18.05.16 09:53 Uhr
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Von "O bis O" - Ganzjahresreifen als Alternative zu Sommer/Winterreifen?

Kommt die kalte Jahreszeit, dann zieht man Winterreifen auf sein Fahrzeug. Jetzt, wo der Sommer naht, hat man Sommerreifen aufgezogen.

Doch kann man diese lästige Wechsellei mit Ganzjahresreifen verhindern? Experten warnen davor, unbedingt auf Ganzjahresreifen umzusteigen.

Denn diese Reifen sind nur ein mäßiges Mittelding zwischen Sommer- und Winterreifen und haben jeweils Nachteile. Experten empfehlen Ganzjahresreifen für Fahrer, die kurze Strecken im flachen Gebiet, ohne viel Schnee im Winter nutzen, auch wenn die Bequemlichkeit nicht von der Hand zu weisen ist.


WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Sommer, Alternative, Winterreifen, Ganzjahresreifen
Quelle: netzpropaganda.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2016 10:25 Uhr von Launcher3
 
+16 | -7
 
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Gähn ! Fahre schon jahrelang mit Ganzjahresreifen und lebe immer noch.
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18.05.2016 10:48 Uhr von allemeineentchen
 
+7 | -6
 
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Außer der Sicherheitsaspekte muss noch der Verbrauch erwähnt werden. Ganzjahresreifen haben einen Kompromiss aus Profiltiefe und Profilart für Sommer & Winter. Mit der Profilart für Winterbereifung steigt jedoch auch der Rollwiderstand und damit der Verbrauch des PKW.

Auch sind die Gummimischungen nicht optimal für sehr hohe oder sehr niedrige Temperaturen, was sich ebenfalls auf den Verbrauch niederschlägt.
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18.05.2016 11:44 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -6
 
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Jedes Jahr die gleichen Themen....

Nein, Ganzjahresreifen sind immer noch, wie auch die Jahre zuvor, ein fauler Kompromiss und haben sowohl im Sommer als auch im Winter Nachteile.
Für Kleinwagenfahrer in Städten evtl. ne Alternative, wenn ihnen die Nachteile auch bewusst sind.

Da gute Ganzjahresreifen meistens mehr kosten als Sommer- bzw. Winterreifen lohnt sich das aus meiner Sicht auch nicht wirklich.

"... und lebe immer noch."

Ist ein ganz tolles Argument, das sagte auch mein ehem. Schulkollege, im Bezug auf Mofa und Helm. Sein Todestag jährt sich im Juli zum 25. mal.
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18.05.2016 11:49 Uhr von Steel_Lynx
 
+11 | -0
 
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Lustige Experten sind das:
"Experten warnen davor, unbedingt auf Ganzjahresreifen umzusteigen"
und
"Experten empfehlen Ganzjahresreifen für Fahrer, die kurze Strecken im flachen Gebiet, ohne viel Schnee im Winter nutzen..."

Ja was den nun?


Habe früher immer gewechselt und fahre jetzt seit 2,5 Jahren Ganzjahresreifen. Der höhere Verbrauch, wie es @allemeineentchen, schreibt ist gestiegen, gar keine Frage.
Dafür muss ich kein Geld für Einlagerung aufwenden, habe nicht zweimal im Jahr den Reifenwechsel, sowie Hin- und Rücktransport zum Einlagern (ich wechsel selber, somit sind es pro Wechsel 2 mal fahren) und habe keine Problem mit einem späten erneutem Wintereinbruch.
Außerdem haben wir hier im Bereich Düsseldorf/Köln relativ selten wirklich Schnee oder Glatteis.

Also ich komme super damit klar!
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18.05.2016 13:00 Uhr von erdengott
 
+6 | -1
 
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Wer Ganzjahresreifen fährt vermeidet die größten möglichen Missverhältnisse: Winterreifen bei warmen Wetter oder Sommerreifen bei winterlichen Verhältnissen.(es sei an die letzten Wochen erinnert)
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18.05.2016 13:06 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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Ich überlege auch bereits, ob ich auf Ganzjahresreifen umsteige. Allerdings erst, wenn mindestens einer der vorhandenen Reifensätze runtergefahren ist. Und das dauert noch jeweils mindestens eine Saison.
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18.05.2016 13:17 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -4
 
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"Ja was den nun?"

