn nachher der Rettungsdienst kommt, dann können die den Patienten gar nicht gleich mitnehmen, weil der klebt ja fest.

Das ist auch sehr unpraktisch, wenn das Auto brennt, dann kommt man da nämlich gar nicht mehr weg. Manche Fahrer verreißen beim Aufprall aber auch den Lenker, in dem Fall würden sie den Angeklebten sogar mitnehmen.

Das ganze Konzept ist einfach völlig unausgegoren!

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