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Studie: Halluzinogene Pilze können möglicherweise starke Depressionen behandeln

Laut einer aktuellen britischen Studie können halluzinogene Pilze möglicherweise starke Depressionen lindern.

Psilocybin, der Wirkstoff von Magic Mushrooms, wirkte bei zwölf Studienteilnehmern, so die Forscher. In drei Wochen habe sich die Depression gelindert, sieben Betroffene zeigten sogar noch drei Monate nach dem Test eine Verbesserung.

Studienleiter Robin Carhart-Harris warnt jedoch: "Ich möchte nicht, dass die Leute jetzt denken, dass sie Depressionen behandeln können, indem sie ihre eigenen Magic Mushrooms sammeln. Dieser Ansatz könnte riskant sein."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Depressionen, Pilze
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2016 12:46 Uhr von HorrorHirn
 
+2 | -5
 
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... genau ... möglicherweise. Es könnte auch einen unheimlich starken Horror-Trip auslösen.
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18.05.2016 13:05 Uhr von PrinzAufLinse
 
+1 | -0
 
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... und ich fühl mich auch schon sowas von down - total den blues....
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18.05.2016 13:25 Uhr von Infidel
 
+6 | -1
 
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LSD hat auch Positive Auswirkungen, genau wie Ayahuasca oder DMT ein kontrollierter Psychodelischertrip kann wohl zu einer ausgewogenen Psyche beitragen. .
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18.05.2016 17:16 Uhr von FredDurst82
 
+1 | -0
 
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jo, wenn ich ordentlich davon einwerfe hab ich sicher keine depris mehr :D
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18.05.2016 23:01 Uhr von the_dosenmetter
 
+2 | -0
 
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Ich kann es nur jedem empfehlen... allerdings eher vorbeugend.. Set und Setting beachten.. Zur Therapie eher unter Führung eines psychologisch geschulten Tripsitters. Da warten tatsächlich große Erkenntnisse. 15 Jahre her und ich schöpfe daraus immer noch Energie.

[ nachträglich editiert von the_dosenmetter ]
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20.07.2016 11:10 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Ich hab die Teile in meiner wilden Jugend ein paar mal probiert, aber Hallus kamen da nie auf. Eher ein starkes Wohlfühlen und Unternehmungslust. Gleichzeitig hab ich mich ein wenig "der Welt entrückt" gefühlt, aber das ist schwer zu beschreiben. Da ich selber depressionskrank war, kann ich mir gut vorstellen, dass das zumindest ein guter Forschungsansatz ist.

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