Da hilft es die Quelle zu lesen, wenn sich der Autor schon so missverständlich ausdrückt.

"Also ich komme super damit klar! "

Ja, weil bei dir genau das Szenario zutrifft, wo man Ganzjahresreifen halbswegs empfehlen kann: "für kurze Fahrten im Stadtverkehr im Flachland"


@erdengott:
"Winterreifen bei warmen Wetter oder Sommerreifen bei winterlichen Verhältnissen."

Dafür hat man den Rest des Jahres "schlechtere" Reifen als die entsprechenden Sommer- bzw. Winterreifen.

In der Gegend wo ich wohne brauche ich mit Ganzjahresreifen im Winter gar nicht erst ankommen. Und im Sommer würde ich das auch nicht wollen. Da hilft es mir wenig, wenn ich in der Übergangszeit vereinzelt gleich oder minimal besser unterwegs bin.
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18.05.2016 13:38 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -0
 
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@ Jolly.Roger

Das "Ja was den nun?" bezog sich nicht auf die Information oder die Quelle, sondern darauf wie die News geschrieben ist. Deswegen hatte ich die entsprechenden Textstellen genannt.
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18.05.2016 13:43 Uhr von fischotter
 
+6 | -1
 
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kann ich nicht zustimmen. fahre seit 6 Jahren nur ganzjahresreifen. bei diesem bisschen schnee was hier liegt reicht das vollkommen aus. ausserdem warum soll ich mir das antun und 2 mal im jahr, gegen kostenbeteiligung, die reifen wechseln.
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18.05.2016 14:02 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -4
 
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@Steel_Lynx
"sondern darauf wie die News geschrieben ist."

Ich weiß, deshalb hab ich ja auch darauf hingewiesen, dass sich der Autor (der News) missverständlich ausgedrückt hat... ;-)


@fischotter:
"bei diesem bisschen schnee was hier liegt reicht das vollkommen aus"

Nur dass sie eben nicht nur bei Schnee schlechter sind, sondern auch im Sommer, bei nasser Fahrbahn usw...
Mal mehr, mal weniger deutlich. Muss jeder selber wissen, was ihm ein paar Meter Bremsweg wert sind.

"ausserdem warum soll ich mir das antun und 2 mal im jahr, gegen kostenbeteiligung, die reifen wechseln."

Warum soll man es sich antun, mehr für die Reifen zu bezahlen, die schneller verschleißen, nen höheren Verbrauch und schlechtere Eigenschaften haben?

Alles ne Frage des Standpunktes...;-)
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18.05.2016 17:41 Uhr von mrshumway
 
+4 | -0
 
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Also jeder Reifenhändler fuchtelt ablehnend mit den Händen, wenn die Frage nach ganzjähriger Tauglichkeit für Ganzjahresreifen gestellt wird. Wenn man dann nach der Notwendigkeit von Winter- und Sommerreifen fragt gibt es immer ein bejahendes und energisches Kopfnicken.

Ich fahre seit einem Jahr die Ganzjahresreifen und bin wirklich zufrieden, es gab auch bei Schnee keine Probleme damit.

Ob sich Mehrverbrauch ergibt kann ich nicht sagen, da ich mein aktuelles Auto mit den Reifen konnte. Ich bin aber skeptisch, ob sich 4 neue Sommerreifen amortisieren durch geringeren Benzinverbrauch... Wohl eher nicht.
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18.05.2016 18:10 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -2
 
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"Ich bin aber skeptisch, ob sich 4 neue Sommerreifen amortisieren durch geringeren Benzinverbrauch... Wohl eher nicht."

Vielleicht amortisieren sie sich durch die geringere Nutzung....?!?

Ich hoffe schon, dass dir klar ist, dass du Ganzjahresreifen das ganze Jahr fährst und deshalb auch etwa doppelt so oft neu kaufen musst. Für je einen Satz Sommer- und Winterreifen brauchst du ca. 2 Sätze Ganzjahresreifen.

Wenn man jetzt noch mitbedenken würde, dass Ganzjahresreifen auch immer ein Stückchen mehr kosten...
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18.05.2016 22:28 Uhr von erdengott
 
+3 | -0
 
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" dass du Ganzjahresreifen das ganze Jahr fährst und deshalb auch etwa doppelt so oft neu kaufen musst." Es gibt reichlich Autos die klar unter 10.000km im Jahrbleiben. Da wechselt man schon mal Reifen aus Altersgründen. Mit GJR hat man dann weniger alte Gummis drunter.
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18.05.2016 23:35 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -1
 
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"Es gibt reichlich Autos die klar unter 10.000km im Jahrbleiben. Da wechselt man schon mal Reifen aus Altersgründen."

Haltbarkeit der Reifen, speziell der relativ weichen Ganzjahresreifen um die 40tkm. Bei Reifen, die nicht nur rumstehen und von einigermaßen guter Qualität sind, kann man auch 8 Jahre Haltbarkeit erwarten. Ganzjahresreifen würde ich dann auch nicht auf 1,6mm Profil runter fahren.

Ich bin halt mit Pauschalisierungen vorsichtig. Ein Ganzjahresreifen kann für manche funktionieren, wenn sie sich der Nachteile immer bewusst sind. Aber diese grundsätzlichen Aussagen finde ich schon etwas daneben.
Aber das ist jedes Jahr die selbe Diskussion...
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19.05.2016 00:06 Uhr von mrshumway
 
+1 | -0
 
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@Jolly.Roger: "Vielleicht amortisieren sie sich durch die geringere Nutzung....?!?"

Hmm nein, meine Fahrleistung war immer relativ hoch. Vergiss aber bitte nicht die Kosten für einen zweiten Reifensatz inkl Felgen.

Du schreibst weiterhin: "Ich hoffe schon, dass dir klar ist, dass du Ganzjahresreifen das ganze Jahr fährst und deshalb auch etwa doppelt so oft neu kaufen musst. Für je einen Satz Sommer- und Winterreifen brauchst du ca. 2 Sätze Ganzjahresreifen."

Also habe ich laut Deiner Argumentation für jedes Jahr zwei Sätze Reifen, die ich abnutze: entweder Winter- und Sommergummis oder zwei Sätze Ganzjahresreifen.

Nun... da liege ich noch ganz gut im Rennen mit meinen Ganzjahresreifen: die werde ich jetzt noch über den Sommer fahren können und dann gibts für den Winter neue auf die Vorderachse. Dann haben die Reifen bei mir 19 Monate gehalten, und das ist durchaus ok. Vor allem vor dem Hintergrund, weil es ein Gebrauchtwagen war und ich nicht weiß, wie viel die Reifen schon beim Vorbesitzer gelaufen sind.

Im letzten Jahr bin ich übrigens als Berufspendler 120 km pro Tag gefahren, im Sommerhalbjahr von März bis Oktober. Die Fahrleistung war also auch so hoch, das jeder Deine Vermutung der Abnutzung bestätigen würde. Das Profilbild sagt mir aber etwas anderes.
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19.05.2016 00:34 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Ich fahre mit Ganzjahresreifen, weil mir die Wechselei auf die Eier ging. Ich habe keinen höheren Spritverbrauch, der Wagen fährt sich wie sonst auch, egal ob bei Regen oder trockener Strecke oder gar etwas Schnee oder Eis. Solange man nicht irgendwo in den Bergen wohnt und es überwiegend schneefrei bleibt langen die vollkommen.
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19.05.2016 01:15 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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Nix für ungut, aber mit den Aussagen "Isch merk da keen Unterschied" kommen wir bei der Diskussion nicht weiter.

Es ist fakt, dass die Ganzjahresreifen weicher sind, einen höheren Verschleiß sowie einen höheren Verbrauch haben und schlechtere Fahrwerte auf Schnee, auf nasser Straße und selbst im Trockenen. Die Unterschiede sind teilweise gering, teilweise markant, je nachdem welchen Reifen man vergleicht. Es macht natürlich keinen Sinn einen Top-Ganzjahresreifen mit einem China-Sommerreifen zu vergleichen. Andersrum ebensowenig. Ganzjahresreifen sind nunmal immer ein Kompromiss.

Hält man die Bedingungen wenig extrem, wie es oft (aber nicht immer) im Flachland und in Stadtgebieten sein kann, dann fährt man mit den Ganzjahresreifen relativ gut und spart sich die Wechslerei.
Und wenn es mal "extremeres" Wetter (also Sommer mit Hitze und Winter mit Schnee) hat, dann muss man eben vorsichtiger fahren.
Aber sich einzureden "da ist kein Unterschied" ist Unsinn.
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19.05.2016 11:44 Uhr von Launcher3
 
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@Jolly.Roger

<<"... und lebe immer noch."
Ist ein ganz tolles Argument, das sagte auch mein ehem. Schulkollege, im Bezug auf Mofa und Helm. Sein Todestag jährt sich im Juli zum 25. mal. >>

Super Vergleich, und auch so passend...
PS : Ich fahre mit GJR bundesweit und auch an Steigungen.
Soll ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben ? Nee, Geld gespart.

Und was Abrieb betrifft, waren Sommer-und Winterreifen genauso schnell verschlissen wie GJR.
Alles nur PR der Reifenindustrie !

[ nachträglich editiert von Launcher3 ]
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19.05.2016 11:50 Uhr von Launcher3
 
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@Azureon

<<Ich fahre mit Ganzjahresreifen, weil mir die Wechselei auf die Eier ging. Ich habe keinen höheren Spritverbrauch, der Wagen fährt sich wie sonst auch, egal ob bei Regen oder trockener Strecke oder gar etwas Schnee oder Eis. Solange man nicht irgendwo in den Bergen wohnt und es überwiegend schneefrei bleibt langen die vollkommen. >>

Absolute Zustimmung !!
Ist auch immer die Frage, WIE ich fahre. Auch in den Bergen habe ICH noch keinen Unterschied auch bei öfterem Fahren UND auch bei Schnee gemerkt !
Auch das hinterlistige Grinsen meines "Freundlichen" bestätigte meine Meinung dazu !
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19.05.2016 11:52 Uhr von Launcher3
 
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@blaupunkt123

<<@ Launcher3 Vielleicht solltest du, bevor du solche pauschalen Aussagen tätigst noch sagen wo du wohnst.>>

Völlig Wurscht !


<<Da kommt mit mit Ganzjahresreifen nicht einmal kleinere Steigungen rauf. >>

Du warst noch nicht in den Bergen, stimmts ?
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19.05.2016 12:21 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Und was Abrieb betrifft, waren Sommer-und Winterreifen genauso schnell verschlissen wie GJR.
Alles nur PR der Reifenindustrie !"

Böse Reifenindustrie!
Haben einen Reifen erfunden, der sowohl im Sommer als auch im Winter genauso gut ist wie Saisonreifen, genauso lange hält und auch nicht zu höherem Verbrauch führt und verheimlichen das auch noch vor dem Kunden....!

Und sämtliche Tests sind natürlich auch von der Reifenindustrie gekauft.

"Ist auch immer die Frage, WIE ich fahre. Auch in den Bergen habe ICH noch keinen Unterschied auch bei öfterem Fahren UND auch bei Schnee gemerkt !"

Wenn du keinen Unterschied merkst, dann fehlt dir entweder eine Referenz oder das Gefühl beim Autofahren.
Gerade bei Hitze und eben bei Schnee schneiden selbst die guten Ganzjahresreifen schlechter ab.
Und wenn du einen längeren Bremsweg oder eine geringere Seitenführungskraft nicht merkst, liegt es nicht daran, dass kein Unterschied vorhanden ist.

Nochmal, weil es anscheinend so schwer zu verstehen ist:
Ein Ganzjahresreifen ist ein Kompromiss, sowohl von der Gummimischung als auch vom Profil. Er kommt weder bei warmen Wetter noch bei Schnee an die Leistungen von Saisonreifen heran, bei gemäßigten Wetter einigermaßen.

Wer so tut als würde es selbst auf Schnee keinen Unterschied geben macht sich selbst was vor.
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19.05.2016 14:27 Uhr von Launcher3
 
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@jolly.roger

"Wenn du keinen Unterschied merkst, dann fehlt dir entweder eine Referenz oder das Gefühl beim Autofahren"

Da kannst du Recht haben. Nach 30 Jahren unfallfreiem Fahren fehlt mir da natürlich was ! Meiner Frau nach 20 Jahren wahrscheinlich auch !

"Ein Ganzjahresreifen ist ein Kompromiss, sowohl von der Gummimischung als auch vom Profil."

Objektiv betrachtet vielleicht. Da bin ich ja bei dir. Ich merks nur nicht in der Praxis. Alle "objektiven Tests " können mich mal !

Das ist wie mit dem Ozonloch. Alle sagen, es ist da, nur keiner hat es je gesehen.

[ nachträglich editiert von Launcher3 ]
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19.05.2016 14:45 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Nach 30 Jahren unfallfreiem Fahren fehlt mir da natürlich was !"

Wieso sind da immer alle in ihrer Ehre verletzt und warum ist die Dauer der unfallfreien Jahre maßgeblich fürs Können am Lenkrad?
Es fährt also jeder 70jährige Rentner automatisch besser als Vettel oder Verstappen....*rolleyes*

"Meiner Frau nach 20 Jahren wahrscheinlich auch !"

Das kann ich nun wirklich nicht beurteilen....

"Alle "objektiven Tests " können mich mal !"

Natürlich, maßgeblich ist ja dein subjektives Gefühl und nicht die Tatsache dass der Bremsweg doch 4m kürzer ist....

"Das ist wie mit dem Ozonloch. Alle sagen, es ist da, nur keiner hat es je gesehen."

Kindisch, was ich nicht sehe ist nicht da....
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19.05.2016 18:06 Uhr von Launcher3
 
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@Jolly.Roger

<<Wieso sind da immer alle in ihrer Ehre verletzt und warum ist die Dauer der unfallfreien Jahre maßgeblich fürs Können am Lenkrad?>>

Das war aber nicht das Thema !

<<Natürlich, maßgeblich ist ja dein subjektives Gefühl und nicht die Tatsache dass der Bremsweg doch 4m kürzer ist....>>

Auch hier leider Thema verfehlt. Das hat mit Subjektivität nun aber wirklich nichts zu tun. Zur letzten Behauptung könnten wir mal einen Test machen. Oder hast du da einen Link für mich (Unwissenden) ? Mein "Freundlicher" würde wieder hinterlistig grinsen...

<<Kindisch, was ich nicht sehe ist nicht da.... >>

Nein, was ich nicht sehe, kann zwar unabhängig und außerhalb des eigenen Willens ( objektiv) existieren, muß aber letztlich erst mal bewiesen werden.

[ nachträglich editiert von Launcher3 ]
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19.05.2016 18:40 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Das war aber nicht das Thema !"

Dann verstehe ich deinen Einwand erst recht nicht.

"Nein, was ich nicht sehe, kann zwar unabhängig und außerhalb des eigenen Willens ( objektiv) existieren, muß aber letztlich erst mal bewiesen werden."

Es IST bewiesen. Mehrfach.

Da kann dein Freundlicher noch so hinterlistig grinsen, was nur der Beleg für seine Einfältigkeit wäre. Oder das er den Leuten eben gerne nach dem Mund redet damit sie sich gut fühlen ;-)

Als Beispiel mal dieser Test:
"So stand der Pkw mit Sommerreifen auf trockener Straße bei einer Bremsung aus 100 km/h nach 38 Metern Bremsweg - der baugleiche Pkw mit Ganzjahresreifen brauchte einen um 14 Meter längeren Bremsweg."

"Selbst bei den Versuchen auf nasser Straße zeigte sich, dass eine Ganzjahresbereifung deutliche Sicherheitslücken hat: Beim Bremsen aus 80 km/h musste er sich bei warmen Temperaturen dem Sommerreifen mit einem sieben Meter längeren Bremsweg und auf kalter Straße dem Winterreifen mit einem um vier Meter längeren Bremsweg geschlagen geben."
http://www.auto-motor.at/...


Sorry, die 4m waren noch untertrieben....


Und ein 14m längerer Bremsweg ist für mich nun wirklich nichts mehr, was unter "der normale Autofahrer wird den Unterschied nicht bemerken" läuft.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]

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